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Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

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  1. Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.13 - 13:56

    Habe vor zwei Monaten mal angefangen, Spotify zu testen..
    Als ich gerade einen Film schaute, Spotify war auf Stopp und minimiert, schob sich plötzlich Spotify mitsamt Werbung in den Vordergrund.
    Erst hielt ich das für einen Bug - ein Blick ins Forum verriet mir dann aber, dass das Verhalten beabsichtigt ist und auch der Kauf einer Premiummitgliedschaft keine Abhilfe schafft.
    Auf meinem Desktop bestimme noch immer ich, welche App im Vordergrund läuft.

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  2. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: ticaal 09.05.13 - 13:59

    Habe ich weder als Free- noch als Premiumnutzer jemals erlebt.

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  3. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.13 - 14:09

    http://community.spotify.com/t5/Help-Desktop-Linux-Mac-and/07-05-2012-to-12-22-2012-Spotify-ads-forcing-focus-to-Spotify/m-p/95679#M8487

    "Go to Solution" führt zu:
    >It is more likely than unlikely that this ad focus is intentional. Let me explain:

    >Spotify is an ad powered software for the most part. When Spotify was trying to gain US market entry, every news article in the land was basically asking "can an ad powered music service survive in America?" and the answer is yes... as long as people actually interact with the ads.

    >One problem with 50% of their ad drive: People don't actively watch Spotify's window, effectively eliminating the poster style ad service. In market theory, it was likely decided that spotify would not survive on audio ads alone, they NEED the poster board ads and they NEED those ads to be seen and clicked on.

    >How to solve this problem: Well, it can be fixed by forcing Spotify to be visible when an advertisement appears. The explaination for us select few people only receiving this ad behavior is also very likely to be market testing. Do we as a test group click the ads forced to us more, or not? We most likely do. I've listened to Spotify while playing video games and accidentally clicked the ad that popped up a few times. The ad appears in the center of the screen which is prime real estate for nearly every application we use, especially websites and video games, so it's easy to assume we might accidentally click them.

    >Why the moderators say this behavior isn't intentional: Because they're just moderators. Do you really think the meat of this business, the guys who's primary job function it is to make money, would really admit to each leg of the Spotify beast what it's true intentions are to make money? The guys at the top who only care about our money have no particular interest in letting the guys at the bottom know of their schemes to pinch another penny. I suspect the lowest wrung of this business who does know of these intentions are the guys who have to program it.

    >This is what happens within Spotify: A group of moderators have gathered information about advertisements stealing focus from other programs, so they create a report based on information gathered and send it off to the software group. Perhaps some of the software engineers are eager to fix this problem, but like everybody, these engineers have a boss. And this boss knows that fixing this apparent 'issue' would undermine the intentions of his bosses, and eventually 'the man at the top'. So he sets the issue to low priority, and keeps it there indefinitely. Now each time a moderator re-sends a report or urges this issue to be fixed, the software group has only to say "yes, we're aware of the issue and we're working diligently to find the cure" which mirrors downwards to the user, with the moderator parroting precisely the same phrase "yes, we're aware of the issue and we're working diligently to find the cure"

    >What does this leave us, the user, to decide? The question becomes this:

    >Do you want to continue using Spotify, a program which intentionally steals focus from your occupational tasks and leisurely activites to show you advertisements, or will you find another source for your music?

    >There is no plan to fix this, that much is for sure.

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  4. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.13 - 17:07

    Is gefixt. Entweder auf Arbeitsfläche rechts/links verschieben oder schließen. Ich nutze spotify mit nem Squeezeboxreceiver, die gibts gebraucht fast geschenkt. Sowas wie " ich geh mal an meinen rechner zum Musik im Browser hören" kommt bei mir nicht vor. Spotify würde an meinem Rechner aber trotzdem in Clementine nicht auf wanderschaft gehen. Versuch mal bitte Trick 212, Pausieren dann offline gehen dann minimieren. Da müsste eigentlich nur der Titel neu gestartet werden. Oder guck doch das externe Video im Browser. Datei in neuen Tab ziehen und gut.

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  5. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.13 - 19:06

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Is gefixt.
    Und da bist du dir sicher?
    >Entweder auf Arbeitsfläche rechts/links verschieben oder
    > schließen.
    Was für Arbeitsflächen? Ich nutze Spotify nur unter Windows. Außerdem ist schliesen doch wohl keine Alternative.
    > Ich nutze spotify mit nem Squeezeboxreceiver, die gibts
    > gebraucht fast geschenkt. Sowas wie " ich geh mal an meinen rechner zum
    > Musik im Browser hören" kommt bei mir nicht vor.
    Bei mir auch nicht? O.o
    >Spotify würde an meinem
    > Rechner aber trotzdem in Clementine nicht auf wanderschaft gehen.
    Was???
    > Versuch mal bitte Trick 212, Pausieren dann offline gehen dann minimieren.
    Und wie höre ich dann Musik?
    > Da müsste eigentlich nur der Titel neu gestartet werden. Oder guck doch das
    > externe Video im Browser.
    Was für exteres Video??
    >Datei in neuen Tab ziehen und gut.
    Was zum...?
    Sorry mein Freund aber ich versteh dich nicht.

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  6. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Telesto 09.05.13 - 20:57

    Verräter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > http://community.spotify.com/t5/Help-Desktop-Linux-Mac-and/07-05-2012-to-12-22-2012-Spotify-ads-forcing-focus-to-Spotify/m-p/95679#M8487

    Danke für den Link! Habe dieses Verhalten schon längere Zeit beobachten können, aber auf die schnelle keine weiteren Infos gefunden. Es ist schon ziemlich offensichtlich, dass es sich mitnichten um einen Bug handelt, sondern vielmehr um ein "Anti-Feature", durch das die Klickrate der Werbebanner erhöht werden soll. Dass die Mods im Forum so naiv sind, liegt entweder daran, dass ihnen diese Information vom Management bzw. den Developern bewusst vorenthalten wird oder das sie angewiesen sind, die Diskussion mit "we're working on a fix" so in die Länge zu ziehen, dass die User irgendwann entnervt aufgeben und das Thema nicht mehr ansprechen.

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Is gefixt.

    Ist es nicht. Da hilft es auch nicht, irgendwelche Pseudo-Lösungen zu propagieren und dann zickig zu werden, wenn jemand genauer nachfragt. Den Kern des Problems können allenfalls die Spotify-Developer im Quellcode selbst beheben, dem User bleibt höchstens die Möglichkeit, das intrusive Verhalten durch Drittsoftware zu unterbinden. Ändert nichts daran, dass Spotify in dieser Hinsicht ganz klar Malware-artige Züge aufweist.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.13 21:06 durch Telesto.

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  7. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.13 - 21:51

    Telesto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verräter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > community.spotify.com#M8487
    >
    > Danke für den Link! Habe dieses Verhalten schon längere Zeit beobachten
    > können, aber auf die schnelle keine weiteren Infos gefunden. Es ist schon
    > ziemlich offensichtlich, dass es sich mitnichten um einen Bug handelt,
    > sondern vielmehr um ein "Anti-Feature", durch das die Klickrate der
    > Werbebanner erhöht werden soll. Dass die Mods im Forum so naiv sind, liegt
    > entweder daran, dass ihnen diese Information vom Management bzw. den
    > Developern bewusst vorenthalten wird oder das sie angewiesen sind, die
    > Diskussion mit "we're working on a fix" so in die Länge zu ziehen, dass die
    > User irgendwann entnervt aufgeben und das Thema nicht mehr ansprechen.
    >
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Is gefixt.
    >
    > Ist es nicht. Da hilft es auch nicht, irgendwelche Pseudo-Lösungen zu
    > propagieren und dann zickig zu werden, wenn jemand genauer nachfragt. Den
    > Kern des Problems können allenfalls die Spotify-Developer im Quellcode
    > selbst beheben, dem User bleibt höchstens die Möglichkeit, das intrusive
    > Verhalten durch Drittsoftware zu unterbinden. Ändert nichts daran, dass
    > Spotify in dieser Hinsicht ganz klar Malware-artige Züge aufweist.

    Also mein spotify plugin auf meiner Squeezebox ist aber von Spotify. Ebenso ist ein klick zum verschieben auf eine andere Arbeitsfläche für mich kein unterbinden durch Drittsoftware. Einfache Frage, wiso nutzt ihr Spotify im Browser?

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  8. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Telesto 09.05.13 - 21:56

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mein spotify plugin auf meiner Squeezebox ist aber von Spotify. Ebenso
    > ist ein klick zum verschieben auf eine andere Arbeitsfläche für mich kein
    > unterbinden durch Drittsoftware. Einfache Frage, wiso nutzt ihr Spotify im
    > Browser?

    Ich benutze nicht den Webplayer, sondern die ganz normale Windows App und diese schiebt sich eben regelmäßig mit einer Werbeeinblendung in den Vordergrund. Unter Windows habe ich keine "andere Arbeitsfläche", auf die ich Spotify verbannen kann und das wäre auch keine Lösung des Problems, sondern nur ein Workaround, den ich mit jeder Spotify-Nutzung erneut ausführen müsste.

    Es geht hier darum, dass Spotify mit diesem Programmverhalten die Entscheidungshoheit des Users unterwandert, indem es den Zustand "minimiert" eben bewusst ignoriert. Würde Spotify solche "Features" in die mobilen Versionen einbauen, wären die längst aus den entsprechenden App-Stores geflogen, aber in unregulierten Programm-Umgebungen scheint es ja inzwischen selbst unter "seriösen" Anbietern Gang und Gäbe zu sein, den User bei jeder Gelegenheit zu entmündigen und zu verarschen. Die Grenzen zwischen legitimer Werbefinanzierung und Malware verschwimmen dabei immer mehr, gut verstecktes Opt-Out ist bei der Mitinstallation von Toolbars und ähnlichem Müll längst an der Tagesordnung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.13 22:04 durch Telesto.

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  9. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Feyh 10.05.13 - 06:58

    "The explaination for us select few people only receiving this ad behavior is also very likely to be market testing."

    Ich gehöre demnach wohl nicht zu den Testpersonen, was für ein Glück.
    Das bedeutet dann aber auch, dass Du mit einem neuen Account dieses Problem nicht mehr haben solltest, oder? Da du eh nur Free-user bist sollte es ja auch kein Problem sein mal fix nen neuen Account zu erstellen.

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  10. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: gogotox 10.05.13 - 13:10

    Solange du es umsonst benutzt, finde ich es auch nicht unfair, dass die dir soviel Werbung um die Ohren hauen wie nur geht. Von nichts kommt nichts.

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  11. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.05.13 - 13:25

    gogotox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange du es umsonst benutzt, finde ich es auch nicht unfair, dass die dir
    > soviel Werbung um die Ohren hauen wie nur geht. Von nichts kommt nichts.


    Das verstehen sollche Leute nie. Ich warte nur auf den Satz," man wird ja quasi dazu genötigt downloadify zu benutzen". An anderer Stelle sah ich ihn schon.

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  12. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Telesto 10.05.13 - 13:39

    Erst lesen, dann posten. Es geht nicht um Werbung im Desktop Client, während ich ihn benutze, sondern darum, dass ich selbst dann mit Werbung bombadiert werde, wenn Spotify minimiert ist.

    Golem.de benutzt du ja auch umsonst, da ist es für dich sicher kein Problem, wenn die Seite einfach von Zeit zu Zeit Pop-Up-Fenster mit Werbung öffnet, während du in einem anderen Tab surfst oder den Browser minimiert hast.

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  13. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: wmayer 10.05.13 - 14:29

    Du kannst aber noch spotify nutzen während es minimiert ist. Das ist bei Golem ein bisschen schwieriger.

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  14. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: gogotox 10.05.13 - 14:59

    Du kannst den Client auch ja beenden, wenn du ihn nicht benötigst. Problem gelöst :)

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  15. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: xeRo0 10.05.13 - 15:15

    gogotox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst den Client auch ja beenden, wenn du ihn nicht benötigst. Problem
    > gelöst :)


    Nein ist es nicht, denn die Werbung taucht auch auf, wenn man den Client benutzt und Musik hört. Ergo muss er ihn wohl auflassen, weil er ihn benötigt. Ich hab dieses Pop-Up-Problem auch. Allerdings stört es mich nicht so krass. Es kommt ca. alle 5-7 Minuten mal. Da ich n zweiten Bildschirm habe und bewusst Spotify dann auf den anderen Bildschirm beim Zocken lege, stellt das allerdings kein großes Problem dar.

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  16. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.05.13 - 16:21

    Wo liest du, dass ich Spotify nur kostenlos genutzt habe?

    Um es noch ein Mal festzuhalten: Geld bezahlen löst das Problem auch nicht.

    Aber hauptsache ich hab Malware-artiges Verhalten auf meinem Rechner verdient, wenn ich einen kostenlosen Dienst in Anspruch nehme.
    Ich versteh schon :)

    Hier ist dein Fisch
    <:))><

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  17. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Telesto 10.05.13 - 16:35

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst aber noch spotify nutzen während es minimiert ist.

    Wenn ich Spotify minimiere und meine Playlist weiterlaufen lasse, bekomme ich aber regelmäßig Werbespots zu hören, in der Regel direkt beim ersten Songwechsel und nicht selten auch mal zwei hintereinander. Dieses Nutzungsverhalten ist "werbetechnisch" also längst abgedeckt. Außerdem springt Spotify auch dann mit Werbung in den Vordergrund, wenn ich gar keine Musik höre.

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  18. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: wmayer 10.05.13 - 17:02

    Dafür ist der Dienst auch kostenlos, oder? Wenn man zahlt hört man ja gar keine Werbung ...

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  19. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: Telesto 10.05.13 - 17:08

    Nochmal: Es geht nicht um die Werbefinanzierung an sich, die ist völlig okay, sondern um das Malware-artige Verhalten, mit dem sich Spotify aus dem minimierten Zustand heraus mit Werbung in den Vordergrund drängt. Solches Programmverhalten ist einfach völlig inakzeptabel.

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  20. Re: Verhält sich der Desktop Client noch immer wie Malware?

    Autor: tha_specializt 11.05.13 - 01:11

    du bezahlst sicher nicht für Spotify - ich hab mir gerade nen Premium-Zugang geholt und ich habe 0 (in Worten : NULL, zero, nada, nüschd) Werbung irgendwelcher Art. Tja. Da hat dich die Realität wieder mal eingeholt. Schade, nicht wahr?

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