"Der Manager von Amazon Payment, mit dem ich gesprochen habe, sagte mir, dass Crowdfunding-Geschäfte regulatorische und vertragsrechtliche Hürden beinhalten würden, die Amazon derzeit nicht effizient managen könne."
Kickstarter-Projekte werden doch auch über Amazon Payment bezahlt. Das ist doch Crowdfunding, oder?
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Hundgeburt schrieb:
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> Kickstarter-Projekte werden doch auch über Amazon Payment bezahlt. Das ist
> doch Crowdfunding, oder?
Ja natürlich. Eine selten dumme und dämliche Lüge des Amazon-Mitarbeiters.
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Muhaha schrieb:
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> Hundgeburt schrieb:
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> > Kickstarter-Projekte werden doch auch über Amazon Payment bezahlt. Das
> ist
> > doch Crowdfunding, oder?
>
> Ja natürlich. Eine selten dumme und dämliche Lüge des Amazon-Mitarbeiters.
Oder aber Kickstarter erfüllt Kriterien die unglue.it (noch) nicht erfüllt.
Hoffe auf baldige Aufklärung, denn die Idee hinter unglue.it gefällt mir.
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jo, wäre Amazon schlau, würden die das sogar noch befürworten.
Könnt man ja in Druck geben, und dennoch da dran was verdienen, wenn es jemand in Buchform kaufen möchte...
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SaSi schrieb:
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> jo, wäre Amazon schlau, würden die das sogar noch befürworten.
>
> Könnt man ja in Druck geben, und dennoch da dran was verdienen, wenn es
> jemand in Buchform kaufen möchte...
Hat Amazon nicht irgendwann mal so einen kleinen Print-on-demand Laden aufgekauft?
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Hundgeburt schrieb:
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> "Der Manager von Amazon Payment, mit dem ich gesprochen habe, sagte mir,
> dass Crowdfunding-Geschäfte regulatorische und vertragsrechtliche Hürden
> beinhalten würden, die Amazon derzeit nicht effizient managen könne."
> Kickstarter-Projekte werden doch auch über Amazon Payment bezahlt. Das ist
> doch Crowdfunding, oder?
Die meisten wissen gar nicht wie juristisch kompliziert Crowd Funding ist. Das wird man sehen, wenn einer mal 500.000 in ein Projekt verpufft; am Ende sagen muss: sorry, kein Ergebnis. Das wird dann sehr lustig.
Amazon sagt nicht dass sie dass nicht machen wollen, sie sagen dass sie aktuell diese Themen nicht *effizient* managen können. Im "Management Sprech" heißt es: für euren $10.000 x $1 Popelkram ist uns *unsere* Arbeit zu schade und zu riskant.
Hier der follow up mit den harten Details:
http://go-to-hellman.blogspot.de/2012/08/why-im-not-mad-at-amazon.html
Die müssen z.B. prüfen wo die Kohle hingeht, wer sie bekommt, welches Projekt etc.
D.h. wenn jemand zum Spass ein Buch über Bombenbau "freiklopfen" will, kann schon sein dass irgendwer alarmiert wird der mit solchen Sachen kein Spass versteht.
Und dann ist Amazon wohl möglich dran. Da würde ich meine Nase dafür nicht in den Wind halten wollen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.12 00:14 durch Trockenobst.
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