damit andere leute die sich nur nen internetanschluss und nen pc leisten können in der lage sind, diese bücher dann gratis zu lesen?
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Seasdfgas schrieb:
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> damit andere leute die sich nur nen internetanschluss und nen pc leisten
> können in der lage sind, diese bücher dann gratis zu lesen?
Was dagegen?? Finde ich eine gute Idee!
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eine frage die sich mir aufdrängt: wenn die die rechte kaufen, wie krieg ich dann noch eine gedruckte version des buches? von dem 1970 erschienenen buch, gibts doch sicher noch gedruckte auflagen, sind die erstmal weg, bleibt mir nurnoch das ebook?
keine sorge, ich unterstütze ebooks, aber hier und da machen gedruckte doch auch sinn... und selbst ein buch drucken lassen is jetz mal nicht so toll... und vor allem teuer
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Ich find das auch total super, imho sollte der Uhrheberrechtsschutz von vornherein viel eher erlischen. Weniger stark nachgefragte Literatur verschwindet sehr oft nach wenigen Jahren völlig in der Versenkung, weil es garnicht mehr gedruckt wird und ist dann nur noch über Antiquariate oder als Sammelstücke zu bekommen, oft zu Mondpreisen. Insbesondere bei wissenschaftlicher Literatur ist das sehr schade, viele Werke in entsprechenden Bibliotheken sind ständig vergriffen.
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kmork schrieb:
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> Ich find das auch total super, imho sollte der Uhrheberrechtsschutz von
> vornherein viel eher erlischen.
Sicherlich. Ist schon irgendwie krank, das z.B. die Werke von Thomas Mann in Kanada nicht mehr geschützt sind und in Deutschland geschützt.. In der Schweiz sind sogar alle Werke frei wenn der Autor vor 1960 getorben ist.. Und das in Zeiten des Internets...
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razer schrieb:
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> eine frage die sich mir aufdrängt: wenn die die rechte kaufen, wie krieg
> ich dann noch eine gedruckte version des buches? von dem 1970 erschienenen
> buch, gibts doch sicher noch gedruckte auflagen, sind die erstmal weg,
> bleibt mir nurnoch das ebook?
>
> keine sorge, ich unterstütze ebooks, aber hier und da machen gedruckte doch
> auch sinn... und selbst ein buch drucken lassen is jetz mal nicht so
> toll... und vor allem teuer
Für viele Texte hab ich nur noch Ebooks. Gerade für Belletristik ist ein richiger E-Reader (mit E-Ink) einfach nur genial und das spart Platz... Papierbücher machen natürlich schon noch Sinn aber mehr für Fachbücher etc.
Du kannst die Bücher schon drucken lassen z.B. als Print on Demand, so teuer ist das nicht, da einzelne Bücher gedruckt werden können... Oder es findet sich ein Verlag der eine kleine Auflage startet, Linzenzgebühren muss er ja nicht zahlen und hat nur die Druckkosten...
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razer schrieb:
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> eine frage die sich mir aufdrängt: wenn die die rechte kaufen, wie krieg
> ich dann noch eine gedruckte version des buches?
Da sie das Buch dann unter einer CC-Lizenz verbreiten und falls das eine ist, die kommerzielle Nutzung erlaubt, dann kann immer noch jeder Verlag das Buch drucken, wenn er will. Was aber trotzdem kein Verlag machen wird, denn es geht hier ja um Bücher, die normalerweise seit Jahren vergriffen sind, weil eben niemand nachdruckt. Warum sollte sich das ändern?
Geh mal davon aus, daß heutzutage praktisch kein vergriffenes Buch jemals wieder nachgedruckt wird (ausser es geht um Schulbücher oder Standardwerke (Shakespeare, Goethe,...), die eh nie vergriffen sind).
Dazu ist das ebook zu weit etabliert, d.h. bevor ein Verlag nochmal was vergriffenes nachdruckt, wird er es als ebook herausgeben, was billiger ist. Das ebook sorgt dann dafür, daß der eh schon bescheidene Markt für das Nachdrucken abnimmt, ergo wird die Hürde für den Nachdruck noch höher.
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