Ich finde das eine wirklich gute Quote.
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Ich halte 40% auch für eine sehr gute Quote. Wenn man mal bedenkt, wie viele Produkte Unternehmen entwickeln, dürfte eine Quote 40% für die ein Traum sein. Plattformen wie Kickstarter sind halt die besten Vorfilter für Ideen, denn die Projekte die dann beliebt sind, setzen sich dann auch eher beim Kunden durch. Hingegen dürfte der Erfolg von Produkten aus herkömmlicher Entwicklung ja meist ungewiss.
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Wenn 60% aller Produkte Ausschuss sind, sollte das Unternehmen lieber gleich Konkurs anmelden.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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bstea schrieb:
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> Wenn 60% aller Produkte Ausschuss sind, sollte das Unternehmen lieber
> gleich Konkurs anmelden.
Dir ist der Unterschied zwischen "Vertriebsplattform" und "anbietendem Unternehmen" aber schon bewusst, oder?
Wenn du es schon vergleichen möchtest, dann kannst du es noch eher mit Onlineplattformen, wie Amazon, Zalando, etc. vergleichen...
Wie hoch wohl deren Quote an erfolgreich abgewickelten Bestellungen ist? Ich bin mir sich, dass deren Retouren eine Misserfolgsquote von 60% sicherlich sprengen...
"Das Unternehmen hatte etwa hierzulande mit dem Slogan "Schrei vor Glück, oder schick es zurück" geworben. Die Retourenquoten sollen Experten zufolge in Deutschland bei 70 Prozent liegen."
http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:e-commerce-zalando-kassiert-erneut-bei-investoren-ab/70021070.html
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Es wäre nett wenn du einmal auch den Kontext beachten würdest. Wenn der Vorredner behauptet 40% wäre eine gute Quote für Untenehmen muss ich dem widersprechen. Selbst für Kickstarter ist das nicht besonders gut. Kaum einer spendet noch einmal, nachdem er sowas einmal miterlebt hatte.
Und zum Retourquote, gerade Amazon aber auch Ebay Kleinhändler haben wesentlich geringere Quoten. Zalando kann schon aus Prinzip nicht funktioneren(Zielgruppe, Geschäft). Und solange sich keiner erbarmt und den Laden aufkauft wird's auch nicht besser. Aber das ist den Machern auch bekannt: Aufbau von Marktanteilen und dann die Bude mit Gewinn verscherbeln.
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bstea schrieb:
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> Kaum einer spendet noch einmal, nachdem er sowas einmal miterlebt hatte.
was zu beweisen wäre
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bstea schrieb:
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> Es wäre nett wenn du einmal auch den Kontext beachten würdest. Wenn der
> Vorredner behauptet 40% wäre eine gute Quote für Untenehmen muss ich dem
> widersprechen. Selbst für Kickstarter ist das nicht besonders gut. Kaum
> einer spendet noch einmal, nachdem er sowas einmal miterlebt hatte.
Warum denn das? Du verlierst dein Geld doch nicht...
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Es kommt darauf an, bei vielen Spielen war ab einen gewissen Betrag das Spiel dann gratis.
Genau das Gleiche wenn ich das als Investment verstehe und den Kauf bestehender Lösungen verzögere, in der Hoffnung das Produkt wird besser sein.
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.12 14:30 durch bstea.
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Bei Sachen, die nicht funktionieren bekommt man sein Geld als Spender zurück bzw das Projekt bekommt kein Geld. Ich habe auch für drei Projekte bis jetzt gespendet, auch wenn davon eines nicht erfolgreich war. Hat mich persönlich jedoch nicht abgehalten, weitere Projekte zu finanzieren. Im Moment warte ich auf Ouya :)
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bstea schrieb:
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> Es kommt darauf an ...
Es kommt nur darauf an, ob die Zielsumme erreicht wird. Erst dann wird Geld abgebucht. Sprich, niemand verliert Geld, wenn ein Kickstarter-Projekt sein Ziel nicht erreicht.
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Wer Geld übrig hat und eine Idee wirklich gut findet, der spendet eben.
Wer einfach kein Geld hat, sich nicht interessiert, oder oder, der lässt es eben bleiben.
So einfach ist das.
Für die Anbieter ist es wie angesprochen super um die Idee einem "Realitäts-Check" durchlaufen zu lassen. Mal ehrlich, viele meinen ihre idee ist total super, dabei interessiert das keinen menschen und wird eben nicht verkauft.
Das Gegenteil ist wenn man zu einem Publisher geht und der findet die idee nicht toll, das kann einfach subjektiv und verdreht sein; fragt man dann mal die Leute kann die idee total erfolgreich sein.
Von daher ist Kickstarter eine super Sache, weg von den paar Publishern die ansonsten einfach "bestimmen" was die masse bekommt und was nicht.
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Ihr müsst alle mal ins Wörterbuch nach der Definition von 'Spenden' schauen. Bei Kickstarter handelt es nicht um Spenden. Spenden sind ohne Gegenleistung. Bei Kickstarter ist das Produkt die Gegenleistung.
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Nein, denn du verwechselst die Produkte die ein Unternehmen entwickelt mit denen die ein Unternehmen nach aussen anbietet. Die meisten Produkte erreichen nie eine Marktreife.
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eine gegenleistung wird zwar oft angeboten, aber nicht grundsätzlich. zumal erstmal auch irgendwas fertig werden müsste, um es irgendjemandem geben zu können.
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quelle? wenn das projekt nach der finanzierung bei der umsetzung scheitert, ist dein geld futsch. woher soll das denn zurückkommen?
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anscheinend wird die mehrheit der spender diesen unterschied auf die harte tour lernen. :-)
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fratze123 schrieb:
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> quelle? wenn das projekt nach der finanzierung bei der umsetzung scheitert,
> ist dein geld futsch. woher soll das denn zurückkommen?
Steht doch direkt auf der ersten Seite von kickstarter!
"If the project succeeds in reaching its funding goal all backers' credit cards are charged when time expires. If the project falls short no one is charged."
Kannst auch den Google Translator benutzen, zur Not.
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