1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Datenanalyse: Stephen Wolfram…

Etwa 300.000 E-Mails seit 1989 versendet. Eine kleine Rechnung ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Etwa 300.000 E-Mails seit 1989 versendet. Eine kleine Rechnung ...

    Autor Misdemeanor 13.03.12 - 14:06

    Ignorieren wir mal die Schaltjahre, dann rechnen wir:

    1989 → 2012 = 23 Jahre
    23 Jahre = 8395 Tage

    300.000 E-Mails / 8395 Tage = ~36 E-Mails / Tag.
    36 E-Mails / Tag = 1,5 E-Mails / Stunde

    Also es gibt Tage, da muss ich schonmal soviel raushauen, allerdings sind das dann nicht nur Einzeiler und meist auch in Fremdsprache verfasst, aber ... das ist schon 'ne Menge. Schließlich gibt's auch noch Schlaf- und Abwesenheitszeiten.

    Außerdem: Analysiert er die Daten seit 23 Jahren auf demselben Rechner?! ;-) Was war denn damals hardware-technisch aktuell? Ist in jedem Fall krass, der Herr hat wohl viel zu erzählen oder viele Fragen zu beantworten. Gerade wenn wir auf Durchschnittszeiten achten, denn daraus ergeben sich zwar auch Tage, an denen weniger Informationen versendet wurden, aber auch Tage mit deutlich mehr Aufkommen.

    Ich mag Statistiken ebenfalls, bin aber 'ne Mathe-Niete. Naja, so kann's gehen ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Etwa 300.000 E-Mails seit 1989 versendet. Eine kleine Rechnung ...

    Autor omo 13.03.12 - 15:14

    Misdemeanor schrieb:
    >... bin aber 'ne Mathe-Niete. ...

    Ne. Mal sein mentales Leistungsprofil wiss. objektivieren lassen, was damit in einem sog. "mentalen %Rang" zusammengefasst wird, womit man sich orientieren kann.
    Z.B. ich hatte zwar in Mathe nur fehlerfreie Klausuren (Ing.-Studium), hielt mich aber für einen Volltrottel, bis ich das Profil wiss. objektiviert bekam - per Gutachten im Auftrag einer Arbeitsbehörde, dem ich damals gerne nachkam, weils interessant klang.
    Da dachte ich, so habe ich endlich meine Dummheit offiziell bestätigt ;-)
    Allerdings war ich dann irritiert, als dieser %Rang >> 90 lag und mir vom Gutachter (einem Wiss.) erklärt wurde, ich hätte jedes beliebige Studium mit jedem beliebigen Abschluss erfolgreich absolvieren können.
    Das brachte mich ins Grübeln, wieso ich so wenig verdiene, wieso mein Eink.-%Rang damit in keinster Weise korrelierte.
    Das war das einzig Positive aus den Arbeitsbehörden.
    Man sollte erst mal sein mentales Profil kennen, am Besten so früh wie möglich, damit auch die Eltern adäquate Entwicklungsumgebungen bieten können.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Etwa 300.000 E-Mails seit 1989 versendet. Eine kleine Rechnung ...

    Autor .02 Cents 13.03.12 - 17:01

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Man sollte erst mal sein mentales Profil kennen, am Besten so früh wie
    > möglich, damit auch die Eltern adäquate Entwicklungsumgebungen bieten
    > können.

    Das bietet dann auch gleich den Eltern mental schlecht profilierter Kinder die Gelegenheit, Kosten adäquat optimierte Entwicklungsumgebungen zu bieten ... wozu Resourcen auf die dummen Kinder verschwenden ...

    Wer Zynismus findet ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Etwa 300.000 E-Mails seit 1989 versendet. Eine kleine Rechnung ...

    Autor SpirituosenVirtuose 13.03.12 - 17:09

    Tja ... das habe ich damals, als ich mit SPAM-eMails Geld verdient hab, in einem Tag geschafft!

    So ne Lusche!

    So ... Ich mach's mir weiter gemütlich hier mit nem Tattinger und paar Mädels auf meiner Lodge in Namibia!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Samsung Galaxy Tab S im Test: Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
Samsung Galaxy Tab S im Test
Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
  1. Samsung Neue Galaxy Tabs ab 200 Euro erhältlich

IMHO: Share Economy regulieren, nicht verbieten
IMHO
Share Economy regulieren, nicht verbieten
  1. NSA-Affäre Macht euch wichtig!
  2. IMHO Und wir sind selber schuld!
  3. Head Mounted Display Valve zeigt neue Version seiner VR-Brille

Oneplus One im Test: Unerreichbar gut
Oneplus One im Test
Unerreichbar gut
  1. Oneplus One Eigenes ROM mit Stock Android 4.4.4 vorgestellt
  2. Oneplus One-Update macht verkürzte Akkulaufzeit rückgängig
  3. Oneplus One könnte ab dem dritten Quartal vorbestellbar sein

  1. Probleme mit der Haltbarkeit: Wearables gehen zu schnell kaputt
    Probleme mit der Haltbarkeit
    Wearables gehen zu schnell kaputt

    Die Hersteller von Wearables betreten in vielen Fällen Neuland: Sie haben schlicht keine Erfahrung mit Elektronik, die direkt am Körper getragen wird. Zu LGs und Samsungs Smartwatches gibt es Anwenderberichte, die auf schnellen Verschleiß, aber auch auf eine untaugliche Konstruktion hindeuten.

  2. Nachfolger von Brendan Eich: Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef
    Nachfolger von Brendan Eich
    Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef

    Mozilla hat Chris Beard nach einer Orientierungsphase zum neuen Chef ernannt. Zuvor war er schon Übergangschef und löste den vorherigen Chef Brendan Eich ab, den seine Haltung gegen die Gleichberechtigung homosexueller Paare sein Amt kostete.

  3. E-Plus: Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet
    E-Plus
    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

    E-Plus will seinen Kunden bis Ende 2014/Anfang 2015 schnelles mobiles Internet in der Berliner U-Bahn ermöglichen. Für das nächtliche Großprojekt mit dem Netzwerkausrüster ZTE ist ein weiteres Teilstück fertiggestellt worden.


  1. 22:24

  2. 20:51

  3. 19:20

  4. 19:03

  5. 18:18

  6. 17:17

  7. 17:13

  8. 17:08