Ignorieren wir mal die Schaltjahre, dann rechnen wir:
1989 → 2012 = 23 Jahre
23 Jahre = 8395 Tage
300.000 E-Mails / 8395 Tage = ~36 E-Mails / Tag.
36 E-Mails / Tag = 1,5 E-Mails / Stunde
Also es gibt Tage, da muss ich schonmal soviel raushauen, allerdings sind das dann nicht nur Einzeiler und meist auch in Fremdsprache verfasst, aber ... das ist schon 'ne Menge. Schließlich gibt's auch noch Schlaf- und Abwesenheitszeiten.
Außerdem: Analysiert er die Daten seit 23 Jahren auf demselben Rechner?! ;-) Was war denn damals hardware-technisch aktuell? Ist in jedem Fall krass, der Herr hat wohl viel zu erzählen oder viele Fragen zu beantworten. Gerade wenn wir auf Durchschnittszeiten achten, denn daraus ergeben sich zwar auch Tage, an denen weniger Informationen versendet wurden, aber auch Tage mit deutlich mehr Aufkommen.
Ich mag Statistiken ebenfalls, bin aber 'ne Mathe-Niete. Naja, so kann's gehen ...
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Misdemeanor schrieb:
>... bin aber 'ne Mathe-Niete. ...
Ne. Mal sein mentales Leistungsprofil wiss. objektivieren lassen, was damit in einem sog. "mentalen %Rang" zusammengefasst wird, womit man sich orientieren kann.
Z.B. ich hatte zwar in Mathe nur fehlerfreie Klausuren (Ing.-Studium), hielt mich aber für einen Volltrottel, bis ich das Profil wiss. objektiviert bekam - per Gutachten im Auftrag einer Arbeitsbehörde, dem ich damals gerne nachkam, weils interessant klang.
Da dachte ich, so habe ich endlich meine Dummheit offiziell bestätigt ;-)
Allerdings war ich dann irritiert, als dieser %Rang >> 90 lag und mir vom Gutachter (einem Wiss.) erklärt wurde, ich hätte jedes beliebige Studium mit jedem beliebigen Abschluss erfolgreich absolvieren können.
Das brachte mich ins Grübeln, wieso ich so wenig verdiene, wieso mein Eink.-%Rang damit in keinster Weise korrelierte.
Das war das einzig Positive aus den Arbeitsbehörden.
Man sollte erst mal sein mentales Profil kennen, am Besten so früh wie möglich, damit auch die Eltern adäquate Entwicklungsumgebungen bieten können.
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omo schrieb:
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> Man sollte erst mal sein mentales Profil kennen, am Besten so früh wie
> möglich, damit auch die Eltern adäquate Entwicklungsumgebungen bieten
> können.
Das bietet dann auch gleich den Eltern mental schlecht profilierter Kinder die Gelegenheit, Kosten adäquat optimierte Entwicklungsumgebungen zu bieten ... wozu Resourcen auf die dummen Kinder verschwenden ...
Wer Zynismus findet ...
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Tja ... das habe ich damals, als ich mit SPAM-eMails Geld verdient hab, in einem Tag geschafft!
So ne Lusche!
So ... Ich mach's mir weiter gemütlich hier mit nem Tattinger und paar Mädels auf meiner Lodge in Namibia!
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