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Nachtmensch

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  1. Nachtmensch

    Autor hschu 12.03.12 - 19:10

    Das ist ja mal löblich. Andere hätten wieder "Langschläfer" geschrieben, nur weil er vor 10 Uhr keine Aktivität hat und es in unserer Gesellschaft die merkwürdige Überzeugung gibt, dass alle erfolgreichen Führungskräfte extreme Frühaufsteher sind.

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  2. Re: Nachtmensch

    Autor omo 12.03.12 - 21:13

    Geht mir auch so als Eule.
    Allerdings bin ich aus dem Beruf weg, der nix brachte und z.B. zu einem Arbeitsgerichtsprozess eines GmbHlers wegen angeblich fehlender Kommentare meines Quellcodes führte.
    Seine Klage wurde zwar abgewiesen, aber es erfolgte jahrelanger Rufmord, wovor mich der Topmanager eines global players warnte, der mich eigens dazu einlud und mir das unter 4 Augen vortrug, wie ich von dem GmbHler diskriminiert wurde.
    Das wars dann für mich, Familie und Nachwuchs wurden unterlassen.
    Da sitzt man nun gelangweilt und braucht wenigstens nix zu vererben.
    Solche Konstellationen darfs erst gar nicht geben, weswegen eben der Arbeitsgesetzdreck weg gehört.
    Dann gibts auch keine Arbeitsgerichte.
    Rufmorde durch Mittelständler entfallen, wenn man dafür nicht zumutbarkeitsrechtlich zuständig erklärt wird.
    Das blödsinnige Studium hätte ich lassen können.
    Damit wäre ich erst gar nicht auf die Idee gekommen, mich auf sowas einzulassen,.

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  3. Re: Nachtmensch

    Autor Raketen angetriebene Granate 12.03.12 - 23:07

    Das musste wohl mal raus.

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  4. Re: Nachtmensch

    Autor MrAdamGrimm 12.03.12 - 23:13

    @omo: Was ist da genau passiert? Was kann eine GmbH dir vorm Arbeitsgericht und wie kann man dadurch aus dem Beruf fliegen?

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  5. Re: Nachtmensch

    Autor omo 12.03.12 - 23:26

    Pure Langeweile, aber viell. interessant und eine Warnung vor Blödsinnsjobs.
    Seitdem wird rumgehangen, aber weiterhin gesund und schlank gelebt.
    Unglaublich, wie schnell dennoch die Zeit verrinnt.
    Als ob man vom einen zum anderen Termin hetzt ;-)
    Bin wirklich froh für jede Zeile auch hier, die wenigstens etwas Abwechslung bringt.
    Hätte nie gedacht, daß ich mal tatenlos so vor mich hin lebe.
    Es wird durch die grauenhafte Vorstellung erleichtert, ab und an um ein Haar Familie und Nachwuchs gehabt zu haben, weil das Exen eifrig wollten.
    Das ist jetzt mein Glück, es mir und den damit Nichtexistenten erspart zu haben.
    Das Beste, was man tun kann, wenn man nicht auf Selbstgeiselung steht, sowas tunlichst zu unterlassen.
    Dafür werbe ich jetzt mal völlig honorarfrei ;-)
    Wenn ich dann so sehe, was Andere nach Scheidungen abdrücken müssen, was ihnen viele Erziehungsjahre auch finanziell abverlangten, wovon sie nun nix mehr haben.
    Da gehts bis in den Bereich einer Mio¤.
    Da kann man dann den Nachtmensch als Eule oder Uhu ausleben.
    Morgen ists wie heute und damit wie am Sonntag, wozu jeder Tag wird.
    Alles ladenoffene Sonntage abgesessener Langeweile.
    Der Wut weicht mit den Jahren Resignation wegen des Unvermeidlichen, weils arbeitsgesetzlich so gewollt ist.
    Da läßt man dann mal dereinst die elterliche Linie gepflegt mit einem erlöschen, hahaha.
    Mal gucken, ob wir zwischenzeitlich nicht doch mal zu unbegrenztem Leben kommen, womit dann die Arbeitnehmerei endlich unhaltbar wird.
    Positiver kann man nicht denken, als uns ewiges Leben ohne KostenfaktorIdiotie zu wünschen, während Roboter Nutzenfaktoren der damit Anbietenden werden.
    Die Meisten wollen aber lieber abtreten, weil sie ihr Arbeitnehmerdasein nicht verewigt sehen möchten ;-)
    So, der Beitrag hat mir wieder mal etliche Minuten Abwechslung verschafft, wofür ich der Raketen angetriebenen Granate recht dankbar bin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.12 23:42 durch omo.

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  6. Re: Nachtmensch

    Autor omo 12.03.12 - 23:36

    Schon viele Jahre her.
    Ich hab gekündigt, weil ich schlecht verdiente, in Hotels lebte und woanders eine nette Frau kennenlernte.
    Danach kam erst mal eine Forderung von seinem Rechtsanwalt, weil ich angeblich seine Kunden bediente, ihnen mein Zeugs angeboten hätte, was nicht stimmte, weswegen ich nicht reagierte.
    Dann kam eine Klage auf über ca. 100 T¤ wegen angeblich fehlenden Kommentaren des Quellcodes.
    Zum Prozesstermin verging fast 1 Jahr.
    Der Arbeitsgerichtssaal war gerammelt voll.
    Ich saß neben ihm direkt am Tisch vor dem Richter, der gar nicht genau wußte, worums eigentlich ging.
    Er schrieb als Begründung der Klageabweisung, der Kläger habe mir in seinem sog. Arbeitszeugnis beste Leistungen bescheinigt, womit er nicht näher darauf einging.
    Am Tel. erklärte mir der Richter danach auf den Hinweis, mein Leben sei per Rufmord ruiniert: "Was wollten Sie denn. Sie haben doch gewonnen."
    Dabei habe ich doch gar nicht geklagt, nix gefordert.
    Ich habe die ökonomische Grundlage für eine Familie verloren.
    Damit haben sich weitere Mittelständler erübrigt.
    Wenn nix mehr was bringt, läßt man alles.
    Das ist eine gute Lebensdevise, worin sich einrichten läßt, was ja auch politisch so gewollt ist.

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  7. Re: Nachtmensch

    Autor Bouncy 13.03.12 - 08:10

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nix mehr was bringt, läßt man alles.
    Reboot tut immer gut ;)

    Harte Neuanfänge werden immer mal nötig, in deinem Leben ist es nicht anders als in anderen Leben. Und gerade in Europa hat man die freie Wahl zwischen sehr vielen Optionen und es damit verhältnismäßig einfach tausend Kilometer weit weg von den ursprünglichen Problemen sein Leben zu rebooten. Insofern gibt es keinen wirklichen Grund für dauerhafte Selbstbemitleidung...

    > Das ist eine gute Lebensdevise
    Nur für Versager...

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  8. Re: Nachtmensch

    Autor Whampa 13.03.12 - 10:40

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > omo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn nix mehr was bringt, läßt man alles.
    > Reboot tut immer gut ;)

    Ich kann mich Bouncy nur anschließen. Es klingt, als hättest du ohnehin nichts zu verlieren und bist ungebunden. Was hält dich also?
    Wenn du eine GmbH hattest, dann bist du doch auch ein Unternehmertyp. Und dann sitzt du zu Hause und liest bei Golem Kommentare?

    Warum machst du nicht in Spanien eine Bar auf, verteilst Bibeln in China oder wirst Sojabauer in Brasilien? Such dir einen Kumpel und spinn ein wenig rum.
    Alles ist besser, als den Rest des Lebens trübsal zu blasen und sich daran zu freuen, keine Kinder zu haben.

    Und jetzt gehst du mal raus vor die Tür. Ein Spaziergang bläst den Kopf einmal richtig durch. Dann setzt du dich hin und überlegst dir die nächsten zwei Schritte.

    Viel Freude dabei, dich neu zu entdecken,
    Whampa

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  9. Re: Nachtmensch

    Autor omo 13.03.12 - 13:05

    hahaha, ist das lustig ;-)
    Ich ein GmbHler? Wie das?
    Reboot - herrlich.
    Ne, es ist politisch gewollt, sich zugunsten fremder Finanzbelange, Kredite und Erbgänge relativ immer besitzloser wursteln zu sollen.
    Wie komme ich dazu, für Finanzbelange Anderer zuständig zu sein?
    Was interessiert mich das?
    Wo ist also die AnbieterRechtsOrdnung?
    Damit lassen sich die Nachfrager mental adäquat bedienen, indem man high tech Hebelwirkung leistungsanteilig abschöpft.
    Dazu ist user value analog shareholder value zu managen, wo ebenfalls alles von Betriebslosen stammt.
    Ich habe per Rufmord den Beruf verloren - es war sozusagen Berufsmord.
    Ohne ArbeitsgesetzdrecksZumutbarkeitsKriminalität wäre ich erst gar nicht in diese Situation gekommen, mich mit so einem Kerl auf irgendwas einzulasssen.
    Solche Typen können in ihrer Szene Leben ruinieren.
    Gottseidank habe ich daher keine Familie.
    Wenn ich nun dazu gezwungen bin, sie zu unterlassen, dann werde ich doch niemals fremde Erbgänge befördern, niemals fremde Finanzbelange begünstigen.
    Das Problem ist der KostenfaktorIrrsinn der grundrechtswidrigen Arbeitsgesetzgebung.
    Diese Gesetze müssen weg, womit die AnbieterRechtsOrdnung her gehört.
    Was denn sonst?
    Wollen wir keine freiheitlich marktwirtschaftliche Leistungsgesellschaft?
    Zudem ist der ÖD auf max. 10 % zu reduzieren.
    Alles gehört dort weg, was NichtÖDler zum sog. "Arbeitnehmer" deklariert.
    ÖDler sind Arbeitnehmer: von ihrem Arbeitgeber, also vom Bürger finanzierte Kostenfaktoren.
    NichtÖDler sind beruflich keine Kostenfaktoren, vielmehr hat man Anbieternetze profitmaximierend nutzen zu können, wozu zudem die Honorarordnungen her gehören, womit man sich auf mental adäquate lukrative Geschäftsfelder wiss. weiterbilden kann.
    Bin gespannt, wies demografisch weiter geht, wenn immer weiter Familien politisch unterbunden werden.
    Künstlich befruchtete Leihmütter in Elendsländern, die marginalisierte Kostenfaktoren liefern?
    Der Wahnsinn scheint durchaus realistisch.

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  10. Re: Nachtmensch

    Autor omo 13.03.12 - 13:14

    Tja, wer seinen mentalen nicht in diesen ökonomischen %Rang ummünzen kann, weil er z.B. per Rufmord den Beruf entzogen bekommt, der ist natürlich ein Versager, hahaha.
    Damit dann sich zugunsten fremder Vermögen relativ immer besitzloser wursteln?
    Wo sind wird denn - im Mittelalter?
    Ne, vielmehr ist eben diese mental-ökonomische Korrelation herzustellen, wiss. zu flankieren.
    Man hat also Zugang zu mental adäquater Kompetenz zu erhalten, die in diesen Eink.-%Rang umzumünzen ist, indem man die high tech Hebelwirkung von Anbieternetzen leistungsanteilig abschöpft.
    Das Leistungsprinzip freier Marktwirtschaft ist arbeitsgesetzlich unterbunden.
    Damit bitte keine Familie quälen, sie besser unterlassen, wenn man fremde Vermögen "zumutbarkeitsrechtlich" zu bedienen hätte, um sich rel. dazu immer besitzloser zu wursteln.
    Da bin ich also ein Besitzloser, hahaha, loser engl. gemeint ;-)
    Heute bin ich wieder besonders froh, keiner Familie das Leben zu versauen, zumal man daher Zeit für humorvolle Zeilen hat.

    Das Lustigste fast vergessen.
    bitte mir auf jeden Fall Sozialneid unterstellen, hahaha ;-)
    Der Begriff ist ein Lachsalvengenerator.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.12 13:26 durch omo.

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  11. Re: Nachtmensch

    Autor Misdemeanor 13.03.12 - 13:54

    Du hast jederzeit die Möglichkeit, wieder neu anzufangen.

    Besser nicht am selben Ort, aber das musst Du ja auch nicht.
    Deutschland ist groß, und - sofern Du eine fleißige und gute Arbeitskraft darstellst und offenbar weißt, wovon Du sprichst - im Ausland gibt es ebenfalls eine gewisse Nachfrage.

    Ich weiß nicht, wieviel ich davon erst nehmen kann, oder sollte. Aber die Geschichte hört sich ja doch ein wenig traurig an. Wenn Du allerdings nicht verloren hast, frage ich mich, wo ist Dir dann Deine ökonomische Grundlage entzogen worden?

    Besser als rumzuhängen ist in jedem Falle, etwas zu tun. Egal, ob gesund oder schlank, Arbeit erfüllt einen nunmal, und wenn Dir Software nicht gefällt, erlerne bei einem Freund oder Bekannten ein gescheites Handwerk, und wenn es nur für Dich ist.

    MfG!
    M.

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  12. Re: Nachtmensch

    Autor Whampa 13.03.12 - 13:57

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hahaha, ist das lustig ;-)
    ...
    > Reboot - herrlich.
    > Ne, es ist politisch gewollt, sich zugunsten fremder Finanzbelange, Kredite
    > und Erbgänge relativ immer besitzloser wursteln zu sollen.
    ...
    > Ich habe per Rufmord den Beruf verloren - es war sozusagen Berufsmord.
    ...
    > Der Wahnsinn scheint durchaus realistisch.

    Ja, man kann in blöde Situationen kommen. Auch in solche, aus denen man alleine nicht heraus kommt.
    Trotzdem gibt es jede Menge Beratungsmöglichkeiten oder Stellen, wo man sagen kann: "Leute, ich schaffe es nicht." Das ist zugegebenermaßen ein schwieriges Eingeständnis.

    Es ist schwierig aus deinen oft zynischen Texten den Kern heraus zu lesen. Es mag dir helfen, den Frust von der Seele zu schreiben. Wenn du aber wirklich etwas tun willst, dann schau dich nach einem echten Berater um, mit dem du reden kannst.
    Das kann eine Schuldnerberatung sein, um die Finanzen zu sortieren, oder eine Seelsorge, um mal über den Tellerrand zu schauen.
    Wenn du mir einen Anhaltspunkt gibt, wo der Schuh am meisten drückt, kann ich schauen, ob ich dir etwas empfehlen kann.

    Mit deiner Opferrolle bekommst du im besten Falle etwas Aufmerksamkeit (bereits gelungen) oder Mitleid (noch nicht so).

    Alles Gute,
    Whampa

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  13. Re: Nachtmensch

    Autor omo 13.03.12 - 14:45

    Der Kern sind die grundrechtswidrigen Arbeitsgesetze.
    Der Dreck muß weg. Kein Mensch ist für die Finanzbelange Anderer zuständig.
    Vielmehr hat der Anbieter die Nachfrager profitmaximierend bedienen zu können, die immer alles bezahlen.
    Marktwirtschaft bezweckt positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft.
    Das ist arbeitsgesetzlich unterbunden.
    Was habe ich mit einer Schuldnerberatung zu schaffen?
    Und wieso soll ich für fremde Kredite zuständig sein?
    Seelsorge ist lustig, hahaha ;-)
    Ökonomische Vernunft ist besser: mental-ökonomische Korrelationseffizienz.
    Sie bedingt die AnbieterRechtsOrdnung, keine Pfarrer, Sekten oder so.
    Eine "Opferrolle" wird arbeitsgesetzlich zugewiesen, igitt.
    Daher gibts nix zu wählen und einen extrem aufgeblähten ÖD.
    Immer daran denken: die Politiker sind Arbeitnehmer ihres Arbeitgebers, des Bürgers.
    Kein Arbeitnehmer darf seinen Arbeitgeber zum Arbeitnehmer erklären.

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  14. Re: Nachtmensch

    Autor omo 13.03.12 - 15:00

    Misdemeanor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast jederzeit die Möglichkeit, wieder neu anzufangen.

    Ganz im Gegenteil: der Anbieter hat laufend sein Vermögen aufzubauen.
    Niemand darf für fremde Finanzbelange zuständig erklärt werden.

    > Besser nicht am selben Ort, aber das musst Du ja auch nicht.
    > Deutschland ist groß, und - sofern Du eine fleißige und gute Arbeitskraft
    > darstellst und offenbar weißt, wovon Du sprichst - im Ausland gibt es
    > ebenfalls eine gewisse Nachfrage.

    Die Arbeitsgesetze müssen weg, die AnbieterRechtsOrdnung gehört her.
    Es geht um den Profit aus der ökonomischen high tech Hebelwirkung von Anbieternetzen die analog Anlegernetzen zu managen sind.

    > Ich weiß nicht, wieviel ich davon erst nehmen kann, oder sollte. Aber die
    > Geschichte hört sich ja doch ein wenig traurig an. Wenn Du allerdings nicht
    > verloren hast, frage ich mich, wo ist Dir dann Deine ökonomische Grundlage
    > entzogen worden?

    Der Beruf wird per Rufmord entzogen.
    Damit ist keine Karriere darstellbar.

    > Besser als rumzuhängen ist in jedem Falle, etwas zu tun. Egal, ob gesund
    > oder schlank, Arbeit erfüllt einen nunmal, und wenn Dir Software nicht
    > gefällt, erlerne bei einem Freund oder Bekannten ein gescheites Handwerk,
    > und wenn es nur für Dich ist.
    >
    > MfG!
    > M.

    "Etwas zu tun": marktwirtschaftliche Profitmaximierung als Anbieter, mentale Leistungsadäquanz, mental-ökonomische Korrelationseffizienz.
    In meinem Fall würde es genügen, den mentalen in diesen ökonomischen %Rang umzumünzen.
    Allerdings sind die ökonomischen Verteilungskurven massiv gekrümmt, weswegen das bei anderen %Rängen nicht genügt, zumal die begütertsten ca. 4 % leistungslose Einkommen haben.
    Immer daran denken: arbeiten ist anbieten.
    Teilleistungsreduziert umverteilungs-marginalisierte Kostenfaktoren wursteln für sie ineffizient herum, arbeiten sich damit zugunsten fremder Vermögen und Erbgänge relativ dazu immer besitzloser.
    Der arbeitsgesetzliche Arbeitsbegriff ist mittelalterlich grundrechtswidrig, bezweckt keine Profitmaximierung als Anbieter, sonderen teilleistungsreduziert umverteilungs-marginalisiertes Kostenfaktorunwesen.
    Davon schmarotzen Gezwergschaften.

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  15. Re: Nachtmensch

    Autor Whampa 13.03.12 - 16:41

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kern sind die grundrechtswidrigen Arbeitsgesetze.
    > Der Dreck muß weg. Kein Mensch ist für die Finanzbelange Anderer
    > zuständig.

    Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    Wenn du die Arbeitsgesetze ändern willst, musst du mehr tun, als dich im Forum über Kommentare zu freuen.
    Oder aber du akzeptierst die Gesetze und arrangierst dich damit.

    > Eine "Opferrolle" wird arbeitsgesetzlich zugewiesen, igitt.
    > Daher gibts nix zu wählen und einen extrem aufgeblähten ÖD.

    Bei Wikipedia habe ich nichts gefunden, aber dieser Artikel trifft, was ich mit dem Begriff meine und warum ich meine, dass er auf dich zutrifft: "Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist freiwillig."
    http://www.psychotipps.com/opferrolle-aufgeben.html

    Alles Gute noch,
    Whampa

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