In anderen Berichten steht, das Spiegel 70% bekommt und Apple 30%.
Die Idee hatte ich für MP3-Songs schon zu Zeiten der ct-50cent-ist-genug-Kampagne.
70(Band):30(ich)
oder
60(Band):20(Label):20(ich)
für Label-Musik-Gruppen. Aber na gut.
Wieso die von Spiegel es nicht schaffen, News-Apps mit Werbung zu vermarkten, frage ich mich aber schon:
Zielgruppenwerbung wäre möglich. Wenn man klickt, das einen diese Werbung nicht interessiert, kriegt man für die nächste Newsmeldung andere Werbung angezeigt.
Speziell wenn man sich in der Spiegel-News-App die Themen/Art der Werbung aussuchen müsste, und die App und der Server wissen, welche Werbung wie oft und wie lange angezeigt wurde.
Allerdings frage ich mich, wie viel golem mit Werbung verdient, das sie anscheinend denken, das sich Spiegel-Online "fett" rechnet. So interpretiere ich das "sie wollen keine Leser von der Website verlieren". Leser verlieren, die auf der iphone-App mehr Werbe-Einnahmen bringen als auf spiegel.de , ist kein Verlust, sondern nur Verschiebung.
handelsblatt und ntv sind zwei weitere sehr beliebte Iphone-Apps. Ansonsten dominieren bei deutschen Usern eher Spiele iirc.
Herkunft der Idee: RTL will doch Individuadressierung. Ich würde einfach fordern, das man sich einen Werbe-Pool aussuchen muss. Die Pools bieten die Sender dann an und (mindestens) EINEN davon muss man wählen. Dann kriegt man in den Werbepausen Werbung aus diesem Pool angezeigt. Dann braucht man keine individuelle Adressierung mehr. Und die Addressierung wollt Ihr doch nicht. Oder doch ?
Pools wären: Hausfrauen, Rentner, Männer, Männlicher Jugendlicher, Weiblicher Jugendlicher, Mädchen, Junge oder was auch immer.
Keiner wird freiwillig Werbung aus einem Pool schauen, zu dem er nicht gehört. Es sei denn, ihr wollt die Media-markt-werbung von Cindy aus Marzahn im Hausfrauen-Pool statt die mit Mario Barth aus dem "Männer"-Pool sehen.
Siga4294749 schrieb:
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> Die Idee hatte ich für MP3-Songs schon zu Zeiten der
> ct-50cent-ist-genug-Kampagne.
> 70(Band):30(ich)
> oder
> 60(Band):20(Label):20(ich)
> für Label-Musik-Gruppen. Aber na gut.
DU bist der Messias!
Bei Musik und Filmen hängen zu viele Beteiligte mit drin.
Die kleinen Zeitschriften werden selber gemacht.
Und Autoren schreiben das Buch alleine oder zu zweit und man muss vielleicht noch Bilder lizensieren.
Das geht viel einfacher.
Am besten bezahlt man jedem Autor per Paypal und er schickt einem das EBuch per Email.
Oder halt den Comic oder die Zeitschrift.
Oder updates/korrekturen. Z.b. den Comic in feiner/detaillierter gezeichnet oder das E-Schulbuch mit animierten Bildern oder interaktiven "Modellen" statt nur einzelne Standbilder...
Die Verlage haben verloren. Sie realisieren es nur noch nicht. Und DU (und ich) dürfen es über riesige Steuer-Abgaben bezahlen. Arbeitslose Drucker, Buchhändler, ZeitschriftenShops, Verlagsmitarbeiter, HeidelbergerDruck/ManRoland,... müssen dann ja auf unsere Kosten gerettet werden.
Siga4294749 schrieb:
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> gehört. Es sei denn, ihr wollt die Media-markt-werbung von Cindy aus
> Marzahn im Hausfrauen-Pool statt die mit Mario Barth aus dem "Männer"-Pool
> sehen.
NIEMAND will Cindy aus Marzahn sehen. Gott ist die Frau schröckelich!
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