1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deutsche Datenschützer: NSA-Skandal…

Und wie genau sollen diese Konsequenzen aussehen ?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und wie genau sollen diese Konsequenzen aussehen ?

    Autor Pergamon 06.09.13 - 00:37

    den USA den Krieg erklären, die NSA-Zentrale
    bombardieren...oder was ?

    Mein Gott...was für ein unfassbar blödes Geschwätz
    lassen diese sog. Datenschützer ab.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Und wie genau sollen diese Konsequenzen aussehen ?

    Autor Bouncy 06.09.13 - 07:56

    Also dein Geschwätz ist nicht weniger blöd, im Gegenteil... Deutschland als wirtschaftliche Großmacht und selbsternannter Vertreter Europas (ob das nun gut ist oder nicht ist ein anderes Thema) hat sehr wirksame Druckmittel, auch und erst Recht gegen die USA. Es wäre kein Problem diese einzusetzen, man müßte nur das pseudo-freundschaftliche Verhältnis dafür opfern und mit erschwerten Handelbeziehungen wie höheren Zöllen, mehr Formalismus und langsamerer Abwicklung klarkommen - was natürlich alles Geld kostet. Wär halt der unbequeme Weg, aber keiner den man nicht beschreiten könnte...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Und wie genau sollen diese Konsequenzen aussehen ?

    Autor Himmerlarschundzwirn 06.09.13 - 07:59

    Die einfachste Konsequenz wäre erstmal der Aufbau von Konkurrenten zu amerikanischen Internet-Plattformen nach deutschem / europäischem Recht. Damit trifft man die Amis da, wo es weh tut, nämlich am Geldsäck'l und die NSA hat dann in der Kommunikation nichts mehr verloren. Schnüffel sie in UNSEREN Netzen trotzdem, sollten Sanktionen folgen. Aber wer, wenn nicht Deutschland, sollte sowas in der EU denn forcieren? Das geht aber nur, wenn eine Frau Merkel die Missachtung unserer Rechte durch die USA nicht leugnet. Später in den Geschichtsbüchern steht dann wieder "Wir haben von nichts gewusst."

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Und wie genau sollen diese Konsequenzen aussehen ?

    Autor Bouncy 06.09.13 - 08:32

    Ich bezweifel, dass zB eine staatliche Suchmaschine jemals das werden könnte, was Google ist - bzw. noch besser, man sieht ja an Bing, dass es nicht reicht halbwegs gleichgut zu sein, man überholt Google nur, indem man sie überflügelt. Und wie soll das gehen? Nur mit "Vertrauen" werben wird's nicht bringen, die Menschen vertrauen auch europäischen Staaten nicht, auch nicht wenn sie mit Abkapselung von den USA argumentieren würden. Bei sozialen Netzwerken sieht's noch schwieriger aus.
    Und dann gibt es Bereiche, in denen sich einer sowieso immer untergeben muß, die ICANN etwa würde bei so einem Abkapselungsspiel sofort zum Zankapfel werden.
    Und der größte "verräterische" Bereich wären eh die die auf Tier 1 die Netze betreiben, man müßte eigene Kabel um die Welt spannen und hätte Leitungen, die nicht ausgelastet wären - unsagbar teure Ressourcenverschwendung...

    Ich denke die Chance Konkurrenten aufzubauen hat man endgültig verpaßt, man müßte bei 0 anfangen, geniale (teure) Leute haben (wo das marode Schulsystem grüßt), jahrelang forschen und jegliche bestehende Patente umgehen. Und quasi ständig Geld reinpumpen, mit der größten Werbewirtschaft der Welt dürften die ja nicht zusammen, wäre also zwangsweise für immer ein Verlustgeschäft. Fast unmöglich...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromagnetik: Der Dietrich für den Dieb von heute
Elektromagnetik
Der Dietrich für den Dieb von heute

In eigener Sache: Golem.de sucht Videoredakteur/-in
In eigener Sache
Golem.de sucht Videoredakteur/-in
  1. Golem pur Golem.de startet werbefreies Abomodell
  2. In eigener Sache Golem.de definiert sich selbst

Mittelerde Mordors Schatten: 6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig
Mittelerde Mordors Schatten
6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig
  1. Mordors Schatten Zerstörte Ork-Karrieren in Mittelerde

  1. Wissenschaft: Wenn der Quantencomputer spazieren geht
    Wissenschaft
    Wenn der Quantencomputer spazieren geht

    Quantenrechner sind wie edle Rennpferde: enorm schnell, aber gleichzeitig sehr empfindlich. Forscher versuchen deshalb, ihnen ein Gerüst zu verpassen, das sie robuster macht.

  2. Cloud: Erstmals betriebsbedingte Kündigungen bei SAP
    Cloud
    Erstmals betriebsbedingte Kündigungen bei SAP

    Der Betriebsrat wollte, dass SAP für jeden vom Stellenabbau Betroffenen eine gleichwertige Stelle anbietet. Darauf ließ sich der Konzern nicht ein und reagiert mit betriebsbedingten Kündigungen unter den Entwicklern und Support-Experten bei SAP SE. Aber "nur als Ultima Ratio".

  3. Microsoft: Windows 10 Technical Preview ist da
    Microsoft
    Windows 10 Technical Preview ist da

    Microsoft hat die Technical Preview von Windows 10 freigegeben. Die Vorschau ist zunächst vor allem für erfahrene Anwender mit Firmenumgebungen gedacht. Außerdem müssen Interessierte dem Windows Insider Program beitreten.


  1. 19:00

  2. 18:58

  3. 18:48

  4. 18:25

  5. 18:04

  6. 17:20

  7. 16:55

  8. 16:38