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  5. › Deutsche Telekom: Wenn Youtube zahlt…

"So etwas wäre sowohl mit Marktgrößen wie Youtube als auch mit Newcomern möglich"

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  1. "So etwas wäre sowohl mit Marktgrößen wie Youtube als auch mit Newcomern möglich"

    Autor: avon 01.05.13 - 21:06

    Das sich Firmen wie Google so etwas locker leisten können ist klar, aber wie sollen das kleine Sartups finanzieren? Aber schön das die Telekom mit denen dann wenigstens redet ...

    Diese Aussage ist doch blanker Hohn gegen alle kleinen Content-Anbieter!

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  2. Re: "So etwas wäre sowohl mit Marktgrößen wie Youtube als auch mit Newcomern möglich"

    Autor: Draco2007 01.05.13 - 21:13

    avon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sich Firmen wie Google so etwas locker leisten können ist klar, aber
    > wie sollen das kleine Sartups finanzieren? Aber schön das die Telekom mit
    > denen dann wenigstens redet ...
    >
    > Diese Aussage ist doch blanker Hohn gegen alle kleinen Content-Anbieter!

    Ach was, die Telekom macht das ganz fair, sie rechnet genau den Traffic ab, damit zahlt ein kleiner Anbieter halt weniger. Dass sie dabei wahrscheinlich das 100 fache des "Einkaufspreises" vom Traffic verlangen ist da doch egal ^^

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  3. Mache doch einfach die Probe aufs Exempel! :D

    Autor: Mingfu 01.05.13 - 21:22

    Also ich finde, die Telekom müsste man hier beim Wort nehmen:

    1. Bastle mit einem Homepage-Baukasten eine bunte und überfrachtete Homepage im Stil der 90er Jahre (Blinken und Hintergrundmusik nicht vergessen)!

    2. Rufe die Telekom an und sage, dass du im letzten Monat 3 Besucher aus ihrem Netz hattest und dieses Volumen gern bezahlen wölltest, damit es nicht von deren Datenvolumen abgeht oder gar die Seite nur gedrosselt lädt! Du würdest dafür gern bis zu 10 Cent im Monat zahlen...

    3. Freue dich, wie nun die Telekom-Maschinerie losläuft!

    Also ich könnte mir vorstellen, dass wenn das jeder Homepagebetreiber in Deutschland probiert, der Support der Telekom bestimmt viel Spaß hätte... :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.13 21:24 durch Mingfu.

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  4. Re: "So etwas wäre sowohl mit Marktgrößen wie Youtube als auch mit Newcomern möglich"

    Autor: Telesto 01.05.13 - 21:27

    Vor allem geht die Telekom direkt davon aus, dass deutsche Kunden nur bei deutschen Anbietern konsumieren. Als ob irgendein US-amerikanischer Anbieter ohne deutsches Office auch noch Lust hat, mit so einem Saftladen wie der Deutschen Telekom zu verhandeln. Reicht es nicht, dass Content-Anbieter schon in 193 Ländern Lizenzverträge aushandeln müssen, um überhaupt weltweit tätig werden zu dürfen?

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  5. Re: "So etwas wäre sowohl mit Marktgrößen wie Youtube als auch mit Newcomern möglich"

    Autor: mlxl 03.05.13 - 12:27

    Spotify ist ein relativ kleiner Anbieter und da klappt es sogar im Mobilfunk. Warum soll jemand der Geschäfte macht sich nicht auch an den Kosten der Infrastruktur beteiligen? Bis jetzt hoffen alle dass schon irgendjemand die exponentiell steigenden Datenmengen sicher transportiert.

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  6. Re: "So etwas wäre sowohl mit Marktgrößen wie Youtube als auch mit Newcomern möglich"

    Autor: avon 03.05.13 - 13:45

    mlxl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify ist ein relativ kleiner Anbieter und da klappt es sogar im
    > Mobilfunk. Warum soll jemand der Geschäfte macht sich nicht auch an den
    > Kosten der Infrastruktur beteiligen? Bis jetzt hoffen alle dass schon
    > irgendjemand die exponentiell steigenden Datenmengen sicher transportiert.

    Genau dafür zahle ich doch als Internetnutzer schon Geld an den Netzanbieter, das er die Daten zu mir transportiert. Warum soll der Content-Anbieter nun auch noch dafür zahlen?

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  7. Re: "So etwas wäre sowohl mit Marktgrößen wie Youtube als auch mit Newcomern möglich"

    Autor: mlxl 03.05.13 - 15:50

    Eben, was die Telekom tut ist die Preise erhöhen weil das Netz deutlich intensiver genutzt werden wird. Wo steht eigentlich dass das mit unbegrenztem Volumen zum Festpreis passieren muss?

    mit Spotify oder Entertain kauft man zusätzliche Bandbreite. Muss einem ja nicht gefallen, wird keiner gezwungen.

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