Welcher normale Mensch hat 1. das KnowHow und 2. Lust einen eigenen Diaspora Server zu Betreiben?
Ich sehe da die einzige Möglichkeit das über Provider laufen zu lassen als alternative zum selber hosten.
Na ja bei skype gibts auch kein zentralen server, und trozdem kann es jeder noch so dumme dau wie du benutzen ;-)
nerd schrieb:
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> Na ja bei skype gibts auch kein zentralen server, und trozdem kann es jeder
> noch so dumme dau wie du benutzen ;-)
Schlechter Vergleich - wenn, dann trifft eher: Jabber. Auch OpenSource und dezentral. Kenne keinen Otto-Normal Verbraucher, der Jabber nutzt. Zu viele Clients, zu unverständlich diese dezentrale Server Politik.
Ist trotzdem egal wenn die softwar gut gemacht ist kann sie jeder benutzen.
Und von freeks zu reden ist dämlich.
Anfänglich haben so leute wie du über die "freeks" gelacht die überhaupt PC´s bedienen konnten... und was ist Heute?
Anfänglich haben so leute wie du über die "freeks" gelacht die Linux benutzt haben... und was ist Heute (Ubuntu)?
Anfänglich haben so leute wie du über die "freeks" gelacht die ein PDA hatten... und was ist Heute (Smartphons)?
Anfänglich haben so leute wie du über die "freeks" gelacht die die Wikipedia gegründet haben... und was ist Heute?
Anfänglich haben so leute wie du über die "freeks" gelacht die ein online auktions haus aufgebaut haben... und was ist Heute?
Anfänglich haben so leute wie du über die "freeks" gelacht die das ganze Internet durchsuchen wollten... und was ist Heute (Google)?
Der beste spruch dazu ist von A.Einstein: "Der horizont der meisten leute ist ein punkt mit dem radius 0, das nenne sie dann ihren standpunkt"
Du kannst auf deiner meinung beharren hat niemand was dagegen, aber leute die sich gedanken über die zukunft machen und neue technologien entwickel oder mal einen andern weg gehen oder einfach nicht so sind wie du als "freeks" zu bezeichnen ist sehr engstirnig und kleinkarriert... ich würde dir einen job in der politick empfehlen da trifst noch mehr von dennen ;-)
Ihr Freaks verursacht Augenkrebs mit euren Beiträgen ...
Forkbombe schrieb:
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> Schlechter Vergleich - wenn, dann trifft eher: Jabber. Auch OpenSource und
> dezentral. Kenne keinen Otto-Normal Verbraucher, der Jabber nutzt. Zu viele
> Clients, zu unverständlich diese dezentrale Server Politik.
Jabber benutzt man genauso wie E-Mail. Was soll daran schwer verständlich sein?

blub schrieb:
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> Der beste spruch dazu ist von A.Einstein: "Der horizont der meisten leute
> ist ein punkt mit dem radius 0, das nenne sie dann ihren standpunkt"
Ich habe noch nie nen Punkt mit Radius gesehen ;)
ich_DU schrieb:
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> Welcher normale Mensch hat 1. das KnowHow und 2. Lust einen eigenen
> Diaspora Server zu Betreiben?
1. Das KnowHow bekommt man auch vom bekannten "Freak" um die Ecke und damit steht die Moeglichkeit den allermeisten offen.
2. siehe 1. und die Datensicherheit ist bei einem Bekannten (der die Daten meist eh kennt) allemal hoeher als bei einem erfolgsorientierten Unternehmen, dass neben Werbeeinnahmen nur durch die (illegale) Verwertung der Bestandsdaten Geld verdienen kann.
> Ich sehe da die einzige Möglichkeit das über Provider laufen zu lassen als
> alternative zum selber hosten.
Auch das ist ja problemlos moeglich. Die Variante mit dem Betreiben eines eigenen privaten Servers ist aber einfacher und nicht mit Mehrkosten verbunden.
Ausserdem: Ich kenne zwar Diapora nicht, aber: Jeden PC, der mit dem Internet verbunden ist, kann man mit einer einfachen Software zum dezentralen Server machen. Dazu ist kein Fachwissen noetig - die Software macht das wichtigste dabei autonom. Schlimmstenfalls muss man dazu noch Benutzername/Passwort und - omg - eine Portnummer angeben...
> > Welcher normale Mensch hat 1. das KnowHow und 2. Lust einen eigenen
> > Diaspora Server zu Betreiben?
>
> 1. Das KnowHow bekommt man auch vom bekannten "Freak" um die Ecke und damit
> steht die Moeglichkeit den allermeisten offen.
Das macht aber niemand (mehr). Entweder das Ding läuft ad hoc oder man nimmt dann halt Facebook, das ist einfacher.
> 2. siehe 1. und die Datensicherheit ist bei einem Bekannten (der die Daten
> meist eh kennt) allemal hoeher als bei einem erfolgsorientierten
> Unternehmen, dass neben Werbeeinnahmen nur durch die (illegale) Verwertung
> der Bestandsdaten Geld verdienen kann.
>
> > Ich sehe da die einzige Möglichkeit das über Provider laufen zu lassen
> als
> > alternative zum selber hosten.
>
> Auch das ist ja problemlos moeglich. Die Variante mit dem Betreiben eines
> eigenen privaten Servers ist aber einfacher und nicht mit Mehrkosten
> verbunden.
>
> Ausserdem: Ich kenne zwar Diapora nicht, aber: Jeden PC, der mit dem
> Internet verbunden ist, kann man mit einer einfachen Software zum
> dezentralen Server machen. Dazu ist kein Fachwissen noetig - die Software
> macht das wichtigste dabei autonom. Schlimmstenfalls muss man dazu noch
> Benutzername/Passwort und - omg - eine Portnummer angeben...
Da gehts dann aber los: "Portnummer? Was ist eine Portnummer? OK, ich geb mal einfach eine Nummer ein, Kollelge meinte 4123 ist gut." Jetzt muss noch die Firewall auf dem Rechner und der DSL-Router mitspielen. Sprich: kann man vergessen.
Vollste Zustimmung - sehr schön gesagt!
schade is nur, dass es von den wirklich innovativen "Freaks" so wenige gibt und viele Leute so Sachen wie das IPorne für wirklich innovativ halten. So bleiben die wirklich interessanten Sachen häufig in Nischen - nicht zuletzt, weil wirklich Zeit bzw. Cash fehlt. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Innovation Innovation - auch wenn sie sich nicht durchsetzen konnten.
die Freaks werden genau solche Aasgeier sein die sich sowas hosten und dann abzocken.....das wird passieren... freie marktwirtschaft....
[+] Swiss
Welches Knowhow sollte schon nötig sein um einen Diaspora-Server einzurichten und zu betreiben? Muss nicht schwieriger sein als Skype, Bittorrent oder sonstwas einzurichten, das ist doch für Internet-affine Menschen kein Hindernis mehr. im Idedalfall reicht doch einfach auf "akzeptieren" und "ok", "weiter", ... zu klicken.
Problem sehe ich eher im 'Always On', das man wohl sein müsste, wenn die persönlichen Daten wirklich nur auf dem eigenen Rechner verfügbar sind. Wer nutzt schon ein Netzwerk, bei dem die entsprechenden Kontakte/Daten oft nicht erreichbar sind?
Aber vielleicht kann man das wiederum mit 'trusted servers' oder so etwas umgehen, die sehr wohl Kopien der Daten bekommen können...
Gruß,
jm2c
ps: es heisst übrigens freaks, nicht freeks
ich_DU schrieb:
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> Welcher normale Mensch hat 1. das KnowHow und 2. Lust einen eigenen
> Diaspora Server zu Betreiben?
>
> Ich sehe da die einzige Möglichkeit das über Provider laufen zu lassen als
> alternative zum selber hosten.
blubbs schrieb:
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> Problem sehe ich eher im 'Always On', das man wohl sein müsste, wenn die
> persönlichen Daten wirklich nur auf dem eigenen Rechner verfügbar sind. Wer
> nutzt schon ein Netzwerk, bei dem die entsprechenden Kontakte/Daten oft
> nicht erreichbar sind?
>
> Aber vielleicht kann man das wiederum mit 'trusted servers' oder so etwas
> umgehen, die sehr wohl Kopien der Daten bekommen können...
Die kompletten Datensätze auf zentralen trusted servern abzulegen würde den Sicherheitsgedanken und den Begriff "Eigene Daten" ad absurdum führen. Die Peers müssten zwangsläufig nicht 24/7 online sein.
Du bekommst die neuesten Bilder und Kontaktinformationen Deines "Freundes" in dem Moment aktualisiert wenn er online geht. Die Daten bekommst Du dann in Kopie auf Deinem System abgelegt (Du bist ja vertrauensvoll) und hast auch Zugriff drauf wenn er off ist.
Zentrale server hosten dann nur login daten der registrierten peers, wenn man dem vorher explizit zugestimmt hat (Möchten Sie in den Suchergebnisslisten erscheinen?) und nutzen hole punching um die peers miteinander über firewall grenzen hindurch zu verbinden. jm2cents
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