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Diaspora: Datenschutz und soziale Netzwerke passen nicht zusammen

Seit einigen Jahren will das Diaspora-Projekt eine freie und dezentrale Alternative zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ werden. Ein zentraler Fehler im Konzept wird es jedoch scheitern lassen, meint Blogger Caspar Clemens Mierau. Es sei antisozial.

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Beiträge

  1. Der Begriff Datenschutz muss definiert werden 1

    jes90 | 07.11.12 19:18 07.11.12 19:18

  2. Das Problem verstehe ich nicht. 4

    fratze123 | 18.06.12 12:29 13.08.12 16:38

  3. Bequemlichkeit vs Selbstverantwortung 4

    zuzutu | 17.06.12 14:51 19.06.12 16:57

  4. Der Unterschied sind die Nutzer, nicht die Plattform 7

    Avatarschutzverein | 15.06.12 20:01 18.06.12 15:42

  5. Google+ und Facebook im Vegleich [Picture inside] 2

    keiner | 15.06.12 18:31 18.06.12 12:39

  6. Leider nicht trivial einfach installierbar 2

    Casandro | 16.06.12 06:55 17.06.12 14:47

  7. Generierung von Spenden als zusätzlicher Anreiz 1

    clulfdp | 17.06.12 09:06 17.06.12 09:06

  8. Unsinn 6

    Kasten | 16.06.12 10:06 16.06.12 22:21

  9. Diaspora ist eine gute Idee – bisher kochen die Social Networks jeweils ihr eigenes Süppchen. 3

    Spaghetticode | 15.06.12 22:47 16.06.12 13:54

  10. what? genau das bietet diaspora heute schon! 2

    likeabauss | 15.06.12 20:28 16.06.12 00:53

  11. Der Typ hat keine Ahnung... 2

    Lala Satalin Deviluke | 15.06.12 21:12 15.06.12 23:31

  12. Der Unterschied 1

    blubberlutsch | 15.06.12 21:11 15.06.12 21:11

  13. Problem erkannt: Das Veröffentlichen von Daten 2

    keiner | 15.06.12 18:31 15.06.12 20:12

  14. Eigentlich fehlt es nur an: 4

    delaytime0 | 15.06.12 17:44 15.06.12 18:42

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