wer sich um nichts kümmern will, darf sich nicht über fehlenden datenschutz beklagen. daran wird man nie etwas ändern können.
wenn sich leute beschweren, dass man auf diaspora nicht so leicht kontakte finden kann, dann haben sie was am konzept nicht verstanden. denn automatische vorschläge wie z.b. bei facebook implizieren ja, dass mit den userdaten nicht vertraulich umgegangen wird.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
zuzutu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> wenn sich leute beschweren, dass man auf diaspora nicht so leicht kontakte
> finden kann, dann haben sie was am konzept nicht verstanden.
Oder die von Diaspora haben nicht verstanden, was ein "soziales Netzwerk" ist, wenn sie alles abschotten. ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Richtig, der große Vor- und Nachteil, je nachdem wie man es sieht, ist die Zentralisierung bei Facebook. Zentrales Adressbuch (leichtes Finden), mittlerweile Quasi-Standard bei sozialen Netzwerken etc. (Findewahrscheinlichkeit hoch), aber auch sämtliche Informationen in einer Hand (große Datenbasis mit vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten).
Letzten Endes muss jeder selbst entscheiden, welche Prioritäten er setzt. Da hast du absolut Recht. Größtmögliche Bequemlichkeit und bestmögliche Sicherheit schließt sich nicht nur bei sozialen Netzwerken aus, da Sicherheit immer Aufwand bedeutet.
syntax error schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Oder die von Diaspora haben nicht verstanden, was ein "soziales Netzwerk"
> ist, wenn sie alles abschotten. ;)
Alles abschotten? Kann ich nicht sozial über Diaspora mit meinem dortigen Bekanntenkreis interagieren? Die Möglichkeiten sind gegeben. Aber vielleicht hast du ja auch nur eine ganz eigene Definition eines sozialen Netzwerkes.
Am Ende denke ich aber auch, dass Diaspora ein Nischenprodukt bleiben wird. Finde ich persönlich aber nicht schlimm. Es ist trotzdem ein neuer Kommunikationskanal für Menschen, für die Facebook aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommt. Es macht die Technologielandschaft also ein Stück bunter. Und nicht vergessen, auch das große Facebook nur ein Kommunikationskanal von vielen (persönlicher Kontakt, IM, Handy, Email).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
matok schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Alles abschotten? Kann ich nicht sozial über Diaspora mit meinem dortigen
> Bekanntenkreis interagieren? Die Möglichkeiten sind gegeben. Aber
> vielleicht hast du ja auch nur eine ganz eigene Definition eines sozialen
> Netzwerkes.
Ich meinte eher die Möglichkeit jemanden finden zu können.
Was soll überhaupt so schlimm daran sein, gefunden werden zu können? Bei FB kann mich jeder finden, aber trotzdem nix aus meinem Profil lesen.
Früher wars selbstverständlich mit Namen, Adresse und Nummer für jeden öffentlich im Telefonbuch zu stehen, aber wenn man ein Internetprofil finden kann gehen sofort die Alarmglocken los? O_o
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
GPS für AR.Drone 2.0 ermöglicht autonome Flüge
NSA-Hacker verursachen weltweit Systemabstürze
Firmware-Update für Playstation 3 verursacht Probleme
Runde Mac Pro liegen im Weinregal des Rechenzentrums
"Microsofts Geschäftspolitik gefährdet Xbox-Geschäft"
Kommentare: 262 | letzter Beitrag 12:09 Uhr
Kommentare: 248 | letzter Beitrag 18.06. 20:28
Kommentare: 236 | letzter Beitrag 12:05 Uhr
Kommentare: 164 | letzter Beitrag 11:51 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 12:02 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Schweizer Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit wenigen Mikrofonen komplexe Räume zu vermessen, ohne wie bisher dabei streng auf die Anordnung der Mikros achten zu müssen. Die Technik könnte in Zukunft in vielen Bereichen angewandt werden, auch auf Smartphones.

Auf der gerade zu Ende gegangenen E3 2013 hat sich Sony mit überwiegend positivem Presseecho für die nächste Konsolengeneration in Stellung gebracht. The Last of Us lässt uns trotzdem für einen Augenblick vergessen, dass die Zeit der Playstation 3 schon bald vorbei sein soll.

Microsoft will das Surface RT für Bildungseinrichtungen in verschiedenen Ländern deutlich günstiger als im regulären Verkauf anbieten. Auch deutsche Schüler und Studenten sollen von dem Angebot profitieren.

Die NSA wehrt sich gegen die Kritik an dem Spähprogramm Prism: Im US-Kongress nannte Geheimdienst-Chef Alexander Zahlen zu angeblichen Ermittlungserfolgen.

Das Landgericht Hamburg hat die Software JDownloader2 verboten. Bei Herstellung, Verbreitung und Besitz zu gewerblichen Zwecken droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro. Geklagt hatte eine Tochter von ProSiebenSat.1.

Canonical hat die Beratergruppe Carrier Advisory Group gegründet, die bei der Entwicklung von Ubuntu for Phones helfen soll. Mitglied ist unter anderem die Deutsche Telekom.