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die Utopie eines harmonischen Kollektives/Gesellschaft

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  1. die Utopie eines harmonischen Kollektives/Gesellschaft

    Autor jack-jack-jack 27.10.12 - 10:34

    die Utopie eines harmonischen (Online)-Kollektives/Gesellschaft

    hatte ich auch mal vor 20 Jahren

    jeder versteht jeden

    jeder ist mit jedem vernetzt

    jeder geht respektvoll mit jedem um

    jeder hat ungefährlich den gleichen Wissens, Bildungs-, Kommunikations-Skill-Hintergrund

    jeder hat ähnliche Werte, Interessen, Bedürfnisse

    keiner benutzt Abkürzungen, die andere gerade nicht verstehen

    usw


    keiner verletzt Gefühle von anderen

    Leute mit verletzten Gefühlen schlagen nicht sofort zurück, sondern geben erstmal Feedback und fragen, was das soll



    usw.

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  2. Re: die Utopie eines harmonischen Kollektives/Gesellschaft

    Autor sofias 30.10.12 - 09:52

    redundanz?

    eine welt in der alle gleich sind, ist eine dumme, langweilige welt.

    außerdem, sieh dir mal die christen von vor 700 jahren an… die konnten sich gegenseitig abmurxen, obwohl sie alle nahezu den gleichen quatsch geglaubt haben. und wieviele kriege wurden für wissenschaftliche ideen gefüht, die fundamentale struktur des ganzen universum betreffen? der ganze kalte krieg… militäretatismus gegen militäretatismus. es gab natürlich kulturelle und ökonimische unterschiede aber darum ging der krieg nicht.

    und respekt hat ma nicht einfach so für jeden, erst recht nicht wenn alle mehr oder weniger gleich sind.
    und ma muss menschen auch nicht respektieren um mit ihnen friedlich umzugehen…

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