Ich verstehe echt nicht was die Programmierer sich bei so etwas denken.
Für ein simples Sync Tool 60 MB Arbeitspeicher zu verballern.
Bei Dropbox ist das auch nicht viel besser, 50 MB Ram verbrauch.
Bei den heutigen Arbeitspeicher Preisen ist das zu vernachlässigen, aber es geht mir ums Prinzip.
Früher hat man ganze Betriebssysteme auf einer 1,44 MB Diskette raufbekommen.
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Unix_Linux schrieb:
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> Früher hat man ganze Betriebssysteme auf einer 1,44 MB Diskette
> raufbekommen.
Früher war alles besser - sogar die Zukunft...
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Ich weiss nicht was für einen Dropbox-Client du nutzt, aber unter Win7 frisst er 15MB RAM. Unter Android noch weniger.
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Machs doch besser,
Wenn du scheinbar solch ein Profi in Sync-Cilenten bist, dann warte ich auf deinen Cloud-Service der nur 1MB RAM nutzt.
Bei mir nutzt er 42 und ich habe damit, dank meinen 12GB Arbeitspeicher, kein Problem!
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Auch wenn ich denke das es eigentlich keine Rolle spielt, SkyDrive nutzt unter Windows 8 knapp 19MB RAM.
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Unix_Linux schrieb:
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> aber es geht mir ums Prinzip.
Warum?
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gollumm schrieb:
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> Unix_Linux schrieb:
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>
> > Früher hat man ganze Betriebssysteme auf einer 1,44 MB Diskette
> > raufbekommen.
>
> Früher war alles besser - sogar die Zukunft...
Ach ja, die gute alte Zeit, da waren die Gummistiefel sogar noch aus Holz!
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SkyDrive nutzt unter Windows 7 knapp 30.
Aber wer weiß wie die Programme intern laufen?! Eventuell mit großen statischen Objekt-Listen.
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Aber damals kostete das Freibier leider noch fünf Mark...
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Unix_Linux schrieb:
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> Ich verstehe echt nicht was die Programmierer sich bei so etwas denken.
>
> Für ein simples Sync Tool 60 MB Arbeitspeicher zu verballern.
>
> Bei Dropbox ist das auch nicht viel besser, 50 MB Ram verbrauch.
>
> Bei den heutigen Arbeitspeicher Preisen ist das zu vernachlässigen, aber es
> geht mir ums Prinzip.
Schon mal etwas von modernen Speichermanangement gehört? Nur weil dein Taskmanager 60 MB anzeigt, heißt das nicht, dass das Programm die 60 MB bereits verwendet.
> Früher hat man ganze Betriebssysteme auf einer 1,44 MB Diskette
> raufbekommen.
Na und? Früher musste man auch nicht alle möglichen Animationen/Grafiken durch das System schaufeln, riesige Speichermengen verwalten, Unmengen an Funktionen der Hardware im Griff haben,...

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Warum sollte man vorhandene Ressourcen nicht nutzen?
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Unix_Linux schrieb:
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> Früher hat man ganze Betriebssysteme auf einer 1,44 MB Diskette
> raufbekommen.
Geht auch heute noch. Wobei selbst der Linuxkernel inzwischen zu aufgebläht ist. Da müsste man viel abspecken.
Aber sowas wie eine leistungsfähige oder überhaupt ein GUI denke ich mal ist damit nicht möglich.
Die 60 MB stören mich jedenfalls auch nicht. Das sind gerade mal 0,375 % meines Speichers.
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gollumm schrieb:
> Früher war alles besser - sogar die Zukunft...
Andererseits.. Die Wahrheit von gestern ist der Bullshit von morgen.
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Wo ist denn der Linuxkernel aufgebläht?
Der ist modular; was du nicht brauchst, entfernst du aus den Compile-Optionen.
Oder meinst du das Distributionsspezifisch?
Belege?
Mein Kernel unter Ubuntu ist 4.7 MB groß (unkomprimiert); darin enthalten sind bereits Treiber für wichtige Hardware, der Rest wird bei Bedarf dazugelinkt.
So könnte ich theor. sogar noch auf meinem alten Acer i1 mit 16 MB RAM Linux fahren.
Mein ArchLinux daheim verbrät' nach der Installation ganze 19 MB RAM... und darin ist bereits recht viel enthalten.
Aufgebläht empfinde ich bestenfalls so manche Linux-Distribution, allen vorran Debian und Ubuntu. Aber es kommt auch drauf an, was man draus macht.
--
Ach und übrigens; schau dir MenuetOS an. X64 und sogar mit GUI. Und passt auf 1.44 MB Floppy.
--
Ich bin keine Signatur, ich putz' hier nur.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.12 12:29 durch PMedia.
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