PDF ist ein Format für Ausdrucker, für reine Ebooks ist das ein katastrophal schlecht geeignetes Format - schließlich interessiert die Layouterhaltung, die einzig interessante Eigenschaft von PDF, bei Ebooks nicht, sie ist sogar hinderlich.
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PDF ist meiner Meinung nach bestens für Ebooks geeignet.
1. Wegen der recht geringen Dateigröße
(kleines Bsp: 1400 Seiten mit Grafiken < 10 MB)
2. Weil du es nahezu mit jedem gängigen Gerät öffnen kannst. Egal ob Smartphone, Tablet, Notebook oder Rechner.
Welches Format wäre denn deiner Meinung nach angemessener?
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> 1. Wegen der recht geringen Dateigröße
> (kleines Bsp: 1400 Seiten mit Grafiken < 10 MB)
Quatsch. Es kommt auf die Komprimierung der Grafiken an. Bei 1400 Seiten mit Grafiken kommst du mindestens auf einige 100 MB.
> 2. Weil du es nahezu mit jedem gängigen Gerät öffnen kannst. Egal ob
> Smartphone, Tablet, Notebook oder Rechner.
Stimmt, aber unter Ebook versteht man heutzutage nun mal mehr als eine PDF Version, die man auf verschiedenen Geräten wie Smartphones auch nicht vernünftig betrachten kann.
> Welches Format wäre denn deiner Meinung nach angemessener?
PDF, EPUB, MOBI. Wenn man die Quelldateien hat reißt man sich bei allen drei Formaten kein Bein aus.
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San_Tropez schrieb:
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> PDF ist meiner Meinung nach bestens für Ebooks geeignet.
Absolut nicht.
> 1. Wegen der recht geringen Dateigröße
> (kleines Bsp: 1400 Seiten mit Grafiken < 10 MB)
?
Das hat doch mit den Eigenschaften von PDF so überhaupt nichts zu tun.
> 2. Weil du es nahezu mit jedem gängigen Gerät öffnen kannst. Egal ob
> Smartphone, Tablet, Notebook oder Rechner.
Stimmt. Öffnen kann man es. Auf manchen sieht es sogar ganz gut aus. Manche haben schon mit der einfachen Anzeige leichte bis schwere Probleme. Auf jeden Fall muss der Bildschirm groß genug sein, dass die Seite komplett und gleichzeitig lesbar angezeigt werden kann.
Sobald man so etwas simples tun will wie die *gasp* die Schriftgröße ändern - geht nicht! Würde ja das Layout zerstören. Ebooks werden auf Geräten mit Bildschirmen von 3,5" bis >30" angezeigt. Da MUSS das Layout flexibel sein, es ist absolut unmöglich, auch nur auf ein paar Größen zu "optimieren". Das kann PDF nicht, dass Format ist dafür gemacht, Layout zu erhalten - und Layout ist genau das, was schädlich ist. Semantik ist wichtig, wenn man auf unterschiedlichen Geräten für unterschiedliche Nutzer anzeigen muss. Und das kann PDF nicht.
PDF wird nur rausgerotzt, weil es einfach zu erzeugen ist. Es ist die Faulheit der Erzeuger, die Nachteile hat der Nutzer.
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P@trick schrieb:
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> Quatsch. Es kommt auf die Komprimierung der Grafiken an. Bei 1400 Seiten
> mit Grafiken kommst du mindestens auf einige 100 MB.
Mein Ebook "Java ist auch eine Insel" im PDF Format hat 1306 Seiten mit einigen "Grafiken" (Codebeispielen) und es hat 9 MB. Seltsam!
> Stimmt, aber unter Ebook versteht man heutzutage nun mal mehr als eine PDF
> Version, die man auf verschiedenen Geräten wie Smartphones auch nicht
> vernünftig betrachten kann.
1. Auf meinem Smartphone betrachte ich häufiger PDF's und das funktioniert super!
2. Was bringt mir das ganze auf beispielsweise einem Ebook Reader wenn ich mit dem Google+ nicht gleichzeitig nutzen kann?
3. Für Bücher die auf Ebook Readern gelesen werden sollen kann man ja gerne andere Formate verwenden. Allerdings lesen IMHO die wenigsten eine gerade mal 75 Seiten lange Google+ Anleitung extra auf einem Ebook Reader. Und für alle anderen gängigen Devices ist PDF absolut brauchbar.
> PDF, EPUB, MOBI. Wenn man die Quelldateien hat reißt man sich bei allen
> drei Formaten kein Bein aus.
Hä? du möchtest PDF durch PDF ersetzen???
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Jonah Ltd. schrieb:
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> San_Tropez schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> Absolut nicht.
Fette Begründung
> ?
Speicher das ganze mal in einem anderen Format und schau dir die Dateigröße an.
> Das hat doch mit den Eigenschaften von PDF so überhaupt nichts zu tun.
Natürlich hat das was mit den Eigenschaften des Formats PDF zu tun.
Oder hat bei dir ein .txt Dokument, eine .dox Datei und eine .pdf mit dem gleichen Textinhalt die gleiche Größe?
> Stimmt. Öffnen kann man es. Auf manchen sieht es sogar ganz gut aus. Manche
> haben schon mit der einfachen Anzeige leichte bis schwere Probleme. Auf
> jeden Fall muss der Bildschirm groß genug sein, dass die Seite komplett und
> gleichzeitig lesbar angezeigt werden kann.
Tablet: Groß genug
Notebook: Groß genug
Netbook: Groß genug
Desktop Rechner mit Bildschirm: Groß genug
Smartphone: Im Notfall wird reingezoomt. Wofür haben wir denn Multitouchgesten?
> Sobald man so etwas simples tun will wie die *gasp* die Schriftgröße ändern
> - geht nicht! Würde ja das Layout zerstören. Ebooks werden auf Geräten mit
> Bildschirmen von 3,5" bis >30" angezeigt. Da MUSS das Layout flexibel sein,
> es ist absolut unmöglich, auch nur auf ein paar Größen zu "optimieren". Das
> kann PDF nicht, dass Format ist dafür gemacht, Layout zu erhalten - und
> Layout ist genau das, was schädlich ist. Semantik ist wichtig, wenn man auf
> unterschiedlichen Geräten für unterschiedliche Nutzer anzeigen muss. Und
> das kann PDF nicht.
Dir schreibe ich das selbe wie dem Kommentator vor dir:
Es ist eine 75 Seiten lange Google+ Anleitung. Die lädt sich doch bitte keiner auf sein Ebook Reader oder auch nur auf sein Smartphone. Das liest du normalerweise auf dem gleichen Device mit dem du gleichzeitig Google+ verwenden kannst. Also sind in diesem Beispiel auch Smartphone Bildschirme hinfällig.
> PDF wird nur rausgerotzt, weil es einfach zu erzeugen ist. Es ist die
> Faulheit der Erzeuger, die Nachteile hat der Nutzer.
Tut mir leid, aber bei einem Ebook das offenbar nicht für Ebook Reader und Smartphones gedacht ist verstehe ich dein Problem nicht.
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P@trick schrieb:
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> PDF, EPUB, MOBI. Wenn man die Quelldateien hat reißt man sich bei allen
> drei Formaten kein Bein aus.
Online ebook converter
http://www.convertfiles.com/convert/ebook/EPUB-to-PDF.html
http://ebook.online-convert.com/
http://www.2epub.com/
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San_Tropez schrieb:
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Du hast offensichtlich nicht mal eine Ahnung, was unterschiedliche Dateiformate ausmacht.
Entschuldigung, ich werde hier keine Einführung geben. Grundkurse für Computerkrams gibt es an jeder VHS.
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mir gings genauso.
E-Book? ach nein, doch nur PDF.. aber macht nix, google plus interessiert mich eh nicht. ich dachte nur, ich schau mal, was das für ein ebook-format ist.
interessant auch die kommentare, die PDF als total tolles format verteidigen. mir kommt es so vor, als besitzt keiner dieser leute einen e-ink-ebook-reader und hat keine ahnung, welche vorzüge es bietet, darauf zu lesen. und was in diesem fall "skalierbarkeit" bedeutet.
75 Seiten liest man nicht auf einem ebook-reader? das können doch nur leute behaupten, die keinen haben.
PDF mag zwar zuerst dagewesen sein, und es gibt leute, die aus diesem grund sagen, PDF hat das recht, dass man es e-book nennt.
aber im jahr 2012 geht das einfach mal an der realität vorbei. ein format, das zeilen nicht nach display- und eingestellter schriftgrösse umbrechen kann, hat den namen IMHO nur noch eingeschränkt verdient.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.12 17:09 durch perl.
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manmanman...
Dass für Ebook-Reader PDF nicht so optimal ist will ja keiner bestreiten. Nur in DIESEM FALL, wo man mal an einer stelle kurz rein schaut, während man G+ offen hat - machts halt keinen wirklichen Sinn das auf einen extra Reader zu tun.
PDF hat nur Vorzüge in Sachen kompatibilität. Allerdings wird das dadurch erreicht, dass Adobe über alles wacht und das wiederrum ist das größte Problem an PDF:
Eine PDF bearbeiten, ohne Acrobat zu kaufen, geht nicht im sinnvollen Maße.
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