Das hatten wir ja schon mit einem eBook, wo der Preis selbst bestimmt werden durfte.
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Ja die Buchpreisbindung ist für ebooks wirklich Contraproduktiv.
Ich denke dort müsste ein ebook anders bewertet werden als eine gebundene Ausgabe.
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Grover schrieb:
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> Ja die Buchpreisbindung ist für ebooks wirklich Contraproduktiv.
> Ich denke dort müsste ein ebook anders bewertet werden als eine gebundene
> Ausgabe.
Das sehe ich ähnlich, die Verlage aber nicht. ;)
Der Aufwand aus der Druckvorlage ein eBook (ePub,..) oder eine PDF (würde ich nicht als eBook bezeichnen) zu erstellen ist lächerlich gering und geht gegen 0.
Der Prozess ist einmalig durchzuführen (abgesehen von Korrekturen = entspricht einer Neuauflage, sobei der Aufwand wie oben genannt extrem gering ist).
Die Speicherung von ein paar hundert Kilobyte für ein eBook bzw. PDF-Datei ist lächerlich verglichen mit Paletten von Büchern, die zumindest mal Zwichengelagert werden müssen bevor Sie zum Buchhändler geliefert werden. Auch hier ist das Papierbuch deutlich teurer.
Bei einem Vergleich Transportkosten inkl. Personal im Lager vs Webportal inkl. Administration, dürfte auch zugunsten des Webportals ausschlagen (in der Regel eh schon vorhanden).
Alles zusammen genommen, kann nur bedeuten der Preis eines eBooks bzw. einer PDF muss deutlich unter dem Preis eines auf Papier gedruckten Buches liegen.
So über den Daumen würde ich sagen 1/3 des Papierbuch Preises dürfte noch gerechtfertigt sein, mehr wohl kaum.
Der Verlag O'Reilly hat oder bietet ggf. noch immer (habe schon längere Zeit nicht mehr danach geschaut) einige Fachbücher sehr günstig über iTunes an. Sie sind hier noch einmal weitaus günstiger als im offiziellen eBook Store bei O'Reilly.
Der Verlag beschreibt hier selbst, die man die "ePub" Datei aus dem Korsett der iPhone Anwendung befreit und eine ganz normales ePub erhält:
http://oreilly.com/ebooks/oreilly_iphone_tips.csp#extracting_a_pearl
Hier ist es auch noch mal beschrieben:
http://zef.me/3246/convert-cheap-oreilly-iphone-app-books-to-epub
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