Gerade überlege ich so, welche Variante besser ist.
vorname.name@ hätte natürlich den Vorteil, dass man den exakt eigenen Namen zur Verfügung hat.
Aber ist das erstrebenswert?
Vermutlich ist es besser, sich eine vorname.name.zahl@ zuzulegen, dabei die Zahl möglichst im vierstelligen Bereich. Denn dann kommt es zu keinen Verwechslungen. Das kann ich mir nämlich recht leicht vorstellen: Ah, die heißt Angela Merkl. Dann wird die Adresse wohl angela.merkl@epost.de sein.
Wenn man recht einsamen Namen hat, ist das sicher kein Problem. Wenn er aber häufiger auftaucht (was bei Nachnamen wie Müller, Meier, Schmid sicher nicht unwahrscheinlich ist), hat man u.U. ständig damit zu tun, irgendwelche fehlgeleiteten Schreiben zu dementieren.
Yep, tschuldigung fürs laute Denken ... aber ich werde wohl eine mit Zahl anlegen.
Kann man dann damit mit SPAM Kosten verursachen, ja?!
MFG
leise
Der Absender zahlt, nicht der Empfänger. Für den Spammer käme es also teuer; demnach dürfte es über dieses System kaum Spam geben. Zudem es nur über die Onlineoberfläche gehen soll, da wird es mit Automatisierungen zumindest schwieriger.
Kaktee schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der Absender zahlt, nicht der Empfänger. Für den Spammer käme es also
> teuer; demnach dürfte es über dieses System kaum Spam geben. Zudem es nur
> über die Onlineoberfläche gehen soll, da wird es mit Automatisierungen
> zumindest schwieriger.
Onlineoberflaeche ist da nun wirklich kein Hindernisgrund
Wuff!!
Melonenhund
-------------------
Bei "Fakten": Quelle oder Klappe!
When you have cake, it is not the cake that creates the most magnificent of experiences, but it is the emotions attached to it.
Kaktee schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der Absender zahlt, nicht der Empfänger. Für den Spammer käme es also
> teuer; demnach dürfte es über dieses System kaum Spam geben. Zudem es nur
> über die Onlineoberfläche gehen soll, da wird es mit Automatisierungen
> zumindest schwieriger.
Das heißt also, wenn ich eine richtige, normale E-Mail an das Konto sende, kommt die nicht an. *ROFL*
Damit wird die Adresse ja noch sinnfreier.
Ne, Ne, für solche Sachen habe ich den guten alten Briefkasten. :D
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 159 | letzter Beitrag 21:59 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.