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Der Artikel trifft nicht den Punkt.

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  1. Der Artikel trifft nicht den Punkt.

    Autor fratze123 07.12.12 - 16:12

    Und die Napster-Einleitung geht sogar völlig am Thema vorbei.
    Der Punkt ist: Metallica will von der Musik leben. Urheberrechtsverletzungen wie durch Napster können möglicherweise die Einnahmen schmälern. Das kann man sehen, wie man will - die Band glaubt das jedenfalls. Ist ihr gutes Recht.
    Nicht jeder will seine Produkte verschenken.

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  2. Re: Der Artikel trifft nicht den Punkt.

    Autor aktenwaelzer 07.12.12 - 17:19

    fratze123 schrieb:

    > Urheberrechtsverletzungen wie durch Napster können möglicherweise die
    > Einnahmen schmälern. Das kann man sehen, wie man will

    Eigentlich kann man das nicht sehen, wie man will. Es ist einfach so.

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  3. Re: Der Artikel trifft nicht den Punkt.

    Autor nie (Golem.de) 07.12.12 - 17:31

    Ich habe doch auch nicht gesagt, dass Metallica Produkte verschenken sollen. Aber wenn eine Band nach 110 Millionen verkauften Alben als einer der wenigen Acts noch nicht bei Streaming-Diensten vertreten war, hat das Gründe. Und nun zeigt sich: Es ging vermutlich u.a. ums eigene Label.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

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