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Das funktioniert nicht.

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  1. Das funktioniert nicht.

    Autor Eve666 22.02.12 - 17:48

    Egal wie man es dreht und wendet... ich habe immer den Stream und den Schlüssel, damit ich das Video(oder was auch immer) selbst angucken kann. Es gibt nach dem entschlüsseln lokal keinen Grund mehr den Stream nicht in eine Datei umzuleiten.

    Allein die Überlegung DRM so umsetzen zu wollen ist Zeitverschwendung. Von daher mach ich mir auch keine Sorgen. Das gesamte Konzept ist "Broken By Design".

  2. Re: Das funktioniert nicht.

    Autor dudida 22.02.12 - 18:26

    Gilt das nicht auch schon jetzt für alle Lösungen? OK, dort ist es schwieriger direkt eigenen Code auszuführen, aber der Schlüssel muss ja bei Flash- oder Silverlight Playern ja auch irgendwo im RAM liegen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.12 18:27 durch dudida.

  3. Re: Das funktioniert nicht.

    Autor Trockenobst 22.02.12 - 18:27

    Eve666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt nach dem entschlüsseln lokal keinen Grund mehr den Stream nicht in
    > eine Datei umzuleiten.

    Dann bist Du scheinbar besser als alle Leute die sich am DRM von Silverlight
    ihre Finger verknoten. Die vieler Linuxer, die alle den DRM-Teil von Silverlight
    nicht im Mono "finden", würden auch gerne von deiner "Lösung" hören.

    Hier werden keine fertige Streams übertragen. Da sind z.T. ziemlich komplexe
    "Zerhacker" für Ton und Bild am Werk. Und die werden dynamisch mit dem Player
    hoch geladen. D.h. für jeden *einzelnen* Film wird man erst mal den Player und
    den "Zerhacker" durch debuggen, um dann potentiell mit einer eigenen
    "Entschlüsselungsroutine" zu kommen. Viel Aufwand den wohl das Netz bisher
    scheut.

    Das einzige was aktuell hilft, ist eine externe Lösung (die das Aufnehmen per
    Design erlaubt) oder eine Screenaufnahme - die aber u.U. eine sehr teure
    Maschine und entsprechende Spezialtools verlangt. Und dann macht man
    ja ein Re-Encoding eines bereits enkodierten Inhalts.

  4. Re: Das funktioniert nicht.

    Autor Eve666 22.02.12 - 19:05

    Das mit dem Zerhacken ist natürlich wahr und ich habe auch nicht behauptet, dass es einfach ist. Aber um den Inhalt (egal was es ist) anzuzeigen oder abzuspielen muss es wieder in ein abspielbares Formart gebracht werden... genau dort setzt man an, um das "umzuleiten". Dass das ohne aufwändiges ReverseEngineering nicht geht sollte klar sein.

    Das Konzept an sich bleibt jedoch Broken By Design solange man keine TrustetComputingModule in alle Geräte verbaut und selbst die kann man knacken. Allerdings oft nur mit erheblich höherem Aufwand.

  5. Re: Das funktioniert nicht.

    Autor zweistecken 22.02.12 - 21:24

    naja, screencapture. einfacher gehts wohl kaum. ausser das signal wird wirklich von anfang bis ende (also bis auf der graka & soundkarte) verschlüsselt (hdmi z.b.).

  6. Re: Das funktioniert nicht.

    Autor nille02 22.02.12 - 22:18

    zweistecken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, screencapture. einfacher gehts wohl kaum. ausser das signal wird
    > wirklich von anfang bis ende (also bis auf der graka & soundkarte)
    > verschlüsselt (hdmi z.b.).

    Also HDCP ist kein Hindernis mehr. Es gibt sogar schon Hardware die es einem aus dem Signal raus nimmt um es dann z.B. mit einer Capture Card wieder aufzunehmen.

  7. Re: Das funktioniert nicht.

    Autor bloody.albatross 23.02.12 - 02:55

    Ohne mir das Design hier genauer angeschaut zu haben, aber ich glaub kaum dass das übertragene Decodung Modul auch das Rendern übernimmt. Muss ja fürs Web OS unabhängig sein. D.h. es muss den dekotierten Stream an den Browser weiterreichen. Und wie die Browserseite zu implementieren ist, ist ja spezifiziert. Da implementiere ich halt einen Browser, der es statt darzustellen in eine Datei speichert. Btw. wenn das in Chromium implementiert ist patche ich den.

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