Ich finde es immer interessant, das so viele Start-Ups ordentlich Kohle von Investoren kriegen, ohne überhaupt ein wirkliches Geschäftsmodell zu haben...
Ist ja schön und gut, dass man eine Foto-App entwickelt, aber wieso zahlen Investoren, wenn keiner eine Idee hat, wie man Geld damit macht?
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Das Geschäftsmodell ist der Nutzerstamm.
Das StartUp oder die Nutzerdaten werden verkauft. Beides bringt $$ in die Tasche, wie der Fall von Instagram und Facebook ja zeigt (FB kauft Instagram)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.13 14:47 durch Trollster.
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Trollster schrieb:
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> Das Geschäftsmodell ist der Nutzerstamm.
>
> Das StartUp oder die Nutzerdaten werden verkauft. Beides bringt $$ in die
> Tasche, wie der Fall von Instagram und Facebook ja zeigt (FB kauft
> Instagram)
Das geht aber auch nur so lange gut, solange sich noch nicht rumgesprochen hat, wie zT. maßlos überteuert hier der Wert für einen User definiert wird.
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Muhaha schrieb:
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> Trollster schrieb:
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> > Das Geschäftsmodell ist der Nutzerstamm.
> >
> > Das StartUp oder die Nutzerdaten werden verkauft. Beides bringt $$ in
> die
> > Tasche, wie der Fall von Instagram und Facebook ja zeigt (FB kauft
> > Instagram)
>
> Das geht aber auch nur so lange gut, solange sich noch nicht rumgesprochen
> hat, wie zT. maßlos überteuert hier der Wert für einen User definiert wird.
Deshalb schnell den Wert nach oben pushen, verkaufen und zusehen, wie das Ding pleite geht (die Blase platzt). MySpace ist da als ein großes Beispiel anzuschauen. (Für 300Millionen gekauft und am Ende gerade noch so für 30Millionen losgeworden) :D
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Falsch, die Nutzerdaten hat Facebook eh schon, dank installierter Apps und Zugriff auf die Adressbücher. Und die reinen Nutzerdaten kannst du eh nicht verkaufen, bzw. 1x, dann wären sie ja verkauft, also unsinn.
Instagram wurde nur aus einem Grund mit der utopischen Summe gekauft:
einen potenziellen neuen Konkurrenten vom Markt zu nehmen.
Genauso wird es auch mit EyeEm passieren.
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