1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › EyeEm: Deutscher Fotodienst überholt…

Geschäftsmodell?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Geschäftsmodell?

    Autor: Drizzt 18.01.13 - 14:33

    Ich finde es immer interessant, das so viele Start-Ups ordentlich Kohle von Investoren kriegen, ohne überhaupt ein wirkliches Geschäftsmodell zu haben...

    Ist ja schön und gut, dass man eine Foto-App entwickelt, aber wieso zahlen Investoren, wenn keiner eine Idee hat, wie man Geld damit macht?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Geschäftsmodell?

    Autor: Trollster 18.01.13 - 14:46

    Das Geschäftsmodell ist der Nutzerstamm.

    Das StartUp oder die Nutzerdaten werden verkauft. Beides bringt $$ in die Tasche, wie der Fall von Instagram und Facebook ja zeigt (FB kauft Instagram)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.13 14:47 durch Trollster.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Geschäftsmodell?

    Autor: Muhaha 18.01.13 - 14:57

    Trollster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Geschäftsmodell ist der Nutzerstamm.
    >
    > Das StartUp oder die Nutzerdaten werden verkauft. Beides bringt $$ in die
    > Tasche, wie der Fall von Instagram und Facebook ja zeigt (FB kauft
    > Instagram)

    Das geht aber auch nur so lange gut, solange sich noch nicht rumgesprochen hat, wie zT. maßlos überteuert hier der Wert für einen User definiert wird.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Geschäftsmodell?

    Autor: Trollster 18.01.13 - 15:12

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollster schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Geschäftsmodell ist der Nutzerstamm.
    > >
    > > Das StartUp oder die Nutzerdaten werden verkauft. Beides bringt $$ in
    > die
    > > Tasche, wie der Fall von Instagram und Facebook ja zeigt (FB kauft
    > > Instagram)
    >
    > Das geht aber auch nur so lange gut, solange sich noch nicht rumgesprochen
    > hat, wie zT. maßlos überteuert hier der Wert für einen User definiert wird.

    Deshalb schnell den Wert nach oben pushen, verkaufen und zusehen, wie das Ding pleite geht (die Blase platzt). MySpace ist da als ein großes Beispiel anzuschauen. (Für 300Millionen gekauft und am Ende gerade noch so für 30Millionen losgeworden) :D

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Geschäftsmodell?

    Autor: dabbes 20.01.13 - 14:06

    Falsch, die Nutzerdaten hat Facebook eh schon, dank installierter Apps und Zugriff auf die Adressbücher. Und die reinen Nutzerdaten kannst du eh nicht verkaufen, bzw. 1x, dann wären sie ja verkauft, also unsinn.

    Instagram wurde nur aus einem Grund mit der utopischen Summe gekauft:
    einen potenziellen neuen Konkurrenten vom Markt zu nehmen.

    Genauso wird es auch mit EyeEm passieren.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Fuzzing: Wie man Heartbleed hätte finden können
Fuzzing
Wie man Heartbleed hätte finden können
  1. Fehlersuche LLVM integriert eigenes Fuzzing-Werkzeug
  2. Mozilla Firefox 37 bringt Zertifikatsperren und Nutzerfeedback
  3. IT-Sicherheit Regierung fördert Forschung mit 180 Millionen Euro

Mini-PCs unter Linux: Installation schwer gemacht
Mini-PCs unter Linux
Installation schwer gemacht
  1. Mini-Business-Rechner im Test Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
  2. Shuttle DS57U Passiver Mini-PC mit Broadwell und zwei seriellen Com-Ports
  3. Broadwell-Mini-PC Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC

Lenovo Thinkpad X1 Carbon im Test: Zurück zu den Wurzeln
Lenovo Thinkpad X1 Carbon im Test
Zurück zu den Wurzeln
  1. HyperX-Serie Kingstons Predator ist die vorerst schnellste Consumer-SSD
  2. Dell XPS 13 Ultrabook im Test Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!

  1. Internetballons: Start von Project Loon rückt näher
    Internetballons
    Start von Project Loon rückt näher

    Google steht offenbar kurz davor, über Project Loon einen Internetzugang per Ballon anbieten zu können. Mittlerweile können die riesigen Ballons in Serie gefertigt und über einen Kran automatisch gestartet werden - über sie sollen unerschlossene Regionen einen Internetzugang per LTE erhalten.

  2. Digitale Audio Workstation: Ardour 4.0 läuft unter Windows
    Digitale Audio Workstation
    Ardour 4.0 läuft unter Windows

    Die aktuelle Version 4.0 der digitalen Audio-Workstation Ardour gibt es jetzt für Windows, auch wenn diese noch nicht offiziell unterstützt wird. Ardour ist mit dem Update zudem nicht mehr von der Schnittstelle Jack abhängig.

  3. Hydradock: Elf Ports für das Macbook 12
    Hydradock
    Elf Ports für das Macbook 12

    Das neue Macbook 12 hat eine einzige USB-C-Schnittstelle, was manchen Nutzern zu wenig sein könnte. Mit dem Kickshark Hydradock soll eine praktikable Lösung für Schreibtischnutzer entwickelt werden, die als Dockingstation 11 Anschlüsse bietet.


  1. 17:54

  2. 16:33

  3. 15:56

  4. 13:37

  5. 12:00

  6. 11:05

  7. 22:59

  8. 15:13