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Wer keine Fehlermeldung haben will, soll Heises Zwei-Klick-Methode verwenden.

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  1. Wer keine Fehlermeldung haben will, soll Heises Zwei-Klick-Methode verwenden.

    Autor: Spaghetticode 08.02.13 - 20:34

    [www.heise.de]. Verhindert auch, dass Benutzer getrackt oder Sicherheitslücken ausgenutzt werden. Oder gleich das mit den Facebook-Plugins komplett bleiben lassen. Aber selbst Golem ist da kein gutes Vorbild:

    Neben den eigentlichen Golem-Servern
    > cpx.golem.de
    > video.golem.de
    > www.golem.de

    werden gleich noch eine Latte weiterer Server kontaktiert,
    > www.facebook.com
    > www.google-analytics.com
    > fonts.googleapis.com
    > pagead2.googlesyndication.com
    > themes.googleusercontent.com
    > ssl.gstatic.com
    > a.ligatus.com
    > d.ligatus.com
    > i.ligatus.com
    > x.ligatus.com
    > cdn.api.twitter.com
    > p.twitter.com
    > platform.twitter.com
    > ads.advance.uk.com
    > s0.2mdn.net
    > static.ak.fbcdn.net

    aber das waren erst die Server, die keine Cookies setzen. Es gibt jetzt auch eine Menge weiterer Server, die Cookies setzen.
    > ib.adnxs.com
    > apis.google.com
    > plusone.google.com
    > farm.plista.com
    > static.plista.com
    > golem.ivwbox.de
    > qs.ivwbox.de
    > golem.met.vgwort.de
    > ad.doubleclick.net
    > ad-emea.doubleclick.net
    > ad.de.doubleclick.net
    > googleads.g.doubleclick.net
    > gwp.nuggad.net

    Jeder dieser Server kann jetzt möglicherweise den Benutzer tracken, die Webseite manipulieren oder Sicherheitslücken ausnutzen.

    Erfasst mit Live HTTP Headers, sortiert mit OpenOffice Calc. War ziemlich viel Arbeit.

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