das dümpelt herum und man muss sich mit dem dämlichen nimbuzz rumschlagen...
*VZ ist doch eh kinderkram
Hat aber in Deutschland wesentlich mehr Benutzer. Und darauf kommt es schließlich an.

Ja, aber nicht mehr lange.
In wie fern?

StudiVZ verliert Nutzer in Deutschland. Facebook wächst - vor allem in Deutschland. Meine Buddies im VZ löschen schon seit einigen Monaten nach und nach ihr Account und ich finde sie dann bei FB wieder.
Kann ich garnicht bestätigen und sehe darin auch nicht wirklich einen Sinn.

Vermutlich ist es eher so, dass viele im xVZ noch ihren Account behalten und gelegentlich reinschauen ohne wirklich aktiv zu sein. Daher ist eine Auswertung über die wirkliche Nutzung der VZs schwer zu erstellen.
Wirst Du schon noch sehen. ;-) Facebook ist eben nicht nur auf Nutzer in Deutschland beschränkt. Und warum sollte man bei StudiVZ bleiben, wenn alle Buddies auch bei Facebook sind?
1.) Zwischen Facebook und *VZ liegen technologisch Jahre
2.) Alle Leute mit Anspruch (Studium, Auslandserfahrung, großer Bekanntenkreis) sind bei Facebook, alle Dorfkinder sind bei *VZ
eoiwffewoir schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 1.) Zwischen Facebook und *VZ liegen technologisch Jahre
Mag sein, trotzdem gefällt mir das überladene FB mit den dauernden Apps und Anfragen Müll nicht wirklich :)
> 2.) Alle Leute mit Anspruch (Studium, Auslandserfahrung, großer
> Bekanntenkreis) sind bei Facebook, alle Dorfkinder sind bei *VZ
Das könnte ich etwa so bestätigen. Wobei auch all diese Leute noch hauptsächlich ihren VZ Account benutzen. Kommt mir zumindest so vor. Oder machen die das wie ich? Mein FB Account ist halbwegs sauber, während mein VZ Account der komplett anonymisierte "scheiss-die-wand-an" Account ist :-D

Nutze zwar selbst auch hauptsächlich Facebook, aber auch über StudiVZ lässt sich mittels Pidgin chatten: Bei Nimbuzz anmelden, die StudiVZ Verbindung herstellen und dann im Pidgin per XMPP zu Nimbuzz verbinden.
Klar, eine Bastellösung, aber es funktioniert einigermaßen.
Autor schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nutze zwar selbst auch hauptsächlich Facebook, aber auch über StudiVZ lässt
> sich mittels Pidgin chatten: Bei Nimbuzz anmelden, die StudiVZ Verbindung
> herstellen und dann im Pidgin per XMPP zu Nimbuzz verbinden.
>
> Klar, eine Bastellösung, aber es funktioniert einigermaßen.
Ich denke das hatte ich mal probiert. Wenn ich mich richtig erinnere funktionierte das aber eher schlecht als recht.

pm schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> das dümpelt herum und man muss sich mit dem dämlichen nimbuzz
> rumschlagen...
Auch Nimbuzz nutzt Jabber, auch wenn Kommunikatiom mit'm Webchat bei mir nie geklappt hat.
Und nimbuzz gibt deine anmeldeadresse für spam weiter.
Nicht umsonst bekomme ich spam an meine nimbuzz@TLD adresse, die ich nirgends sosnt angegeben habe.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.