Bei Facebook muss man immer eine E-Mailadresse und ein Passwort zum Login eingeben.
Der Trick bei openID ist aber, dass man nur seine Identität (z.B. die eigene HP oder sowas: lassmichrein.pip.verisignlabs.com) angibt, dann zum Anbieter weitergeleitet wird und in dem dortigen account angibt, ob -in diesem Fall an facebook- die Nutzerinformation übermittelt werden darf.
Anschließend kommt man zurück zu facebook und ist eingeloggt. Dazu müsste es bei facebook aber die entsprechende Maske geben. Wie es funktioniert kann man sich z.B. bei http://wikitravel.org anschauen.
Der Ablauf ist in etwa der gleiche, wie bei der Bezahlung per PayPal, um das ganze mal zu verbildlichen.
Hier ist das ganze super bechrieben: http://www.intertwingly.net/blog/2007/01/03/OpenID-for-non-SuperUsers
Naja, scheint doch zu funktionieren. Man muss nur VORHER in seinem openOD-Account eingeloggt sein. Bei Facebook gibt es also nur automatisches openID-Login. Naja, immerhin besser, als nix. Wenn man nun also, nachdem man sich manuell bei seinem openID-provider eingeloggt hat, die Facebook-Startseite aufruft, dann wird man automatisch eingeloggt. Dazu muss man natürlich vorher in seinem Profil (Settings) den entsprechenden Provider mit seinem Facebook-Accoutn verbinden.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.