Ich habe mir den Webserver mal angeschaut. Als Testsystem hab ich mal meinen Heimrechner mit Arch Linux genommen. Der Server benutzt keinen Daemon. Man schreibt einfach ein paar Zeilen Python-Code nieder und lässt das Skript laufen, das eine Verbindung offen hält. Beispiel: http://www.tornadoweb.org/documentation#overview
Der Code kommt, mit Kommentaren, auf 5432 Zeilen, ist gut strukturiert. Im Leerlauf braucht Apache bei mir 193 MB RAM, Tornado lediglich 11 MB.
Ich bin mit Tornado sehr zufrieden.
interessant ist der part hier:
http://github.com/facebook/tornado/blob/master/tornado/httpserver.py
der mir sagt, dass mir "tornado" etwas anderes suggeriert. schnell ist (wie bereits erwähnt) anders. ich hab jetzt zwar nicht gemessen, trotzdem würd ich sagen dass mein c webserver das teil locker abhängt, auch wenns nicht so flexibel ist und keine solch "schönen" module mitbringt.
> Im Leerlauf braucht Apache bei mir 193 MB RAM, Tornado lediglich 11 MB.
man Milchmädchenrechnung
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.