Ich würde mich jetzt aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass derartige Netzwerke eben darauf basieren nicht durchweg privat zu sein. Natürlich kann man nur für Freunde und Bekannte teilen, aber dann muss man dem "Inhalt" auch diese Relevanz geben. Andernfalls geschieht eben das, was wir hier lesen / sehen konnten!
Putzig wie sich die Verfechter der "Alles Online!"-Mentalität winden, sobald sie selbst durch einen Fauxpas betroffen sind. Dann sind wie immer die "Anderen" schuldig, sie selbst sind weiterhin NUR das Opfer einer übergeordneten Missdeutung. Aber ja doch: Die Kunden auf Facebook oder Instagram werden dann noch in ihren Bildinhalten geschröpft.
Wenn ich dann die gleiche Messlatte an die Verfechter des Urheberrechts anlege ... dürften ebenfalls solche Diskrepanzen auftreten. Na dann? Heile Welt soweit, oder eher nicht. ;-)
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.12 13:00 durch throgh.
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Der Hintergrund sozialer Netzwerke ist meist asozial.
Selbst wenn deine Daten untereinander auf solchen Netzwerken privat bleiben, das Netzwerk selbst sammelt alles und zieht Profit daraus.
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In einer welt in der alles assozial ist kann nur etwas assoziales wahrhaft sozial sein...
.oO( warum nur verspür ich gerade das verlangen durch die gegen zu hüpfen und pigunine zu boxen? )
Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5
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droptable schrieb:
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> Der Hintergrund sozialer Netzwerke ist meist asozial.
Nicht nur der Hintergrund. Ich würde gerne wissen, wieviele FB Nutzer sich an das Gebot von Schwesterchen Zuckerberg halten, Fotos mit anderen nur mit deren Einverständnis zu posten, privat oder öffentlich ist dabei Wurscht, weil wenigstens Datenkrake FB es in beiden Fällen bekommt. Ich wette, die Mehrheit ist so asozial und postet, wie es ihnen beliebt.
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Nun im Grunde ist "Facebook" schlicht ein Werkzeug. Allerdings inzwischen ein Schweizer Taschenmesser mit unendlichen Funktionen und einer Dichte, welche seine eigenen Schöpfer kaum mehr überblicken.
Wie ich zuvor andernorts schrieb: Das TEILEN von Informationen, sowie Finden von Kontakten ist in meinen Augen der gute Gedanke. Aber hierum geht es längst nicht mehr. Es ist schade, dass die Werkzeuge zu einer Pinnwand der Eitelkeiten verkommen großteils. Und dabei verstehen die meisten Leute nicht einmal was sie anrichten, wenn sie zum Beispiel Befindlichkeiten dort hinterlegen. Ich bin immer wieder erstaunt wie schnell man mittels einiger Handgriff im Bereich des "Social Engineering" Informationen über wirklich fremde Menschen sammeln kann. Und das OHNE irgendeinen Zugang zu Daten oder Netzwerken!
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Einfach kein Facebook benutzen :)
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Dem komme ich schon nach! ;-)
Allerdings finde ich es irgendwie befremdlich, wenn sich die Verteidiger der - ich nenne das einmal einfach so - "Online teilen"-Mentalität darüber aufregen, dass ihre Informationen geteilt werden. Also entweder war dies dann ein technischer Defekt oder einfach ein Fehlverhalten seitens des Anwenders. Im letzten Fall ist das dann halt so. Dann muss man fallweise die Leute anschreiben, bei denen eben das auffällt.
Ich fasse mich da auch gern an die eigene Nase: Es ist menschlich mit einem "Mir kann sowas ja nicht passieren!" zu reagieren und sich dann aufzuregen, wenn es dann doch wirklich geschieht. Dann aber sollte man sich selbst wieder daran erinnern. Manche Menschen vergessen den letzten Schritt sehr gerne! :-)
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