Es ist schon schade das die bahn sich derart kaputt optimiert hat, das man keinen 200km reisen kann ohne irgendwo mindestens 10minuten zu spät zu sein. Ich bin nun ein Jahr von Aachen nach bremerhavrn gependelt und habe egal ob mit regios.mit ic oder mit ICE . Es nie , einfach niemals geschafft pünktlich anzukommen, geschweige denn so zuferlässig, dass ich hätte termiene einhalten können.
Dazu kommt auch noch das bahn fahren teuer geworden ist und auf fast jeder Verbindung die nicht nur aus ICE besteht auch noch deutlich länger brauch als zb eine fahrgemeinschaft.
Aber nun kann ich ja wenigstens live miterleben das nicht nur mein Zug zu spät ist, nein auch alle anderen.....
Deutsche bahn = im Sommer heiß, im winter kalt und immer.für eine überraschung gut..... für solch ein Entertainment zahlt man gerne :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.11.12 09:59 durch tnevermind.
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Dem kann ich zustimmen - die Pünktlichkeitsrate ist unterirdisch. Seltsamerweise bekommen die privaten Anbieter es teilweise viel besser hin. Fairerweise muss man natürlich sagen, dass diese auch weniger Strecken bedienen aber immerhin.
Mit dem DB Navigator hat die Bahn allerdings ein sehr gutes Stück Software veröffentlich und dieses wird hoffentlich mit den Liveinfos erweitert. Die Tickets App ist ja leider eine eigene geworden.
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naja, nachdem ich ein paar mal mit der öbb unterwegs war, sind die verspätungen der db garnicht mehr so schlimm gewesen :D
auf die 20-30 min der bahn kamen da 2-4h der öbb
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Hmm ich weiß nicht, ob das wirklich so gerechtfertigt ist. Die meisten meiner bisherigen Pendelverbindungen (München <-> Kassel und dann weiter mit Regionalbahn) waren tatsächlich auf die Minute pünktlich (ganz faszinierend).
Wo ich im Fernverkehr Probleme hatte, lag es meistens tatsächlich an einem sog. "Personenschaden" (mit anderen Worten, Vollidiot, der sich ausgerechnet vor einen Zug wirft) bzw. die dahinter auftretende Verspätungskaskade.
Alles in allem meine ich, mit dem ICE über hunderte von Kilometern insgesamt deutlich pünktlicher in Bahnhöfe eingefahren zu sein, als mit der Münchner S- und U-Bahn an normalen Tagen. ;)
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
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tnevermind schrieb:
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> Es ist schon schade das die bahn sich derart kaputt optimiert hat,
> das man keinen 200km reisen kann ohne irgendwo mindestens
> 10 minuten zu spät zu sein.
Ich gebe dir Recht, die Verspätungen sind ärgerlich, aber es ist
schon mal ein riesen Fortschritt wenn die Bahn nun endlich
Verspätungen planbar macht.
Denn es sind längst nicht alle Verbindungen gleich anfällig für
Verspätungen, es gibt da durchaus bekannte "Nadelöhre" wo
ein verspäteter Zug gleich eine ganze Lawine von weiteren
Verspätungen auslöst.
So sind zum beispiel Nahverkehrszüge, die sich die Strecke
nicht mit dem Fernverkehr teilen, meist deutlich pünklicher
als solche, die auf Fernverkehrsrouten fahren. Der Grund
ist einfach: Die Strecken sind sehr knapp verplant, die Züge
folgen dicht aufeinenader und Fernzüge haben vorrang,
hat also ein ICE Verspätung muss der RE warten und ihn
vorbei lassen.
Das es nun eine App gibt, die solche Verspätungen mal
sichtbar macht, ist ein Anfang, besser währe noch eine
Funktion, die pro Verbindung statistische Daten liefert
und die bei Verbindungen mit Umstieg auch eine
Prozentzahl liefert, wie wahrscheinlich das Erreichen
des Anschlusszuges statistisch ist.
Bei der Bahn liegt vieles im Argen, aber eine schlaue
Routenplanung kann auch helfen, Ärger zu vermeiden.
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tnevermind schrieb:
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> Es ist schon schade das die bahn sich derart kaputt optimiert hat, das man
> keinen 200km reisen kann ohne irgendwo mindestens 10minuten zu spät zu
> sein. Ich bin nun ein Jahr von Aachen nach bremerhavrn gependelt und habe
> egal ob mit regios.mit ic oder mit ICE . Es nie , einfach niemals geschafft
> pünktlich anzukommen, geschweige denn so zuferlässig, dass ich hätte
> termiene einhalten können.
Mich persönlich nerven die Verspätungen auch. Insbesondere wenn man einen Anschlusszug verpasst. Aber auch da hat man in den letzen Jahren nachgebessert. Wenn man nicht gerade im letzten Zug des Tages sitzt halten sich die Verspätungen eigentlich im Rahmen von max 30 min. Ausnahmen gibt es natürlich, aber die sind meist Fermdbestimmt (Suizid, Sabotage).
Da kenne ich von der Fahrt mit dem Auto oder gar einem Flug ganz andere Unregelmäßigkeiten.
Fahr mal Deine Strecke zu tagesüblichen Zeiten mit dem Wagen und Deine "Termine" werden ganz andere Wartezeiten erleben.
Außerdem fahre ich persönlich grundsätzlich nicht Spitz auf Knopf zum Meeting. Weder mit der Bahn noch mit dem Wagen. Eine gute Methode die Nerven zu schonen und den Geschäftspartner nicht Übergebühr zu reizen.
Darüber hinaus bietet die Bahn noch den Vorteil, dass man die zeit sinnvoll zum arbeiten nutzen kann. (Da zahlt sich aus, wenn man die Hausaufgaben im Bus gemacht hat :) )
Es ist immer leicht sich über etwas zu beschweren und sicher gibt es ohne ende Optimierungsmöglichkeiten, die man ganz sicher auch aufzeigen sollte. Ich persönlich bin allerdings ehre fasziniert, dass es bei dem engen Zeitplan und dem Verkehr überhaupt so rund läuft.
Die Preise des ÖPNV hingegen sind eine andere Sache und da gebe ich dir auch vollkommen recht. Es kann eigentlich nicht sein, dass eine Fahrt mit 4 Mann in einem (Großraum)Taxi, die auch schon einiges kostet, günstiger ist, als die Fahrt mit dem Bus, oder der Bahn. Da bin ich aus den Nachbarländern, insbesondere Luxemburg und Frankreich anderes gewöhnt.
Gruß
Alecs
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Ich war bisher ausschließlich privat mit der Bahn unterwegs und da stören mich keine 15 Minuten Verspätung. Mein Problem sind die 2 Stunden, die ich deswegen später am Ziel ankomme weil der Anschluss-RE nicht warten kann, die Anzahl der Regionalbahnen so zusammengestrichen wurde, daß sie nur 10 mal am Tag verkehren, etc.
Hat man zufällig eine Bahnverbindung mit 2-3 mal umsteigen, kann sich daraus eine stundenlange Verspätungskaskade ergeben.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.11.12 12:47 durch Pitr-Cola.
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