...Und zwar Ewigkeiten? Das Protokoll war damals das HTCPCP, welches hier nicht mal angesprochen wurde...Gibt es meines Wissens sogar n RFC dazu - ich bin nur grade zu faul zum suchen ;)
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Lass mich raten, das RFC war vom 1.4.?
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http://de.wikipedia.org/wiki/Hyper_Text_Coffee_Pot_Control_Protocol
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Die, die schon bisher für einen Kaffee nicht aufstehen mussten, denen kann egal sein, wie der Kaffee in die Tasse kommt.
Und alle anderen können jetzt einen Kaffee ohne aufzustehen vom Arbeitsplatz bestellen, um danach aufzustehen und sich ihren Kaffee zu holen... - oh, äh, ja, hm. OK, also es handelt sich offenbar nur um einen Fall von Übertechnisierung ohne wirklichen praktischen Vorteil.
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Die Jura-Maschine selbst hat schon den Netzwerkanschluss:
http://www.coffeemakers.de/news/1-allgemeine-informationen/201-jura-ics
Die Jungs haben quasi nur das Laufband drangebammselt.
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Danke Jossele :)
Nein Marsupilami, nicht der 1.4.. Sondern wirklich und wahrhaftig.
Jaa, wirklich sinnvoll ist das nicht - einziger Vorteil wäre, dass man eben nur im Browser kurz klicken muss, und dann die eine Minute Zeit spart, in der man neben der Maschine steht, während sie kocht.
Nutzlos, aber dennoch ausbaufähig!
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DaveG schrieb:
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> Die Jura-Maschine selbst hat schon den Netzwerkanschluss:
> www.coffeemakers.de
> Die Jungs haben quasi nur das Laufband drangebammselt.
Quasi? Das ist doch das wichtigste! Ohne Förderband läuft der Kaffee aus der Ferne gesteuert einfach los - egal ob darunter eine volle Tasse, keine Tasse oder eine zu kleine Tasse steht ...
ts ts.
Mit freundlichen Grüßen
ad (golem.de)
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Fusselicious schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Danke Jossele :)
>
> Nein Marsupilami, nicht der 1.4.. Sondern wirklich und wahrhaftig.
Schau doch nochmal genauer nach, der 1.4. stimmt schon ;)
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In dem Text steht:
Die Maschine ist ein handelsübliches Modell, das von der Schweizer DBS AG um eine Fernsteuerung und ein Tassenmagazin sowie einen Fast-Ethernet-Anschluss erweitert wurde.
Die Fernsteuerung und der Ethernet Anschluss kommt von Jura selbst. Nur das Tassenmagazin ist von denen. Und ich prophezeie, dass das Förderband in kürzerster Zeit komplett vollgesifft sein wird, da Kaffeemaschinen in der Regel nachtropfen. Deswegen gibts auch nen Auffangbehältnis, wo nun aber das Band drüberläuft. Viel Spass beim sauber machen.
ad (Golem.de) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> DaveG schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Die Jura-Maschine selbst hat schon den Netzwerkanschluss:
> > www.coffeemakers.de
> > Die Jungs haben quasi nur das Laufband drangebammselt.
>
> Quasi? Das ist doch das wichtigste! Ohne Förderband läuft der Kaffee aus
> der Ferne gesteuert einfach los - egal ob darunter eine volle Tasse, keine
> Tasse oder eine zu kleine Tasse steht ...
>
> ts ts.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> ad (golem.de)
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Die K-Maschine hat original kein Web-Interface, das wurde in die bestehende Elektronik integriert ! Nichts ist unmöglich ;-)
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Die erwähnte Jura Maschine hat einen Netzwerkanschluss welcher nicht für die Steuerung, sonder für die Wartung gebaut wurde. Diesbezglich ist man bei NetKafy einen anderen Weg gegangen.
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