gute-frage.net gehört übrigens zum Holzbrinck-Verlag, dem auch Handelsblatt und Golem gehören.
gute-frage hat letztes Jahr wohl Gewinne abgeworfen und 10-20 Leute eingestellt.
Crowdsourcing und Ideen-Kollaboration könnten als nächste Facebook-Stufe die Demokratie aufbauen. Weil dann gute Ideen nicht von miesen Politikern unterjocht werden können.
Die deutschen und amerikanischen Incubators und Geldgeber sind an sowas leider nicht interessiert.
Und das Projekt in UK ist wohl gestorben:
Britische Konservative: Wahlkampf mit Crowdsourcing
04.01.2010, Original-Link: www.golem.de/1001/72155.html
Bevor jemand es falsch interpretiert: Crowdsourcing wird als Begriff für diverse verschiedene Dinge benutzt. Nur böswillige Diktatoren-Freunde oder Leute ohne Bildung und mit viel Vorurteilen sind deshalb dagegen und bringen dann unpassende Beispiele. Aber das kennen wir ja schon von überall.
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