"Öffentliche Meinung gegen die GEMA aufbringen?"
Wie soll das denn gehen? die öffentliche Meinung IST de facto gegen die GEMA, wie gegen alle anderen Verwertungsgesellschaften auch.
Das liegt aber nicht an Youtube, sondern an der parasitär wirkenden Struktur der Verwertungsgesellschaften.
Die Verwertungsgesellschaften "verkaufen" Schutz. Ob der Rechteinhaber will oder nicht.
Dem Durchschnittsbürger kommen die Verwertungsgesellschaften daher vor, wie der Schutzgelderpresser aus einem Gangsterfilm.
Und genau wie dieser Schutzgelderpresser lassen sich die Verwertungsgesellschaften einen satten Anteil der Einnahmen schmecken.
Der Wasserkopf muss ja schließlich bezahlt werden, ne?!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 307 | letzter Beitrag 09:27 Uhr
Kommentare: 234 | letzter Beitrag 08:17 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 08:00 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.