Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GEZ-Gebühr: Rundfunkbeitrag kostet…

Legal abmelden dürfen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Legal abmelden dürfen

    Autor: maxule 05.02.13 - 21:37

    ... sich dafür die Pflegeheimbewohner. Das Heim zahlt Drittelbeitrag pro Bewohner, also unterm Strich gespart.

    Aber Hauptsache erstmal draufhauen auf die GEZ. Nachdenken egal.

  2. Re: Legal abmelden dürfen

    Autor: Nekornata 06.02.13 - 01:56

    Das kann man ihnen auch vorwerfen: BITTE erst einmal nachdenken, bevor man dem Arbeitgeber einen Gefallen mit solchen Kommentaren tut, in der Hoffnung, das man nicht nachdenkt ;). Danke,

  3. Re: Legal abmelden dürfen

    Autor: Aerouge 06.02.13 - 10:43

    maxule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... sich dafür die Pflegeheimbewohner. Das Heim zahlt Drittelbeitrag pro
    > Bewohner, also unterm Strich gespart.
    >
    > Aber Hauptsache erstmal draufhauen auf die GEZ. Nachdenken egal.

    Genau! Diese miesen Pflegebedürftigen schwelgen ja nur so in all der Kohle die Ihnen unser Sozialstaat in den Arsch schiebt... und dann auch noch nur ein Drittel der Beiträge für sowas Sinnvolles wie die GEZ!

    Mit den übrigen 2 Drittel machen die bestimmt voll die Party mit ihren Rollstühlen oder leisten sich vergoldete Rollatoren während sie ihre Tropfe mit LSD anreichern!
    [Ironie off]

    Bitte erstmal drüber nachdenken! Pflegeheimbewohner sind in der Regel bettelarm weil ihre komplette Rente für die Pflegekosten draufgeht (meistens müssen sogar Verwandte da noch draufzahlen um in ein halbwegs menschenwürdiges Pflegeheim zu kommen). Das die GEZ denen noch in die Tasche langt ist an Dreistigkeit sogar noch oberhalb der GEMA Gebühren für St. Martinslieder in Kindergärten anzusiedeln. Ich finde sowas einfach nur verabscheuungswürdig!

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt
  2. über 3C - Career Consulting Company GmbH, deutschlandweit (Home-Office)
  3. über Ratbacher GmbH, Raum Frankfurt
  4. Digital Performance GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. beim Kauf ausgewählter Gigabyte-Mainboards
  2. (Core i7-6700HQ + Geforce GTX 1060)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
Udacity
Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
  1. Strategiepapier EU fordert europaweite Standards für vernetzte Autos
  2. Autonomes Fahren Comma One veröffentlicht Baupläne für Geohot-Nachrüstsatz
  3. Autonomes Fahren Intel baut Prozessoren für Delphi und Mobileye

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

  1. Hololens: Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro
    Hololens
    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

    Einer sitzt im Auto, virtuell aber im Büro bei einem Kollegen, der eine Hololens trägt: Microsoft arbeitet an in Echtzeit übertragbaren Hologrammen, allerdings klappt die Holoportation noch nicht mit mobilem Internet, sondern nur mit WLAN.

  2. Star Wars: Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag
    Star Wars
    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

    Dass Raumfahrt teuer ist, ist bekannt: Ein britisches Unternehmen hat ausgerechnet, was der Todesstern im Unterhalt kostet. Man benötigt schon ein ganzes Imperium, um das zu finanzieren.

  3. NSA-Ausschuss: Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben
    NSA-Ausschuss
    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

    Bei der Veröffentlichung der Dokumente zum NSA-Ausschuss ist Wikileaks möglicherweise eine Panne passiert. Zudem darf die Staatsanwaltschaft im Bundestag nun wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses ermitteln.


  1. 18:27

  2. 18:01

  3. 17:46

  4. 17:19

  5. 16:37

  6. 16:03

  7. 15:34

  8. 15:08