der Trick dürfte wohl eher sein, frühzeitig ein Prseudonym aufzubauen, mit dem man dann später leben kann und die Freunde einem unter diesem Pseudo suchen würden.
Nein, bloß nicht! Dann wären die ganzen über einen gesammelten Informationen ja wertlos!
Besser später den Namen ändern, und dann die Namensänderung bei Facebook, StudiVZ, Singlebörse und Xing bekannt machen. Damit es auch alles und jeder mitkriegt und nicht verwirrt ist.
Denk aber dran, dass deine Freunde z.T. ebenfalls Soziale Netzwerke nutzen und dort (ohne dich zu fragen) munter Verknüpfungen von Realdaten und Pseudonymen herstellen. In aller Öffentlichkeit.
Der Personalchef findet dann halt nicht direkt was von dir, sondern das was deine Freunde über dich veröffentlichen (z.T. mit Erwähnung von Realdaten). Und schwupps kennt er nicht mehr nur dein sauberes Realdaten-Ich, sondern auch das zugehörige Pseudonym inkl. allem was du unter Pseudonym jemals veröffentlicht hast.
Wer viele Freunde hat, die bei Facebook&Co sind, kann sich auch gleich selbst anmelden. Auf das, was man mit google recherchieren kann, wirkt sich das dann kaum noch aus.
Da lange ich mir an den Kopf und wunder mich uber meinesgleichen, über die Energien emotionale schwarze Löcher zu schaffen... so ein totaler Blödsinn... Und mir würde argumentationsstark vermittelt, zu dem zu stehen was man ist und tut. Und die Wahrheit zu sagen...
die Mühe wird sich der Personaler nicht machen.
In der Regel läuft es doch so ab, dass man kurz den Namen in die Suchleiste eingibt, und fertig.
So habe ich die privaten aktivitäten meines Bänkers gefunden, und saß Ihm seit danach etwas amüsiert gegenüber.
Die Suche war nur ein Zufallsprodukt, da mir seine Emailadresse fehle.
Ich glaube nicht daran, dass der Normaluser über Ecken und Freunde etc doch wieder zu den Realnames kommt, zumindest nicht bei Personalern etc, die haben noch ein bisschen was anderes zu tun, als den ganzen Tag im Netz bei FB etc zu recherchieren.
Ein gut etabliertes Pseudonym kann sehr helfen.
Ich würde sogar behaupten, dass viele Freunde später sogar im echten Leben auch lieber das Pseusonym benutzen, als den Realname, sofern das Preusonym gut gewählt ist und einen aus deren Sicht gut charakterisiert.
Ich bleibe dabei, ich bin ich. Ein denkender Mensch, mit einer Meinung! Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, mancheiner erkennt das ohne den Namen bzw. das Pseudonym gelesen zu haben...
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