... da ich schon Kalender und Mail von Google habe, würde ich gerne von Dropbox darauf umsatteln.
Einzig, dass derzeit noch kein Linux unterstützt wird (angeblich) find ich bitter, da ich meine Daten auch unter Linux verwenden muss.
Und bevor mich jemand dumm an macht: Ich persönlich würde Drive bevorzugen, da ich mir so eine bessere Integration bzw. überhaupt eine Integration in Gmail, etc. vorstellen könnte.
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All deine Daten bei einem Unternehmen, traumhaft!
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Exceeder schrieb:
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> All deine Daten bei einem Unternehmen, traumhaft!
Ja und?
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Exceeder schrieb:
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> All deine Daten bei einem Unternehmen, traumhaft!
Als ob es einen Unterschied machen würde ob eine Firma deine Daten verkauft oder drei. Das einzige Prolem ist wenn man mal die gaccount Daten abhanden kommen / "gehacked" werden ist man halt alles mit einem Schlag los ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.12 09:16 durch dontcare.
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naja, seine daten bei vielen unternehmen zu parken ist leider etwas umständlich und schlussendlich laufen alle daten doch wieder bei der CIA zusammen ^^
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Eigentlich praktisch, so ein zentraler Account für alles... wo meldet man sich da an? ;-)
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Deswegen kann man mit OwnCloud ja seinen eigenen Speicherdienst laufen lassen...
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Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
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Truecrypt und die Sache ist erledigt
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Problem ist aber immer noch, wenn dein Anbieter plötzlich der Meinung ist, der Service muss wieder eingestampft werden :) Wenn das mit Vorankündigung kommt, nicht wirklich ein Problem... wenn einfach abgeschalten wird, dann schon...
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Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
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SJ schrieb:
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> Problem ist aber immer noch, wenn dein Anbieter plötzlich der Meinung ist,
> der Service muss wieder eingestampft werden :) Wenn das mit Vorankündigung
> kommt, nicht wirklich ein Problem... wenn einfach abgeschalten wird, dann
> schon...
Und da ist das Risiko bei Google halt recht gering, zumal Du ja alle Daten auch bei Dir haben kannst - so hast Du ein Backup, wenn Dein Bude abbrennt.
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So ein schwachsinn was hier geschrieben wird. Jeder einzelne von Googles diensten ist vom anderen abgeschirmt. Klar, wenn jemand dein Passwort bekommt, FAIL. Allerdings kann man sich für jeden Dienst einen eigenen account machen. Sollte google gehackt werden, was nachweißlich einer der schwersten Hackangriffe sein muss, dann nur auf einen bestimmten dienst. Einige stellen das so dar: "Y3ah ich hab google gehackt und das Master passwort, jetzt kann ich alle Firmengeheimnisse und Daten von Google runterladen mit meiner 1 mbit Leitung!!! <3<3<3 :*** "
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Hast du auch immer deinen Aluminiumhut auf?
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Hallo,
klar, ich geh nie ohne raus, du etwa?
Ich denke ganz klar, dass eine Trennung verschiedener Datenpools niemals verkehrt ist. Das die Unternehmen untereinander Daten konsoldieren ist zwar möglich, aber eher unwarscheinlich. Der Vorteil mehrerer Google Accounts erschließt sich mir nicht, zum einen muss ich mich ständig aus- und wieder einloggen. Zum anderen ist es über Google-Cookies, eindeutige Browser IDs etc immer möglich multiple Accounts bei einem Anbieter zu erkennen.
Ich finde verschiedene Accounts bei verschiedenen Anbietern wesentlich komfortabler. Dadurch, dass alle ihre eigenen Logins und vorallem eigenen Domains haben, kann ich mich gleichzeitig unter verschiedenen Accounts bei verschiedenen Anbietern einloggen. Außerdem teile ich nicht einem Unternehmen sämtliche Dinge mit. Ähnlich halte ich das auch bei meinen Bankgeschäften, Versicherungen, etc. Natürlich ist das keine absolute Sicherheit gegen Datenkonsolidierung, aber es fühlt sich für mein Verständnis wesentlich besser an, als alles bei einem Anbieter zu speichern.
Die Daten sind bei Google übrigens keineswegs sicherer, vorallem bei gerade erst gestarteten Diensten. Schaut euch doch Wave an, oder dieses "alte" Videoportal. Das ist alles keineswegs sicher gegen kurzfristige Abschaltung.
Ich will aber niemandem etwas vorschreiben und kontrolliere jetzt noch mal den Sitz von meinem Alu Hütchen. :)
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Exceeder schrieb:
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> All deine Daten bei einem Unternehmen, traumhaft!
In der Tat! Nach einer Abwägung von Nutzen und Risiko, überwiegt für mich der Nutzen. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nicht krampfhaft versuche unwahrscheinliche Horrorszenarien herbei zu halluzinieren ...
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Exceeder schrieb:
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> All deine Daten bei einem Unternehmen, traumhaft!
Ist auch traumhaft. Ich bin nie auf den "Google ist böse"-Zug aufgesprungen.
Stattdessen nutze ich GoogleMail, Kalender, Android, Youtube, Chrome, etc. und das alles mit nur einem Account! Möge der Datenschützer dabei eine Herzrhythmusstörung kriegen, mir ist dies eigentlich egal.
Wieso? Ich habe in meinen Daten nichts wichtiges drin. Auf Dropbox liegen z.B. nur unsensible Daten, welche Google gerne haben darf. Wichtige kommen in einen Truecrypt-Container wie vcranz schon sagte.
Ob das andere machen wollen sollen sie nur. Ich persönlich gebe jedoch lieber Google meine Daten als gmx, web oder 1und1, wenn ich ehrlich bin.
Und ganz ehrlich: Es wird immer nur gemotzt was Google sich alles (an Daten) nimmt. Selten wird gesagt oder mal ansatzweise bedacht, was Google einen gibt.
Wenn ich meine unwichtigen Daten gegen eine gute Suchmaschine, einen stabilen Maildienst, ein stabilen Dropbox-Clone und einen schnellen, fortschrittlichen und sicheren Browser eintauschen kann... wieso nicht?
Tauschgeschäfte gibts schon seit einer Ewigkeit. Und solang mein Kopf in der Lage ist die Werbung, etc. zu filtern, hab ich - in meinen Augen - nur zu gewinnen.
Aber dies ist meine persönliche Ansicht. Solltest dich dran gewöhnen, dass es Leute gibt, welche sich durchaus darüber Gedanken gemacht haben.
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vcranz schrieb:
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> Truecrypt und die Sache ist erledigt
Ist provokant ich weiss, aber: Hast Du das mal ausprobiert oder ist das nur Gerede?
Wenn ich z.B. ein 2GB Truecrypt Volume bei Dropbox reinstelle, wie schnell synct er dann Änderungen die innerhalb des Truecrypt Laufwerks stattfinden? Da es ein verschlüsselter Container ist dürfte die Übertragung nicht gerade fix sein wenn sich große Bereiche des Truecrypt Containers ändern, gerade das macht aber eine gute Verschlüsselung aus, daher gehe ich davon aus das Dropbox einen großen Batzen neu syncen muss wenn ich nur eine kleine Textdatei innerhalb des Volumes ändere.
Kannst es ja mal selbst ausprobieren, bin gespannt :)
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Lyve schrieb:
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> Wenn ich z.B. ein 2GB Truecrypt Volume bei Dropbox reinstelle, wie schnell
> synct er dann Änderungen die innerhalb des Truecrypt Laufwerks stattfinden?
> Da es ein verschlüsselter Container ist dürfte die Übertragung nicht gerade
> fix sein wenn sich große Bereiche des Truecrypt Containers ändern, gerade
> das macht aber eine gute Verschlüsselung aus, daher gehe ich davon aus das
> Dropbox einen großen Batzen neu syncen muss wenn ich nur eine kleine
> Textdatei innerhalb des Volumes ändere.
Ich denke, dass sich die Verschlüsselung des Containers nicht auf die Übertragungsgeschwindigkeit auswirkt, denn diesbezüglich ist Datei gleich Datei. Die Verschlüsselung findet ja er "in der Datei" statt. Aber ich denke auch, dass Dropbox bei der kleinsten Änderung den kompletten Container neu synchronisieren muss. da Dropbox hier keine Möglichkeit hat inkrementell "nur die Änderungen" zu synchronisieren.
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Und das würde bei einem 2GB Container bedeuten, das ich (mit meiner 32MBit Kabel Leitung) gut zwei Stunden warten müsste, bis das File wieder hochgeladen ist.
Und dies geht auch nur so schnell, wenn ich durchgehend mit voller Leitungskapazität hochladen würde.
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anonfag schrieb:
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> Und das würde bei einem 2GB Container bedeuten, das ich (mit meiner 32MBit
> Kabel Leitung) gut zwei Stunden warten müsste, bis das File wieder
> hochgeladen ist.
>
> Und dies geht auch nur so schnell, wenn ich durchgehend mit voller
> Leitungskapazität hochladen würde.
Und dies auch nur unter der Vorrausetzung, dass du auch mit voller Leitungskapazität hochladen kannst und dein Upload nicht seitens der Dropbox-Server reglementiert wird.
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Ich nutze encFS um Dateien in meiner Dropbox zu verschlüsseln, funktioniert super. Ist ursprünlich ne Linux/Unix Geschichte aber mittlerweile gibt es auch Software für Windows
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