Jetzt liegt es nur noch an uns Nutzern mehr Werbung für G+ zu machen und unseren Freundeskreis vom dem Mehrwert von G+ (technisch ausgereifter, einfacher zu bedienen, bessere Video-Chats (Hangouts), Integration in Android/YouTube/GoogleDocs bzw. Drive, ...) gegenüber Facebook zu überzeugen und ihnen die Vorteile von G+ (bessere Möglichkeit zum Schutz der eigenen Daten, bessere Kontrolle über private/öffentliche Inhalte, ...) aufzuzeigen...
Und hier noch ein sehr sehr guten Leitfaden für den leichten Einstieg mit Tipps und Tricks (auch für den fortgeschrittenen Nutzer) zu Google+
http://googleplusinside.de/google-plus-buch/
Download des PDFs:
http://googleplusinside.de/?wpdmact=process&did=Mi5ob3RsaW5r
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hmm, mein Adblocker hat diese Werbung gar nicht ausgefiltert.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich bin zwar G+-Nutzerin, aber wieso sollte ich Werbung für Google (oder irgend ein anderes soziales Netzwerk) machen?
Mich nerven diese Facebook-Leute die ständig versuchen mich mit (a-)sozialen Druck zur Registrierung zu zwingen. Wieso sollte ich das Selbe bei Anderen auch machen?
Diejenigen die ich gut kenne wissen, dass ich auf G+ bin und mich nicht bei Facebook registriert habe. Ob sich jemand die Mühe macht auf G+ zu wechseln ist aber jedem selbst überlassen. Ich mache weder Werbung, noch Druck, noch lasse ich Nutzer die nicht in meinen Kreisen sind einfach im Regen stehen.
Zum Buch:
Das alte G+/FB-Klischee als Einleitung, Verschobene Sätze, Rechtschreibfehler, Grammatikfehler, Typographie-Fehler,...und der Inhalt gibt einfach nur Dinge wieder die man genauso selbst herausfinden kann. Es ist auch auf den ersten Blick zu erkennen, dass das Buch von einem Amateur mit Adobe InDesign erstellt wurde.
Da wollte wohl ein Autor unbedingt der Erste sein. Aber naja, es ist eben kostenlos, also will ich nicht unnötig viel darüber herziehen.

1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.12 07:47 durch elgooG.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Charles Marlow schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hmm, mein Adblocker hat diese Werbung gar nicht ausgefiltert.
Hier wohl auch nicht:
http://www.golem.de/news/e-book-google-ratgeber-als-kostenloser-download-1205-91657.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
elgooG schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich bin zwar G+-Nutzerin, aber wieso sollte ich Werbung für Google (oder
> irgend ein anderes soziales Netzwerk) machen?
>
> Mich nerven diese Facebook-Leute die ständig versuchen mich mit
> (a-)sozialen Druck zur Registrierung zu zwingen. Wieso sollte ich das Selbe
> bei Anderen auch machen?
>
> Diejenigen die ich gut kenne wissen, dass ich auf G+ bin und mich nicht bei
> Facebook registriert habe. Ob sich jemand die Mühe macht auf G+ zu wechseln
> ist aber jedem selbst überlassen. Ich mache weder Werbung, noch Druck, noch
> lasse ich Nutzer die nicht in meinen Kreisen sind einfach im Regen stehen.
Dann darf man sich eben auch nicht beschweren, dass ja keiner seiner "Freunde" auf G+ zu finden ist... ;)
> Zum Buch:
> Das alte G+/FB-Klischee als Einleitung, Verschobene Sätze,
> Rechtschreibfehler, Grammatikfehler, Typographie-Fehler,...und der Inhalt
> gibt einfach nur Dinge wieder die man genauso selbst herausfinden kann. Es
> ist auch auf den ersten Blick zu erkennen, dass das Buch von einem Amateur
> mit Adobe InDesign erstellt wurde.
> Da wollte wohl ein Autor unbedingt der Erste sein. Aber naja, es ist eben
> kostenlos, also will ich nicht unnötig viel darüber herziehen.
http://www.golem.de/news/e-book-google-ratgeber-als-kostenloser-download-1205-91657.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Meine Freunde treffe ich auch ohne G+.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 545 | letzter Beitrag 00:57 Uhr
Kommentare: 504 | letzter Beitrag 00:56 Uhr
Kommentare: 246 | letzter Beitrag 22.05. 23:28
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 22.05. 15:01
Kommentare: 169 | letzter Beitrag 22.05. 23:51
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.