TomTom kooperiert hierzulande mit Vodafone um genau das zu leisten. Die Funktion steht als HD-Traffic in den höherpreisigen Navis zur Verfügung, kann aber via Web von jedermann genutzt werden. Das ist die bisher zuverlässigste Staumeldung, die ich kenne, nicht so veraltet wie die Radiomeldungen.
http://www.tomtom.com/hdtraffic
Und weil es das schon gibt darf man über alternativen nicht berichten!!!
Geil0r schrieb:
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> Und weil es das schon gibt darf man über alternativen nicht berichten!!!
Naja, es klingt halt nur etwas "komisch" wenn da steht "Google hat entwickelt"... im Endeffekt halt etwas verzerrt und Google wieder als "Allekönner" hingestellt obwohl sie halt doch nur ein nun seit über einem Jahr bestehendes System "kopiert" haben.
Aber egal... schön wäre es wenn die zwei Dienste "zusammenwirken" könnten. Dadurch wäre die Qualität aufgrund der höheren Quellenanzahl bestimmt noch besser.
Im übrigen nutze ich HD Traffic auch schon seit einem dreiviertel Jahr und bin begeistert... da kann man TMC getrost in die Tonne treten.
Gibt's auch schon für OpenStreetMap bzw Open Route
Ursprünglich erfunden hat's mal ein Franzose. Einen Artikel darüber gabs mal vor ca. 2 jahren im Spiegel meine ich, der hat schon damals mit Vodafone TEstweise zusammen gearbeitet.
Gut, sie haben es ja auch Entwickelt, nur nicht erfunden. ^^
Aber stimmt schon, es gibt einige Unternehmen die im großen hier immer besonders gut wegkommen.
Naja, wenn da steht entwickelt, dann macht sich in meinem Kopf nicht wirklich der Gedanke "Wow sind die schlau, was die alles können" breit, sondern eher "Danke, dass ihrs anbietet". Immerhin ist das Software. Jeder halbwegs erfahrene Entwickler könnte mit etwas Zeitaufwand so etwas programmieren. Es geht nur darum, ob mans macht oder nicht...oder wenn man die Softwarepatente beachten muss: Ob mans machen darf oder nicht.
die technik von VF basiert darauf dass die position der fahrer mit den handymasten bestimmt wird, es wird lediglich darauf zurückgegriffen wo sich fahrer UNGEFÄHR aufhalten, dadurch geht der service nur bei hauptstraßen da der verkehr dort eingeschätzt wird. googles system läuft mit GPS und bestimmt so auf wenige meter genau wo man ist..
ist also bei weitem nicht das gleiche :)
das resultat ist ähnlich (zumindest auf hauptstraßen), die technik dahinter nicht.
razer schrieb:
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> die technik von VF basiert darauf dass die position der fahrer mit den
> handymasten bestimmt wird, es wird lediglich darauf zurückgegriffen wo sich
> fahrer UNGEFÄHR aufhalten, dadurch geht der service nur bei hauptstraßen da
> der verkehr dort eingeschätzt wird. googles system läuft mit GPS und
> bestimmt so auf wenige meter genau wo man ist..
> ist also bei weitem nicht das gleiche :)
> das resultat ist ähnlich (zumindest auf hauptstraßen), die technik dahinter
> nicht.
Wer bereits Google Latitude verwendet weiß, dass man dabei GPS unbedingt ausschalten sollte. Der Akku ist mit GPS einfach zu schnell leer.
Ich weiß echt nicht wie man über kostenfreie Produkte jammern kann, solange man selber entscheidet was man nutzt und was nicht ist doch alles in Ordnung.
Die Millionen von Iphone Jüngern die Always on, äh, nicht die Binden,
machen das doch gerne, verlassen die Straße wegen dem Stau und schwupps hab ich freie Bahn und geb Gas.
Jörgel schrieb:
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> Ich weiß echt nicht wie man über kostenfreie Produkte jammern kann
Die Frage ist, wie du "kostenfrei" definierst.
Solange Google sich nicht in die Karten gucken lässt und nicht garantieren kann/will, dass die so erhobenen Daten wirklich nur zweckgebunden eingesetzt werden, zweifle ich an der "Kostenfreiheit".
Google ist ein wirtschaftlich agierendes Unternehmen und für die hier angesprochene Technik ist zumindest eine Erweiterung der eigenen IT-Infrastruktur nötig. Das passiert nicht kostenlos. Google wird also, wie bei vielen anderen "kostenlosen" Dienstleistungen auch, die Daten gewinnbringend weiterverwenden.
Solange mir Google über die Verwendung und den Verbleib der Daten keine Auskuft erteilt, bin ich diesem Laden gegenüber sehr skeptisch.
Irgendjemand bezahlt Google schon für diesen Dienst. Du als Anwender bist es nicht, also wird jemand anderes dafür bezahlen, dass er Informationen über dich (ob als Individuum oder Teil einer Bevölkerungsgruppe) erhält.
Du kannst nicht entscheiden wer derjenige sein wird und du weißt auch nicht was derjenige mit diesen Daten anfängt. Die Tatsache dass Geld dafür bezahlt wird und Google so mehrere Milliarden US$ Gewinn im Jahr erwirtschaftet, sollte jedoch jedem zu denken geben...
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