können doch selbst mal einen ramschvertrag abschließen.
Außerdem sollten die Daten kostenfrei an Openstreetmap gehen, die Daten wurden schließlich mit Hilfe von unseren Steuergeldern geschaffen, warum sollte man für etwas zweimal zahlen?
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Hey detructor15,
hier geht es darum dass die Firma Google bei staatlichen Anbietern komischerweise bessere Konditionen erhalten hätte als andere, ähnliche Firmen.
Da gibt es nix zu heulen, das wäre im Extremfall Wirtschaftskriminalität durch die Bundebehörde und durch Google Maps.
detructor15 schrieb:
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> können doch selbst mal einen ramschvertrag abschließen.
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> Außerdem sollten die Daten kostenfrei an Openstreetmap gehen, die Daten
> wurden schließlich mit Hilfe von unseren Steuergeldern geschaffen, warum
> sollte man für etwas zweimal zahlen?
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detructor15 schrieb:
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> können doch selbst mal einen ramschvertrag abschließen.
>
> Außerdem sollten die Daten kostenfrei an Openstreetmap gehen, die Daten
> wurden schließlich mit Hilfe von unseren Steuergeldern geschaffen, warum
> sollte man für etwas zweimal zahlen?
Google sollte an das Bundesamt eigentlich 15552EUR x 50000 = 777Mill EUR zahlen, wie es von anderen Nutzern der Daten des Bundesamtes verlangt wird. Dann könnte das Bundesamt auch ohne Steuergelder auskommen, sogar im positiven zum Bundeshaushalt beitragen. Hier sollte das Bundesamt allen wenigstens annähernd gleiche Bedingungen einräumen, sprich wenigstens einen einstelligen Millionenbetrag von google einfordern.
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So etwas ist Gift für den Wettbewerb.
Die Rechnung mit 800 Mio ¤ verpassten Einnahmen ist aber vollkommener Quatsch. Es gibt zwar 50.000 deutsche Seiten mit Google-Maps-Inhalten, aber erstens zahlen die nicht alle Gebühren an Google. Das muss man erst ab einer bestimmten Besucherzahl auf der Website und zweitens würden wahrscheinlich mindestens 95% abspringen wenn plötzlich zusätzliche Gebühren von über 15.000¤ anfallen würden.
Google wurde vor kurzem doch auch verklagt, weil sie Google Maps kostenlos anbieten. Andere Kartendienstleister wie z.B. Blom können sich das überhaupt nicht leisten, und zwar weil sie viel schlechtere Verträge haben wie Google.
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Ich denke vor allem regt es die Behörden auf, dass der Nutzer (sprich: der Steuerzahler) nicht ein zweites Mal für die Dienste bezahlen muss ;) Die Sache mit den kostenlosen Inhalten ist doch einfach nach wie vor ein Dorn im Auge deutscher Behörden, die ja auch sonst für alles doppelt und dreifach Gebühren verlangen.
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Man sollte ja erst einmal alle Rahmenbedingungen klären.
Das könnte ich teilweise bestimmt, ähem, googeln, hab aber keine Lust dazu.
Erstmal: Geben die anderen Anbieter vielen privaten Nutzern auch die Möglichkeit, gutes Kartenmaterial kostenlos zu nutzen und in ihren Webseiten einzubinden?
Gibt Google die Daten auch als Gesammtpacket zum download für Kunden heraus?
Also für mich hört sich das erstmal nach Rumgeheule der anderen an, das das böse Google was günstiger bekommt als sie.
Wirtschaftskriminalität, wie Henny T das beschreibt, sehe ich aber wenn auf der Seite der Behörden.
Wenn ich in den Laden gehe und kaufe mir eine flasche Cola für 0,10¤ frage ich auch nicht, hei kann ich nciht bitte mehr bezahlen?
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loofou schrieb:
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> Ich denke vor allem regt es die Behörden auf, dass der Nutzer (sprich: der
> Steuerzahler) nicht ein zweites Mal für die Dienste bezahlen muss ;)
Keine Behörde regt sich hier auf. Lies den Artikel noch mal.
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Und von unseren Steuern finanziert werden!!! Blanker Hohn, wenn die Behörde von Steuern agiert, dann alles verschleudert, und sich dann Echauffiert wenn dafür nichts an die Behörde abfließt.... Aber über Griechen lästern
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evilchen schrieb:
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> Also für mich hört sich das erstmal nach Rumgeheule der anderen an, das das
> böse Google was günstiger bekommt als sie.
>
> Wirtschaftskriminalität, wie Henny T das beschreibt, sehe ich aber wenn auf
> der Seite der Behörden.
>
> Wenn ich in den Laden gehe und kaufe mir eine flasche Cola für 0,10¤ frage
> ich auch nicht, hei kann ich nciht bitte mehr bezahlen?
Es geht ja gegen die Behörden, die dem Monopolisten Sonderkonditionen einräumen! Wenn Du ein Getränkehändler wärst, und dein Konkurrent um die Ecke zahlt an die Getränkehersteller viel weniger als Du, würdest Du auch "rumheulen".
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Genau das passiert aber überall und nennt sich freie Marktwirtschaft. Schlechter Vergleich.
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Wir haben in Deutschland aber keine freie Marktwirtschaft ;)
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DarkRoot schrieb:
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> Genau das passiert aber überall und nennt sich freie Marktwirtschaft.
Behörden müssen aber nach anderen Maßstäben handeln. Unter anderem, dass für alle Abnehmer die gleichen Bedingungen herrschen müssen.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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> Außerdem sollten die Daten kostenfrei an Openstreetmap gehen, die Daten
> wurden schließlich mit Hilfe von unseren Steuergeldern geschaffen, warum
> sollte man für etwas zweimal zahlen?
+1, die Daten gehören in ne gratis und öffentlich zugängliche Datenbank wie OSM!
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RioDerReiser schrieb:
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> detructor15 schrieb:
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> > können doch selbst mal einen ramschvertrag abschließen.
> >
> > Außerdem sollten die Daten kostenfrei an Openstreetmap gehen, die Daten
> > wurden schließlich mit Hilfe von unseren Steuergeldern geschaffen, warum
> > sollte man für etwas zweimal zahlen?
>
> Google sollte an das Bundesamt eigentlich 15552EUR x 50000 = 777Mill EUR
> zahlen, wie es von anderen Nutzern der Daten des Bundesamtes verlangt wird.
> Dann könnte das Bundesamt auch ohne Steuergelder auskommen, sogar im
> positiven zum Bundeshaushalt beitragen. Hier sollte das Bundesamt allen
> wenigstens annähernd gleiche Bedingungen einräumen, sprich wenigstens einen
> einstelligen Millionenbetrag von google einfordern.
Vor dem Vertrag haben ALLE Kartendienste 1,2 Mio gezahlt. Da finde ich die Forderung von 777Mio doch etwas... herausragend.
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verwirr DarkRoot bloß nicht mit fachwissen. :D
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und das werden dann wohl nicht mehr soooooooooooo viele sein.
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eben... heul flenn brüll ... bäh wir können für Mapdaten nicht mehr fett abkasieren, da google das billigst oder gar kostenlos abgibt ...
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