Knackpunkt an der Geschichte ist die reine Onlineverfügbarkeit des Kartenmaterials.
Fährt man durch einen Tunnel und muss sich noch im Tunnel für die richtige Spur entscheiden hat man schon Pech gehabt.
UMTS ist auch nicht überall verfügbar, ganz zu schweigen von Funklöchern.
Sofern man auf eine Stromversorgung per Akku angewiesen ist hat man sowieso Pech gehabt: GMM muss ständig Daten nachladen, das ist so wie ein Dauertelefonat. Da hält der Akku nur einige Stunden (falls man vor der Abfahrt noch Zeit zum Akkuaufladen hat).
schon drüber nachgedacht das kartenmaterial für die navigation auch schon vorher runtergeladen werden kann bzw.muss um die route zu berechnen?
geh mal lieber kuscheln
Schnuckelbärchen schrieb:
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> Knackpunkt an der Geschichte ist die reine Onlineverfügbarkeit des
> Kartenmaterials.
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> Fährt man durch einen Tunnel und muss sich noch im Tunnel für die richtige
> Spur entscheiden hat man schon Pech gehabt.
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> UMTS ist auch nicht überall verfügbar, ganz zu schweigen von Funklöchern.
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> Sofern man auf eine Stromversorgung per Akku angewiesen ist hat man sowieso
> Pech gehabt: GMM muss ständig Daten nachladen, das ist so wie ein
> Dauertelefonat. Da hält der Akku nur einige Stunden (falls man vor der
> Abfahrt noch Zeit zum Akkuaufladen hat).
Da spricht ja der Experte :D Selten so einen Mist gelesen.
1. Ist das Problem in Tunneln nicht der Handyempfang, sondern das GPS Signal. Dies ist aber nicht weiter schlimm, da trotz fehlendem Empfang das Handy anhand der Richtgeschwindigkeit weiter rechnet und es in Tunneln selten Abzweigungen gibt.Sobald man aus dem Tunnel raus ist, hat man ja wieder Empfang.
2. Braucht man dafür KEIN UMTS
3. Die Navigation muss nicht andauernd nachladen. Bei der Routenberechnung werden die Daten geladen und das sind nicht all zu viele Daten, da sich die Software nur die GPS-Koordinaten merken muss bei der die Anweisungen erfolgen!
Tjo der einzige Nachteil wird sein das eine routenneuberechnung viel viel länger dauert, denn er muss jetzt ja auch das redundante material runterladen.
Routenberechnung lange? das sind nur ein paar Kb.
Welche redundanten Daten meinst du?
Also ehrlich, ich denke die Google Mitarbeiter sind klug genug um sich darüber schon Gedanken gemacht und Lösungen entwickelt zu haben.
Spricht ja nichts dagegen, wenn die Router erstmal Online berechnet wurde, das für die Strecke notwendige Kartenmaterial runterzuladen, und bei einer eventuellen Neuberechnung, falls nicht genug Daten vorhanden sind, eben vom nutzer eine Verbindung ins Internet verlangt, notfalls auch über GPRS.
Ab in den Sandkasten; oder willst Du's mal mit einer Bewerbung bei Google versuchen?
Das Prinzip der off-board Navigation ist lange getestet und funktioniert prima, siehe falk bzw. oe-navi. Das wird google sicher auch geeignet hinbekommen.
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