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Goodbye, tomtom & co

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  1. Goodbye, tomtom & co

    Autor fabsn 28.10.09 - 16:11

    Wenn Google uns in den letzten Jahren eins gelehrt hat, dann folgendes:
    Was die machen, wird gut. Nicht gut, sondern fast immer besser als alles von ihren Konkurrenten.

    Das wird keine einfache Zeit werden - wenn man Navigationssoftwareentwickler ist.

  2. Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor Pat The Baker 28.10.09 - 16:28

    Ich meine so zum gucken und grob den Weg finden ist Google Maps ja gut, aber wenn man sich (gerade im Overlay Luftbild/Karte) mal anguckt wie weit Foto und Straße in bestimmten Fällen auseinander liegen, dann wird wohl für "TomTom und Co." noch lange ein Markt bleiben.

    "In 300 Metern rechts abbiegen" kann im Zweifelsfall auch kommen, wenn man schon längst an der Kreuzung vorbei ist...

    Und der Trend bei Navis geht ja zu smarten Systemen, die auch Staus, Unfälle, Sperrungen usw. berücksichtigen, da spielt Google (noch) auf einem ganz anderen Niveau.

    Aber mal sehen was erste Tests sagen, wird sicher lustig...

  3. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor Siegele 28.10.09 - 16:44

    Di Abweichung von Luftbild und Kartenmaterial sind ganz normal, und bedeuten 1. nicht zwangsläufig das was mit dem Kartenmaterial nicht stimmt und 2. werden schon seit eh und je in Navis Software Algorithmen eingesetzt die Wiedersprüche zwischen GPS Position und vorhandener Straße in Plausible Positions infos umwandeln...
    Das sieht man z.B. wenn man ein altes Navi hat auf dem eine neue Autobahn (z.B. A38) noch nicht drauf ist. Befährt man dann diese Autobahn, zeigt das Navi dann oft an man würde auf einer Parraellstraße fahren obwohl die fast 50 m von der Autobahn entfernt ist...

  4. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor eggx 28.10.09 - 16:47

    also das karten material ist nicht ungenauer als das das jedes anderen anbieters. der satelliten layer ist genauso schlecht wie bei allen anderen anbietern.

    und für den hausgebraucht wäre das allemal genug was google bietet. sicherlich gibt es layer bei anderen anbietern für andere ansprüche. aber ob das dann a) die hohen anschaffungskosten und b) die teuren kartenupdates aufwiegt, muss ich zeigen.

  5. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor HeidiHo 28.10.09 - 16:52

    Pat The Baker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und der Trend bei Navis geht ja zu smarten Systemen, die auch Staus,
    > Unfälle, Sperrungen usw. berücksichtigen, da spielt Google (noch) auf einem
    > ganz anderen Niveau.


    Holla Pat the Baker

    Ich bin selbst stolzer Besitzer eines AndroidTelefons.
    Wenn Google es vernuenftig hinbekommt sehe ich kein Land fuer TomTom
    und Co.

    Es gibt Apps, die Live zeigen wo Radarfallen auf meiner Route
    stehen - auch mobile, die per einfachem Klick von jedem uebertragen werden kann, der eine sieht und jedem anderen Nutzer
    direkt zur Verfuegung stehen.

    Auch Staumeldungen setzt ein Handy mittlerweile ohne große Probleme, fuer die gewuenschte Route um.


    Okay :D dein Einwand mit der Genauigkeit - da hapert es noch ...
    aber ich denke, das sollte fuer Google nicht wirklich ein Problem sein.



    Gruss

  6. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor Pat The Baker 28.10.09 - 17:04

    Klar gibt es Wege damit umzugehen.

    Aber Googles Kartenmaterial ist nicht unbedingt immer aktuell, zumindest habe ich dort schon mehrmals Straßen bzw. Zu- und Abfahrten gefunden, die so nicht mehr existieren bzw. völlig anders verlaufen als bei Google dargestellt.

    Das Luftbild<>Karte war auch nur um das zu verdeutlichen, die Inkonsistenzen existierten beim Vergleich mit der realen Welt und gehen über ein paar Meter Abweichung hinaus....

    Die Navi-Hersteller (bzw. der Kunde) kauft ja aktuelle Kartendaten, speziell für die Navigation inkl. Zusatzinformationen und die sind nicht ganz billig.

  7. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor Sebmaster 28.10.09 - 21:04

    Also die Lösung von Google will ich gar nicht haben.
    Wer sich mal die Anweisungen von einer Routenberechnung bei maps.google.com angeschaut hat oder sie genutzt hat weiß wovon ich rede.

    Denn die Anweisungen sind einfach nur schlecht und schwer verständlich!

  8. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor Nicknehm 29.10.09 - 10:18

    Hmmm ... also die Overlaydaten in Google Maps basieren auf den Daten von Teleatlas. Teleatlas gehört zu TomTom. TomTom wird wohl die gleichen Daten verwenden. VOn daher kann da nix ungenau sein.

    Nun stellt sich aber die Frage wie in Zukunft mit den Daten umgegangen wird. Bekommt Google "schlechtere" Daten von Teleatlas? Sorgt TomTom dafür, dass Google gar nix mehr bekommt?

    Dann bliebe als einzige kommerzielle Alternative Navteq. Die gehören aber zu Nokia. Da ergibt sich das gleiche Problem.

    Andere kommerzielle Anbieter gibt es nicht. Dann müsste Google Maps auf OpenStreetMap zurückgereifen.

    Ich bin gespannt...

  9. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor Nicknehm 29.10.09 - 10:40

    Pat The Baker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und der Trend bei Navis geht ja zu smarten Systemen, die auch Staus,
    > Unfälle, Sperrungen usw. berücksichtigen, da spielt Google (noch) auf einem
    > ganz anderen Niveau.

    Genau, da spielt Google auf anderem Niveau. Dank einer mobilen Navilösung hat Google die perfekte Datenbasis. Wo bewegt sich wer mit welcher Geschwindigkeit. Die Stauprognosen kommen dadurch eine Qualität wie TMCPro die unter anderem das Floating Car Data Systemen. Auf jeden Fall wäre es besser als jedes Navi welches nur mit TMC ausgestattet ist.
    Gegenüber TMCPro hätte man den Vorteil, dass man die Verkehrsdaten für eine komplette Route zur Verfügung hätte und nicht wie bei TMCPro nur für einen stark lokal eingegrenzten Bereich.

  10. Re: Naja Google muss dann aber auch viel Geld für Kartenmaterial ausgeben...

    Autor Frank The Tank27 02.11.09 - 10:27

    http://blog.fefe.de/?ts=b410cb48

    Google wird keinen cent Lizenzgebühren bezahlen....
    Die sind einfach schlauer als der Rest!
    Man darf gespannt sein was die mitdem chrome OS machen....

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