Sieht man die Zeitung genauer an, dann merkt man, dass die aus 1946 stammt. Die aus "1917" ist aus 1947.
Für ein OCR-Programm sah die 4 wohl aus wie eine 1. Google ist halt auch nicht perfekt... zum Glück!
The Victoria Daily Standard ist auch nicht aus dem Jahr 1783 sondern aus dem Jahr 1873. Kontrolliert das da keiner?
Vordergründig OCR-Fehler, mag sein ... ich sehe das als konsequenten Schritt seitens Google. Erst werden Zeitungsartikel falsch datiert, später dann bedeutende Geschehnissen der Weltgeschichte "umgescannt". Spätestens wenn die bedeutenden Bibliotheken dieser Welt in Flammen aufgehen, Apple und Google behaupten die Bolschewiken seien die Verursacher, und unseren Kindes-Kindern von Hologramm-Professoren gelehrt wird die Religion "Google" sei älter als die Pyramiden von Gizeh ... dann steht es fest: irgendwas stimmt hier nicht.
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 23:16 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.