Sie machen das sicher ganz uneigennützig.
Wollen das Protokoll anpassen, damit es besser für ihr Geschäftsmodell passt.
Peter Google schrieb:
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> Sie machen das sicher ganz uneigennützig.
>
> Wollen das Protokoll anpassen, damit es besser für ihr Geschäftsmodell
> passt.
Googles Geschäftsmodell ist das Internet. Was gut für's Internet ist, ist auch gut für Google.
Wenn sie dadurch an Datenverkehr sparen können und die User dafür schneller eine Seite aufrufen können, warum nicht?
Da nicht die ganze IP Adresse übergeben wird können sie sie auch keinem speziellen User zuordnen.
sicher?
Ausreichend sicher.
Wie im Artikel auch zu lesen. Zudem geht es dabei um die DNS Server... für Auswertungen müsste da ein enormer Aufwand betrieben werden.
Google hat wie viele andere starkes Interesse daran, die Verbindungen zu beschleunigen. Dafür werden auch neue Kabel für hunderte Millionen Euro verlegt um durchschnittliche Latenzen von 140ms auf 80ms zu drücken.
Apophis schrieb:
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> Wenn sie dadurch an Datenverkehr sparen können und die User dafür schneller
> eine Seite aufrufen können, warum nicht?
>
> Da nicht die ganze IP Adresse übergeben wird können sie sie auch keinem
> speziellen User zuordnen.
die ersten 24 Bit reichen... ;-)
Apophis schrieb:
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> Wenn sie dadurch an Datenverkehr sparen können und die User dafür schneller
> eine Seite aufrufen können, warum nicht?
>
> Da nicht die ganze IP Adresse übergeben wird können sie sie auch keinem
> speziellen User zuordnen.
Mit einem Tuppel kann man nun aber auch nicht viel Variation machen
Mit 24 Bit Genauigkeit hat man das Ziel auf maximal 254 Computer eingegrenzt. Da ist der Benutzer schnell ermittelt.
Außerdem hat Google selbst sehr große DNS Server und köntte damit gut mitprotokollieren wer auf die Seiten der Konkurenz zugreift.
pluro schrieb:
> Außerdem hat Google selbst sehr große DNS Server und köntte damit gut
> mitprotokollieren wer auf die Seiten der Konkurenz zugreift.
Bei ihren eigenen rekursiven DNS-Servern können sie das auch ohne Protokolländerung.
pluro schrieb:
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> Mit 24 Bit Genauigkeit hat man das Ziel auf maximal 254 Computer
> eingegrenzt. Da ist der Benutzer schnell ermittelt.
Vorrausgesetzt genau dieser eine benutzt auch Zeitnah einen Google-Dienst und alle anderen in der Range verezichten darauf.
> Außerdem hat Google selbst sehr große DNS Server
Einen, den kaum einer benutzt.
> und köntte damit gut
> mitprotokollieren wer auf die Seiten der Konkurenz zugreift.
Denk mal kurz darüber nach: wenn sie die Anfrage direkt bekommen, wissen sie bereits wo die Person hin will und sie haben die komplette IP und müssen nicht Voodoo betreiben um ihre Profile anzureichern.
Lars154 schrieb:
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> Ausreichend sicher.
>
> Wie im Artikel auch zu lesen. Zudem geht es dabei um die DNS Server... für
> Auswertungen müsste da ein enormer Aufwand betrieben werden.
>
>
Äh... Du bist so naiv und glaubst, dass dieser Aufwand google abschreckt?
:D
Du weisst, dass google sein Geld mit der Auswertung von Nutzerdaten verdient? Denn durch diese Auswertungen lassen sich die Anzeigen neben den Suchergebnissen besser anpassen und somit verkaufen.
Du bist so Naiv und glaubst das es ein großer Aufwand ist?
Vor allem können sie dann Marktstudien Ortsbezogen machen, was auch wiederum bedeutet, neben dem personalisierten Werbeaufkommen kommt noch das lokalisierte Werbeaufkommen.. Toll
sosohoho schrieb:
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> Lars154 schrieb:
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> -----
> > Ausreichend sicher.
> >
> > Wie im Artikel auch zu lesen. Zudem geht es dabei um die DNS Server...
> für
> > Auswertungen müsste da ein enormer Aufwand betrieben werden.
> >
> >
> Äh... Du bist so naiv und glaubst, dass dieser Aufwand google abschreckt?
> :D
> Du weisst, dass google sein Geld mit der Auswertung von Nutzerdaten
> verdient? Denn durch diese Auswertungen lassen sich die Anzeigen neben den
> Suchergebnissen besser anpassen und somit verkaufen.
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