Da hat der gute Mann seinen Gedanken aber nicht bis zu Ende gedacht. Warum werden die 1% Gesichter denn nicht verwischt? Wahrscheinlich weil sie zu undeutlich sind und nicht automatisch erkannt werden können. Und warum sollte dann auf einmal ein anderes Programm diese Gesichter erkennen und automatisch zuordnen?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Didatus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> .............................. Und warum
> sollte dann auf einmal ein anderes Programm diese Gesichter erkennen und
> automatisch zuordnen?
weil vielleicht ein anderes Programm einen besseren Algorithmus hat?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ich halte es für eher unwahrscheinlich dass google nicht bereits den weltweit besten algorithmus in diesem bereich hat. kaum jemand sonst dürfte soviel (an geld und arbeitsstunden) in diese thematik investieren. die mehrheit der besten experten in diesem bereich wurden wohl schon lange von google abgeworben und firmen mit dem besten knowledge aufgekauft.... schliesslich verwendet man die gesichtserkennung auch in produkten wie z.b. picasa (und die funktioniert verdammt gut).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Selbst wenn das stimmt (wozu ich persoenlich auch tendiere), kann dies niemand wirklich beweisen und gegen die Algorithmen von morgen reicht es eben moeglicherweise nicht. Zum Thema habe ich keine eindeutige Meinung - einerseits sind 99% extrem viel und vmtl. auch genug, um keine manuelle Nachbearbeitung zweckmaessig erscheinen zu lassen. Andererseits denkt man darueber evtl. anders, wenn es einen selbst betrifft...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Der Kommunist schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Selbst wenn das stimmt (wozu ich persoenlich auch tendiere), kann dies
> niemand wirklich beweisen und gegen die Algorithmen von morgen reicht es
> eben moeglicherweise nicht. Zum Thema habe ich keine eindeutige Meinung -
> einerseits sind 99% extrem viel und vmtl. auch genug, um keine manuelle
> Nachbearbeitung zweckmaessig erscheinen zu lassen. Andererseits denkt man
> darueber evtl. anders, wenn es einen selbst betrifft...
Ja, aber dann kann man doch einen kleinen link auf streetview einbetten, mit dem man Material mit erkennbaren Personen melden kann. Mir ist es prinzipiell egal, ob ich auf SV bin oder nicht, ich glaube dass Google auf dem Gebiet technologisch Top ist.
und was die Algorithmen von morgen angeht - Es ist ja nicht so, dass google seine Produkte nicht weiterentwickeln würde.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
antares schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [...]
> Ja, aber dann kann man doch einen kleinen link auf streetview einbetten,
> mit dem man Material mit erkennbaren Personen melden kann.
Gibt bereits einen Melden-Link. Drauf klicken, entsprechenden Bereich im aktuellen Bild makieren und drunter schreiben was einen stört. Geht auch für alles andere, nicht nur Gesichter.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
Überleben von Rapidshare steht infrage
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 316 | letzter Beitrag 07:40 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.