1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Internet
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Google: Wave ab sofort offen für alle

Datenschutz-Fiasko ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Datenschutz-Fiasko ...

    Autor titrat 20.05.10 - 09:58

    Im Unternehmensbereich würde ich niemals google-wave nutzen, intime Geschäftsdaten und Firmengeheimnisse gerade Google anvertrauen?
    Dazu noch in Amiland gehostet, fern jeglichen gewohnten Rechts?

    Da kann man ja gleich seine Prototypen und Pläne in Bars verteilen ...

    Und private Daten sind mir noch wichtiger als Firmendaten, also fällt die Nutzung eines derartigen intimen Dienstes flach.
    Eine Nutzung käme nur in Frage, könnte man wave auf seine eigenen Server installieren - aber OpenSource ist es ja nicht, und eigene Boxen bietet google ja auch noch nicht an.

  2. Re: Datenschutz-Fiasko ...

    Autor adba 20.05.10 - 10:25

    Da hat sich wohl jemand nicht gut informiert!

    Google Wave kannst du auch als Server selber betreiben und verschlüsseln usw... das geht auch im LAN oder wo du willst und somit musst du nichts Google anvertrauen.

  3. Re: Datenschutz-Fiasko ...

    Autor titrat 20.05.10 - 11:04

    adba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hat sich wohl jemand nicht gut informiert!
    >
    > Google Wave kannst du auch als Server selber betreiben und verschlüsseln
    > usw... das geht auch im LAN oder wo du willst und somit musst du nichts
    > Google anvertrauen.

    Wenn ich es richtig sehe, sind erst kleine Teile als Open Source veröffentlicht. Und sobald andere beteiligt sind, die einen google-Account nutze, ist google wieder mit im Boot - nein, Danke.

  4. Re: Datenschutz-Fiasko ...

    Autor firehorse 20.05.10 - 11:11

    titrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > adba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da hat sich wohl jemand nicht gut informiert!
    > >
    > > Google Wave kannst du auch als Server selber betreiben und verschlüsseln
    > > usw... das geht auch im LAN oder wo du willst und somit musst du nichts
    > > Google anvertrauen.
    >
    > Wenn ich es richtig sehe, sind erst kleine Teile als Open Source
    > veröffentlicht. Und sobald andere beteiligt sind, die einen google-Account
    > nutze, ist google wieder mit im Boot - nein, Danke.
    >

    Die Gefahr besteht wirklich. Allerdings gibt es genug Alternativen :)

  5. Re: Datenschutz-Fiasko ...

    Autor adba 20.05.10 - 11:14

    Welche denn?

  6. Re: Datenschutz-Fiasko ...

    Autor jkk 20.05.10 - 15:38

    titrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich es richtig sehe, sind erst kleine Teile als Open Source
    > veröffentlicht. Und sobald andere beteiligt sind, die einen google-Account
    > nutze, ist google wieder mit im Boot - nein, Danke.
    Das Problem besteht aber bei E-Mail (was es ja ablösen soll) ebenso, sofern jemand sein E-Mail-Konto bei Google hat.

    Es muss eben dafür gesorgt werden, dass wie bei E-Mail genügend verschiedene Anbieter Wave anbieten.

  7. Re: Datenschutz-Fiasko ...

    Autor zilti 20.05.10 - 19:11

    Na und? Die Protokolle sind offen. Dann schreibt man halt seine eigene Implementierung (afair machen das einige Firmen bereits, zB. SAP)

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  3. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  4. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  5. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr

  2. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40

  3. Kommentare: 159 | letzter Beitrag 21:59 Uhr

  4. Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulieferer: Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten
Zulieferer
Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

  1. iPhone 5 Kleinerer Dock-Connector im Gespräch
  2. Streit um Domains Apple hat Domain iPhone5.com erhalten
  3. 4 Zoll iPhone 5 wohl mit größerem Display

Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08