ich kenne nicht eines dieser projekte - mal abgesehen von den internen von wegen security blabla... auch nichts von der sozialen suche gehört oder von irgendwelchen taggern der derartiges...
warum wunderts die denn wenn die nie werbung dafür machenß
ich erinnere nur an wave...
und notizbuch? wtf? xD
sollen die endlich tasks in android integrieren!
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Gerade aber die in dieser Nachricht aufgelisteten Dienste sind überflüssig geworden.
>Aardvark
Durch Google+ überflüssig
>Google Pack
Hat es wirklich irgendjemand genutzt? Überflüssig. Chrome laden der installiert schon alles was nötig ist von selber oder liefert eine JavaScript-Alternative.
>Fast Flip
Eine Integration in Google News ist hier sinnvoller
>Google Notebook
Jedes OS hat heute eine Notiz-Funktion. Die meisten Browser ebenfalls. Alternative gibt es afaik auch eine Google+ Notizbuch-Funktion
>Sidewiki
Durch Google+ überflüssig
>Image Labeler
Bilder-Taggen für Google. Wer das toll gefunden kann gerne sich bei z.B. Captcha-Trade-Seiten anmelden und Google ReCaptcha im Namen der Forschung tippen. Ansonsten ziemlich überflüssig
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Ich habe nichts gegen neue Dienste. Ich halte aber den Weg von Google für richtig. Um Handlungsfähig zu bleiben und um Kosten zu sparen müssen und sollen überflüssige Dienste geschlossen oder in bekannte Dienste integriert werden. Es ist einfach sinnfrei mehrmals den gleichen Dienst unter anderen Namen mit anderen APIs und teils anderen Funktionen zu entwickeln. Es macht mehr Sinn die Dienste zu vereinen und das beste aus beiden zu nehmen.
WAVE ist wirklich ein trauriges Beispiel. Im Grunde war WAVE zur falschen Zeit am falschen Ort. Wäre WAVE mit dem Android-Boom und einer Android-Integrierung gekommen hätte es sich vielleicht stärker verbreitet. Dann wieder haben Dienste wie z.B. Facebook oder Whatzapp die Lücke von WAVE ziemlich gut gefüllt. Aus technischer Sicher eine grauenhafte Entwicklung. Dem User ist es aber letztlich egal wie offen das System ist.
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google-Pack war gut, wenn man ein Basispaket von nützlicher Software aus einer vertrauenswürdigen Quelle wollte. Besonders für Anfänger. Seit aber StarOffice nicht mehr Bestandteil war fehlt der Mehrwert. Dazu steht es im widersprcuh zu den Cloud-Lösungen.
G+ ist bisher kein wirklicher Ersatz für eine soziale Suche. G+ ist in sich geschlossen, eine soziale Suche dagegen ist Dienstübergreifend. Letzteres gehört aber in die normale Suchmaschine integriert.
Ein Notizblock ist auch gut, gehört in das GoogleOffice bzw. in mail/kalender integriert.
Google hat leider ein großes Problem, es ist (fast)alles Beta. Vieles ist nur für USA gedacht, wenn es dort nicht läuft, fliegt es. Dazu sind die Angebote nicht genug miteinander integriert und stehen für sich allein. Weil nichts aktiv beworben wird, wird dann vieles auch nicht genutzt, ausser der User schreit von sich aus danach (zb. G+, gmail). Google besteht eigentlich nur aus 3 Diensten, suche, emaildienst mit Kalender und der Videoröhre. maps ist noch ein angehängtes extra, für richtige Nutzung aber auch nicht flexibel genug.
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Ich benutze Maps zum Beispiel für Urlaubsplanung oder um Läden etc. zu suchen. Außerdem kann man da, dank StreetView, gut die Zeit totschlagen. Hab bestimmt schon 3 Stunden am Stück Valencia ausgekundschaftet.^^
Auch wenn die Bilder nicht die aktuellsten sind, schafft man sich damit schon einmal einen groben und guten Überblick. Dank der integrierten Fotos sieht man auch aktuellere Aufnahmen. ;)
Zusätzlich werden Bus-/Bahnlinien und Geschäfte (inkl. Bewertungen) gekennzeichnet. Damit kann man auch schon einiges anfangen.
Also unflexibel ist glaub ich die falsche Beschreibung für Maps.
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Wie ersetzt Google+ das SideWIKI?
Kann ich damit ohne Zutun/Erlaubnis/Zensurmöglichkeit des Webseitenbetreibers Kommentare hinterlassen?
Es sollte in einen Browser vorintregriert eine solche Funktion geben.
Gar nicht erst die Nutzer fragen.
Bei diesen komischen "Warnungen" wo ich ein Zertifikat runterladen und eine Ausnahme bestätigen muss, werde ich ja auch nicht gefragt ob ich das will.
Ein kleiner Knopf im Browser der mir ohne und mit Registrierung (oder Facebook/OpenID...) erlaubt überall einen Kommentar (und mehr) zu hinterlassen. Er sollte blinken oder sich anders Aufmerksamkeit verschaffen, wenn Kommentare vorhanden sind.
* Eigene Forenthemen eröffnen und Antworten darin hinterlassen
* Bewertungen der Seite in diversen Kategorieren (inkl. Charakter von Mods, Zensurwut usw.)
* Livechat
* Audiochat
* Videochat
* Dateiupload (evtl. hat jemand ein Dokument, oder will per Screenshot etwas belegen usw.)
* usw.
* Keine Erpressbarkeit durch Ausländische Behörden, dazu gehört auch Deutschland.
Also z.B. nur US-Recht.
Microsoft und Google haben "Fillialen" in Deutschland, sind somit Erpressbar.
Mozilla hat so etwas meine ich nicht. In Firefox könnte es also starten.
Wenn das dann durch die Vorintegration genug nutzen, ist evtl. mal die kritische Masse erreicht, und es verbreitet sich von alleine. Anonym schreiben, oder mit Anmeldung über Facebook, OpenID usw..
Keine Zensur, auch nicht bei Beleidigung, Volksverhetzung, Verleumdung, Nutzung verbotener Symbole usw..
Das US-Recht gibt das her.
Wenn sich so etwas als Standardfunktion durchsetzt, macht es keinen Unterschied mehr ob etwas auf der Seite, oder in dieser Funktion kommentiert wurde.
Jeder hat die Funktion im Browser, jeder wird darüber informiert dass da was steht, jeder weiß dass er selbst was hinterlassen kann...
Bisher haben die Webseitenbetreiber dass noch etwas verstimmt aber nicht panisch aufgenommen. Und wo SideWIKI jetzt tot ist (über das Bookmarklet kann ich es immer noch ohne Toolbar nutzen), ist denen das wohl noch mehr egal.
Wenn das aber JEDEN erreicht, und die Nutzung sogar ohne Anmeldung möglich ist, dann werden die Kommentare dort die Webseitenbetreiber so betreffen als wären sie in seiner Seite. In einem Gästebuch oder Forum dass er nicht zensieren kann.
Eine Funktion die evtl. besser ist als die Kommentarfunktion oder das Forum der Seite selbst.
Sie wären absolut machtlos. Und ich würde mich diebisch über drohend "um sich beißende" Seitenbetreiber freuen.
Man stelle sich vor so etwas steht "auf" der Seite dieser Briefgold-Abzocker ;-) (habe ich schon im SideWIKI gemacht. 80% zahlt der Goldankäufer vor Ort, die zahlen nur 20%!) . oder Suizidanleitungen und Links sowie Kaufhinweise auf unzensierte "Killerspiele" im Ausland auf der Seite von Jugendschutz.net.
Oder Soldatenverachtung auf der Seite der Bundeswehr. Bilder von Bundesdienstflaggen in der Tpoilette auf Deutschland.de.
Anprangernde Kommentare zu Richtern und Staatsanwälten auf deren Gerichtswebseite...
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