Als wenn eine hirnrissige Organisation voller Nullen und Pfeifen nicht genügt - da muss dann nochmal eine Zweite her. Das hat es wirklich gebracht. Und fern der Realität im Web sind sie beide - nur auf ganz gegensätzliche Weisen.
Und wie realitätsfremd ist HTML5?
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Tekl
Tekl schrieb:
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> Und wie realitätsfremd ist HTML5?
Na die Realität ist doch Fläsch!
*besennehmundlosdüs
Wenn du einer von diesen toll ausgebildeten "Webdesignern" bist möchte ich dir sagen:
Nein, der Dreamweaver ist nicht das Maß der Dinge.
hachre schrieb:
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> Wenn du einer von diesen toll ausgebildeten "Webdesignern" bist möchte ich
> dir sagen:
> Nein, der Dreamweaver ist nicht das Maß der Dinge.
Lol, genau :)Klick, klick klick und fertig. Wat für n Müll.
wie geil. Ich designe auch selbst, ich wär ma dafür das die Bugs der HTML4 Standards mal ausgemerzt werden, die gibt es im IE genauso wie im FF, das ist fakt.
Jedes mal muss man sich über Kompatibilitätsprobleme gedanken machen wenn man mit Dreamweaver und Co per Hand codet (WYSIWYG is ja noch schlimmer).
Ich finde wenn die Standards einheitlich umgesetzt sind, dann kann man auch über andere, neue Fkt nachdenken...
Qualität statt Quantität.
Grundsätzlich muss man in erster Linie mal auseinanderhalten, wer für was zuständig ist. Die W3C ist nicht irgendwer, sondern hier sitzen verschiedenste Hersteller im Boot. Es ist also nicht so, dass ein Übergremium andere zu irgendwelchen Maßnahmen zwingt. Von der Theorie her, sollten die in W3C verfassten Standards gerade in der Praxis angewendet werden, um Daten klar zu erfassen und den Austausch mit anderen Anwendungen zu erleichtern.
Die Praxis sieht jedoch so aus, dass es Jahrelang verpennt wurde, den Standard umzusetzen. Dies liegt jedoch nicht an den Browserherstellern - sondern an den Designern von Webseiten. So kam es, dass eben jeder noch so falsche Datensatz irgendwie dargestellt wurde. Aus dieser Misere wieder herauszukommen, scheint mir der Zeit nicht Ansatzweise möglich zu sein, auch wenn sich einiges getan hat - man erinnere hier mal an den Acid-Test.
Selbst wenn HTML5 neue Aspekte vorantreiben kann (und dies betrifft auch die Entwicklungen in CSS3, XML etc.), sehe hierin die Kernproblematik - man versucht es jedem recht zu machen und selbst diejenigen, welche sonstwas für alte Browser genutzt haben, sollen surfen können. Ich denke, man kann, hier durchaus konsequenter agieren (und damit meine ich nicht nur Browserhersteller, sondern auch die Designer - die sich zumal ein Haufen Arbeit abnehmen, wenn sie es gleich richtig machen.
Den Ansatz der Modularisierung finde ich persönlich absolut sinnvoll. So wird aus einem Produkt Browser eine variable Komponente. Standards können unabhängig voneinander entwickelt werden (somit ergibt sich auch eine Zeiteffizienz beim Deployment).
Fazit: beim Web gibts viel zu tun, denn in dem Bereich steht man doch der zeit etwas auf der Stelle.
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