Golem mobil anzubrausen ist ein eher durchwachsenes Erlebnis, auf Android trotz MD Auflösung oder auf dem jesusphone mit LD wegen der vielen verschachtelten Werbung ein relativ schwieriges Unterfangen, da wäre eine (Zahl)App willkommen die das in den Griff kriegt. Weil auf Golem unterwegs verzichten..geht gar nicht.
Auf dem Desktop ist die Werbung ja kein Problem da es ja nicht an screenspace mangelt und Werbung adblocken geht schon mal gar nicht(unfaires leechen) weil Golem dann kein Geld verdient. Und Golem ist jeden Cent wert.
Als golem mal nicht erreichbar war, bin ich auf einer anderen golem-Domain gelandet wo es Zugriff auf Interfaces angeboten/beschrieben wurde.
Weiss nur wohl keiner.
Und mir reicht der RSS-Feed um zu sehen, was man lesen kann. Der müsste bei opera-mini halt optional auch noch auf den mobil-text der news-meldung zeigen und nicht auf die normale webseite.
folge auf twitter golem_mobi auf deinem mobil-device. Dann klappts auch mit dem unterwegs lesen.
Wozu eine extra App? Das ist eine Entwicklung zurück in die Steinzeit! Warum haben sich Internet/Web/HTML durchgesetzt? Weil es Standards waren, jeder sie nutzen und Inhalte dazu generieren konnte? Folgt man Deinem Ansatz, würde das Bedeuten:
- Golem schaltet seine WebServer ab, www.golem.de wird deativiert.
- Es gibt eine Golem App für Windows
- Es gibt eine Golem App für MacOS
- Es gibt eine Golem App für Linux
- Es gibt eine Golem App für iPhone/iPod
- Es gibt eine Golem App für Android
- Es gibt eine Golem App für Symbian
- Es gibt eine Golem App für Blackberry
Dass das Schwachsinn ist und WebServer/Browser/HTML/CSS Whatever sowohl für den Anbieter, als auch für den Kunden die bessere Alternative ist, sollte hoffentlich allen klar.
man kann aber innerhalb einer app besser den content generieren und auf device specific features eingehen als im adverseuchten massen php
Intelligentia schrieb:
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> man kann aber innerhalb einer app besser den content generieren und auf
> device specific features eingehen als im adverseuchten massen php
Wenn bald jede Woche neue/andere EReader mit unterschiedlichen Abmessungen herauskommen, wo man auch gelesen werden will, wird CSS vielleicht ja siegen.
Surft mal mit opera mini. Das ist oft ziemlich übel an einem normalen Handy. Speziell da z.B. RSS an so einem Handy oft gut zu lesen geht. Das ist eine reine Art der Darstellung des CONTENTS.
Navigation rechts seitenweise bei golem runterscrollern ist blöd wenn ich per Handy über den RSS-Feed komme und nicht mobi.golem nutzen will.
Wenn man mit lynx oder ohne css in opera die wikipedia aufruft, kommt ERST der Content, dann der Rest. D.h. auch am Handy oder als Blinder kriegt man zuerst den Artikel zu lesen. Dann die Navigation. Obwohl die Navigation bei Wikipedia AUCH links ist, wenn man CSS einschaltet! und es zuerst den Eindruck eines normalen TABLE-basierten Designs macht.
So müsste es auch hier sein. Aber TABLE ist immer noch nicht ausgemerzt.
Die vielen verschiedenen EReader und Handies und PDAs und Mobil-Konsolen und Browser usw. machen Content/Darstellung-Trennung u.U. sinniger als bisher wo man von einer Tastatur/Maus und 1024x768 ausgehen konnte und die Netbooks es durch 1024+*600 geknackt haben. Siehe auch heutigen Artikel zu "Browsersize" und speziell die lehrreiche Grafik.
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