Jetzt ist das loot hunting sogar noch wichtiger geworden da d3 esports werden soll und auch wegen dem geplanten online shop.
Wie ich damals 20 mal hintereinander meph runs gemacht hab, nur um dann etwas halbwegs brauchbares zu bekommen, was mich aber für weitere 20 male motiviert hat. Das Spiel ist ein programmiertes Glückspiel. Ein-armiger Bandit trifft es gut wie du es ja nanntest. Man hat also keine chance etwas gutes zu bekommen wenn man nicht mindestens 50 meph runs gemacht hat. Abre auch wenn es komplett zufällig wäre, naja.
Der Einsatz ist unsere Zeit und zwar ne menge davon.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.12 04:56 durch qaysen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wenn man ehrlich ist wird das Spiel von Exploits / hacks und Bots überflutet.
Ist ja nicht so das jeder so "blöde" ist und 12h am Tag Diablo suchtet.
Ich finds ganz cool, aber für die drecksarbeit des stumpfsinnigen grinden kann ich auch einfach meine Bots laufen lassen und hab 1 tag später genügend Gold um mir das Item meiner Wahl im AH zu kaufen (wo andere Bots ihr zeug abladen, oder einfach nur süchtige Spieler).
Aber gibt ja genug Spieler die tatsächlich selber spielen, ist ja auch völlig ok solange man nichts vernachlässigt (den seine Freizeit kann jeder verballern wie er/sie/es lustig ist).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Jo ist auch gut so (bots etc). Erwarte von niemanden, dass er sich das legit antut. Ansonsten naja, ist halt ein Glückspiel, worin man locker ohne es zu wollen zu viel zeit aufwendet und es tatsächlich schädlich ist. Man strebt immer wieder nach dem selben kurzen glücksgefühl, und es wird nie gesättigt. Deswegen würd ich es jeden abraten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.12 03:04 durch qaysen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
E-Sports? Onlineshop? Quelle?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Danke für deine zurechtweisung. wegen dem ganzen drumherum bei starcraft2, dota namensrechte, rechte wegen user erstellten maps, ging ich davon aus, dass mit der pvp arena in d3 esports angestrebt wurde.
mit onlineshop mein ich den ingame item shop.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich bin auch sehr kritisch gegenüber Diablo 3, aber das was du hier anführst kann ich gar nicht nachvollziehen.
Das was Spaß macht und im Spiel hält ist nicht die Itemsucht, sondern der steigende Schwierigkeitsgrad plus Coop-Gameplay. Gute Items findet man eh fast nie, und muss alles kaufen. Ja, gute Items braucht man um die Schwierigkeitsstufen zu meistern, aber wie gesagt, der eigentliche Spaß kommt davon dass es immer schwerer wird, bis hin zu einem Grad wo man meint, dass es unmöglich ist, man das Spiel kurz vorm löschen ist, aber man es dann doch langsam schafft.
Wenn du so spielst, wie du gesagt hast, bist du wohl generell Sucht gefährdet. Ich persönlich würde niemals den gleichen Boss immer und immer wieder machen (hab ich nichtmal bei Diablo 1 oder 2 gemacht). Höchstens das komplette Spiel von Anfang an oder zumindest einen kompletten Akt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Oder ich bin suchtgefährdtet gewesen. Man kann auch nicht unbedingt den menschen schuld daran geben, da glückspiele nunmal suchtmachend sind. Und ich kannte viele, die die ganze zeit runs gemacht haben, war überhaupt nicht ungewöhnlich. bsetimmt haten die meisten eine MF-Sorc. die schlaueren haben bots benutzt.
Jetzt kann ich es auch besser beschreiben: Ist wie bei einem kartenspiel. Es ist immer wieder spannend zu sehen was man gezogen hat. So ist es mit den boss runs. Spannung die nie nachlässt mit hoffnung beigemischt. Glückspiel eben.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.12 06:44 durch qaysen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Jolla stellt "The Other Half" vor
Whatsapp in Deutschland immer beliebter
Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
Kommentare: 142 | letzter Beitrag 06:51 Uhr
Kommentare: 137 | letzter Beitrag 05:03 Uhr
Kommentare: 136 | letzter Beitrag 20.05. 20:16
Kommentare: 129 | letzter Beitrag 06:23 Uhr
Kommentare: 103 | letzter Beitrag 06:50 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Die ersten Fairphones können vorbestellt werden. Die Hersteller der ethischen Smartphones wollen bis zum 17. Juni 2013 mindestens 5.000 Stück für jeweils 325 Euro verkaufen. Sie sollen im September 2013 ausgeliefert werden.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Yahoo hat seinen Fotosharingdienst Flickr überarbeitet und bietet nun jedem Nutzer kostenlos 1 TByte Speicher für seine Fotos und Videos an. Das soll für eine Viertelmillion Bilder mit 14 Megapixeln reichen. Auch die Android-App wurde erneuert.

Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.