Also, wenn jemand ein Problem mit beispielsweise Alkohol hat, was bringt denn das Geschwafel in einer Selbsthilfegruppe mit anderen Trunkenbolden oder teure Therapiesitzungen mit Leuten, die statt eines richtigen Berufes lieber irgendwelchen Psychomist ergriffen haben (das Studium besteht in diesem Bereich übrigens selbst größtenteils aus Parties, auf denen reichlich Alkohol fließt – Ironie des Schicksals?)? Ich empfehle, einfach weniger oder auch gar nichts zu trinken. Problem erledigt!
Wie jemand süchtig nach „Internet“ sein soll, zeigt zudem die Pseudowissenschaftlichkeit, die sich in dem ganzen Bereich gebildet hat. Konsumiert derjenige direkt aus dem Kabel? Aber es steckt ja auch viel Geld drin. Nun muss ich aber los, eine Ladung TCP/IP-Pakete spritzen. ;-)
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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