Die etablierten Uraltmedien lassen wirklich keine noch so dreckige Idee aus, um das neue Erzfeindmedium mit Schlamm zu bewerfen. Wobei das Wort Schlamm noch viel zu lasch gewählt ist.
Wenn gegenüber dem alten Dorfbäcker ein neuer Bäcker aufmacht, der billigere und leckerere Brötchen bäckt und dem man zudem noch durch eine Glasscheibe beim Brötchenbacken zuschauen kann, dann wird der alte Bäcker keinen Versuch ungenutzt lassen, miese Gerüchte zu streuen.
Lustiger weise spielt dieses Internet-Sucht-Ding nur auf Seiten eine Rolle, die mit großen Verlagshäusern verbunden sind ...
Ich hoffe doch, dass die meisten Leser hier so etwas wie Medienkompetenz besitzen und hier eindeutig die Nutznießerschaft erkennen.
Schwachsinn. Mediensucht wird ein immer ernstzunehmenderes Problem in der Gesellschaft. Kannst dich ja gerne mal in der nächstgelegenen psychiatrischen Klinik deines Vertrauens erkundigen
Dann sollen sie es aber bitte auch Mediensucht nennen. In dieser Kampagne wird aber einzig der Begriff Internetsucht breitgetreten. Und das besonders ausgiebig von den Internet-Verlierern der Medienbranche.
Medienkompetenz, mein Lieber. Das ist das Zauberwort. Menschen schaffen sich immer nur Werkzeuge.
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