http://www.telekom.com/medien/medienmappen/regulierung/1928
Ich kann diesen Geschenktes Netz-Unfug nicht mehr sehen.
Danke fürs Lesen und Verinnerlichen!
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wundertsich schrieb:
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> www.telekom.com
>
> Ich kann diesen Geschenktes Netz-Unfug nicht mehr sehen.
> Danke fürs Lesen und Verinnerlichen!
Wollen wir jetzt ernsthaft über den Begriff "geschenkt" streiten?
Man hätte bei der Privatisierung das Festnetzmonopol auflösen müssen, hat es aber nicht gemacht. Ob man das jetzt "schenken" nennt oder "überlassen", ändert nichts an der falschen Weichenstellung.
Tatsache ist doch, dass die Telekom vor der Privatisierung nicht existiert hat. Deswegen ist es auch selten dämlich von der Telekom, so zu argumentieren, als hätte die Post Geld an den Staat zahlen müssen. Die Post war quasi der Staat. Es gab ja sogar einen eigenen Minister! Insofern ist es letztlich unsinnig, zwischen eingenommenem Geld von Kunden oder Steuerzahlern zu unterscheiden.
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Rogolix schrieb:
> Wollen wir jetzt ernsthaft über den Begriff "geschenkt" streiten?
Nein, das wollen wir nicht. Du willst es.
> Man hätte bei der Privatisierung das Festnetzmonopol auflösen müssen, hat
> es aber nicht gemacht.
Womit die Geschichte zu Ende ist. Zumal niemand damals die (schnell überteuerten) Aktien der Telekom gekauft hätte, wenn sie außer unkündbaren Beamten, Pensionslasten und Schulden nichts gehabt hätte.
> Ob man das jetzt "schenken" nennt oder "überlassen",
> ändert nichts an der falschen Weichenstellung.
Es wurde verkauft. Vom Staat. An Investoren. Darüberhinaus wird die Nutzung dieses Netzes durch Dritte und der dafür jeweils zu zahlende Betrag staatlicherseits reguliert.
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Youssarian schrieb:
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> Es wurde verkauft. Vom Staat. An Investoren.
Und genau das war der historische Fehler. Das Netz hätte als wichtige Infrastruktur genauso wie Wasserversorgung in Staatshand bleiben müssen.
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Pablo schrieb:
["Das Netz"]
>> Es wurde verkauft. Vom Staat. An Investoren.
> Und genau das war der historische Fehler. Das Netz hätte als wichtige
> Infrastruktur genauso wie Wasserversorgung in Staatshand bleiben müssen.
Darüber kann man zwar streiten, so glaube ich bspw., dass der Staat als Monopol-Unternehmer die Innovationsbremse schlechthin ist, aber wie dem auch sei: Das ist längst Geschichte und nicht reversibel, denn für einen Rückkauf fehlt das Geld.
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