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Liebe Telekom-Apologeten

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  1. Liebe Telekom-Apologeten

    Autor Hantilles 08.12.12 - 15:08

    Da sich hier, wie es aussieht, bei den letzten Meldungen eine Reihe von Telekom-Mitarbeitern tummeln, die mit Vehemenz darauf hinweisen, dass die Telekom ihr Netz ja zusammen mit Altlasten geerbt hat, möchte ich mal ein paar Gedanken in den Raum werfen, gerade angesichts der Stellungnahme, die die Telekom unter http://www.telekom.com/medien/medienmappen/regulierung/1928 veröffentlicht.

    Die Grundversorgung mit Telekommunikation ist ein Grundrecht, das sichergestellt werden muss. Wenn man mit der Position lamentiert, dass die Telekom all die teuren unrentablen Anschlüsse im ländlichen Raum ja unterhalten müsse, während die Mitbewerber davon frei seien und somit über den Wettbewerb klagt, auf der anderen Seite aber so tut, dass alle frei im Wettbewerb seien, und alle anderen ja hätten investieren können, dann sind das unredliche Argumentationen.

    Denn im ersten Satz steckt eine Erkenntnis, nämlich dass nicht alle Anschlüsse nach den Gesetzen der Marktwirtschaft betrieben werden können, die auf der anderen Seite mit Hohn und Spott überzogen wird.

    Die Telekom hat ein – nach irgendwelchen Bewertungskriterien – mit 70 Mrd. Euro bewertetes Kommunikationsnetz geerbt und – nach irgendwelchen Bewertungskriterien – mit 70 Mrd. Euro bewertete Verbindlichkeiten geerbt. Aber welchen gesellschaftlichen Wert stellt fundamentale Infrastruktur denn dar? Wie lässt sich dieser bemessen? Diese Frage ist schwer zu beantworten, sie ist eine politische und sicher keine betriebswirtschaftliche. Sie nur unter betriebswirtschaftlichen Aspekten zu betrachten, ist arrogant gegenüber denjenigen Menschen die auf die Politik eines Unternehmens, auf die sie keinen Einfluss haben, unter Umständen sehr angewiesen sind.

    Die Erwirtschaftung von Abführungen der Telekom an staatliche Seite in den 90er Jahren erfolgte zu einem Zeitpunkt ohne Wettbewerb des Marktes. Diese Abführungen können ohne genauere Untersuchung der Umstände nicht bewertet werden, was genauso für viele andere Verflechtungen zwischen Privatunternehmen und staatlichen Einrichtungen gilt, seien es Beamtentum, Ausschreibungen und vieles andere.

    Das geerbte Netz stellt auch bei gigantischen Verbindlichkeiten ein zeitlicher Wettbewerbsvorteil von vielen Jahrzehnten dar. Es ist völlig legitim, dass die Telekom versucht im Sinne ihrer Aktionäre diesen Vermögenswert zu schützen und möglichst viel aus den Kupferleitungen herauszuholen. Aber unter Umständen läuft dies den Interessen einer Gesellschaft zuwider. Deshalb ist Regulierung wichtig und notwendig.

    Denn es war offenkundig ein schwerer Fehler, die Infrastruktur selbst, in der ein Wettbewerb unsinnig und verschwenderisch ist, mit zu privatisieren. Dies zeigt sich fast überall, wo Infrastruktur privatisiert wurde, dass dies nicht zum Besten der Interessen der Menschen ist. Auch das Straßennetz wird nicht von mehreren Anbietern doppelt aufgebaut, sondern über alle politische Ebenen hinweg größtenteils defizitär vom Staat betrieben.

    Das Verhalten der Telekom ist dort zu kritisieren, wo ihre Politik dazu führt, dass Menschen abgeschnitten werden von zeitgemäßer Internet-Kommunikation – aber manchmal eben auch dort, wo sie kleine Gemeinden auf ordentliche 16MBit gegen eine Remonopolisierung ausbaut. Denn echter Wettbewerb funktioniert nicht im Infrastrukturbereich und oft genug wäre dieser Ausbau nicht unbedingt die beste Option für die Menschen.

    Wir brauchen ein schnelles Internet – trotz vermeintlich niedrigerer Lebenshaltungskosten – auch auf dem Land, um neben Einkommens- und Ungerechtigkeiten bei den Bildungschancen nicht noch eine zusätzliche Ungerechtigkeit in unserem Land zu forcieren: dass ländliche Gegenden ausbluten, weil noch mehr junge Menschen die ländlichen Regionen verlassen, diese noch mehr ausbluten und sich Unternehmen gegen diesen Raum entscheiden.


    Was die richtige Lösung ist, das weiß ich auch nicht, aber die Telekom trägt eine zu große Verantwortung mit ihrem staatlichen Erbe, trotz all der vermeintlich begeglichenen Verbindlichkeiten, für die gesellschaftliche Zukunft. Da braucht es einen Konsens darüber, was die Gesellschaft für schnelle Kommunikationsnetze zu zahlen bereit ist, eine politische Übereinkunft und entsprechende Anreize.

    Und irgendwann – aber sicher nicht heute – können wir dann darüber reden, dass man auf bestehender, solidarisch organisierter Infrastruktur, einen unverzerrten Wettbewerb von Angeboten und Dienstleistungen vieler Player haben kann.

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  2. Re: Liebe Telekom-Apologeten

    Autor Youssarian 08.12.12 - 17:05

    Hantilles schrieb:

    > Da sich hier, wie es aussieht, bei den letzten Meldungen eine Reihe von
    > Telekom-Mitarbeitern tummeln,

    Wenn Du glaubst, dass jedermann, der nicht gegen die Telekom argumentiert, dort Mitarbeiter sein müsse, dann legt das den Verdacht nahe, dass Du Gegenargumente nicht wahrhaben willst. (Deine weitere Ausführungen entkräften dieses Verdacht allerdings.)

    > Die Grundversorgung mit Telekommunikation ist ein Grundrecht, das
    > sichergestellt werden muss.

    Das betrifft allerdings ausschließlich die Telefonie. Wer die Telekom (oder sonstwen) dazu zwingen will, dies auch für Breitbandanschlüsse zu gewährleisten, der muss die Steuerschatulle dafür öffnen: Denn rund 40 Milliarden Euro für FTTC (also VDSL) oder gar 80 bis 120 Milliarden Euro für zukunftssicheres FTTH/FTTL kann weder die Telekom noch sonst einer in wenigen Jahren stemmen.

    > Die Erwirtschaftung von Abführungen der Telekom an staatliche Seite in den
    > 90er Jahren erfolgte zu einem Zeitpunkt ohne Wettbewerb des Marktes.

    In den 80ern war es sogar noch mehr. Dies soll auch nur das Schwachsinnsargument, das Netz sei durch Steuern finanziert worden, widerlegen. (Tatsächlich hat der Staat durch den fortwährenden Griff in die Kassen dafür gesorgt, dass die Gebühren damals hoch blieben und zu wenig in die Infrastruktur investiert wurde.)

    > Das geerbte Netz stellt auch bei gigantischen Verbindlichkeiten ein
    > zeitlicher Wettbewerbsvorteil von vielen Jahrzehnten dar. Es ist völlig
    > legitim, dass die Telekom versucht im Sinne ihrer Aktionäre diesen
    > Vermögenswert zu schützen und möglichst viel aus den Kupferleitungen
    > herauszuholen. Aber unter Umständen läuft dies den Interessen einer
    > Gesellschaft zuwider. Deshalb ist Regulierung wichtig und notwendig.

    Dem stimme ich zu, auch wenn ich mit der Bundesnetzagentur oft nicht eiverstanden bin: Ohne Regulierung geht es gar nicht.

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  3. Re: Liebe Telekom-Apologeten

    Autor RobZ 09.12.12 - 12:13

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hantilles schrieb:
    >
    > > Da sich hier, wie es aussieht, bei den letzten Meldungen eine Reihe von
    > > Telekom-Mitarbeitern tummeln,

    Die Antwort von Youssarian beweist dies, denn ...

    > Das betrifft allerdings ausschließlich die Telefonie. Wer die Telekom (oder
    > sonstwen) dazu zwingen will, dies auch für Breitbandanschlüsse zu
    > gewährleisten, der muss die Steuerschatulle dafür öffnen: Denn rund 40
    > Milliarden Euro für FTTC (also VDSL) oder gar 80 bis 120 Milliarden Euro
    > für zukunftssicheres FTTH/FTTL kann weder die Telekom noch sonst einer in
    > wenigen Jahren stemmen.

    ... so argumentieren nur bezahlte Blogger. Der Staat zahlt mit Steuergeldern (oder verdeckt über "Zuschüsse" an die Gemeinden) den Netzausbau, die Telekom fährt mit dem Netz Gewinne ein. Die Ausgaben solidarisieren, die Gewinne privatisieren, nicht wahr?

    Es gab ein gutes Mittel, der Telekom Beine zu machen: Überall wo die Telekom den Netzausbau ablehnt, einfach eine Bürgerinitiative gründen und selbst zum (Teil-)Netzbetreiber werden. Die Telekom gibt dann meist nach ein paar Wochen ein Angebot ab, oder baut das Netz selber aus - weil sie sich vor Konkurrenz fürchtet. Deshalb war die Anweisung der Politik mit der Beschränkung auf 1MBit/s ein gutes Mittel, um den Netzausbau zu verhindern und unliebsame Konkurrenz zu schädigen. Nicht umsonst sind die Preise der Telekom höher als die der Konkurrenz - weil mit korrupten Politikern Gesetze gemacht werden, die nur ein Quasi-Monopol fördern.sollen.

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  4. Re: Liebe Telekom-Apologeten

    Autor Youssarian 09.12.12 - 16:47

    RobZ schrieb:

    >> Die Grundversorgung mit Telekommunikation ist ein Grundrecht,
    >> das sichergestellt werden muss.

    >> Das betrifft allerdings ausschließlich die Telefonie. Wer die Telekom
    >> (oder sonstwen) dazu zwingen will, dies auch für Breitbandanschlüsse zu
    > > gewährleisten, der muss die Steuerschatulle dafür öffnen: Denn rund 40
    > > Milliarden Euro für FTTC (also VDSL) oder gar 80 bis 120 Milliarden Euro
    > > für zukunftssicheres FTTH/FTTL kann weder die Telekom noch sonst einer
    >> in wenigen Jahren stemmen.

    > ... so argumentieren nur bezahlte Blogger.

    Jaja, ich hab Dich auch ganz doll lieb. :-)

    > Der Staat zahlt mit
    > Steuergeldern (oder verdeckt über "Zuschüsse" an die Gemeinden) den
    > Netzausbau, die Telekom fährt mit dem Netz Gewinne ein. Die Ausgaben
    > solidarisieren, die Gewinne privatisieren, nicht wahr?

    Die Telekom weigert sich (mit Recht), einen Netzausbau vorzunehmen, wo er absehbar nur Verluste produziert. Sie kann dazu auch nicht gezwungen werden. Sie kann auch keine profitablen Preise für solche Gebiete nehmen, weil sie von der Bundesnetzagentur gezwungen wird, die Vorleistung an Dritte billiger anzubieten. Die Idee, die Gemeinden einzuspannen, indem diese Vorleistungen erbringen (*), stammt von der Telekom selbst und ist ein für alle Seiten befriedigendes Modell, sofern die Kosten nicht ausnahmsweise über jeder tolerablen Schwelle liegen.

    (*) Erdarbeiten übernehmen oder x Zusagen für Zweijahresverträge beschaffen, oder einen Teil der Kosten übernehmen oder einen beliebigen Mix davon, bis die Rentabilitätsschwelle erreicht ist. Insbesondere die ersten beiden Leistungen können Gemeinden meiste sehr viel kostengünstiger erbringen als die Telekom.

    > Es gab ein gutes Mittel, der Telekom Beine zu machen: Überall wo die
    > Telekom den Netzausbau ablehnt, einfach eine Bürgerinitiative gründen und
    > selbst zum (Teil-)Netzbetreiber werden.

    Nein, dieses Modell gab es nie. Höchstens Einzelfälle gab es. Was es gab (und vielleicht auch noch gibt), sind alternative Anbieter (richtige Anbieter, keine BI) , die auf den Plan treten und "der Telekom Beine machen": Das liegt einfach daran, dass sich die Rentabilitätsberechnungen ändern: Wenn ein anderer deutlich mehr bieten kann, dann drohen der Telekom Verluste durch abwandernde Kunden. Diese drohenden Verluste fließen in die Kalkulation mit ein und verschieben die Grenze, ab der die Fixkosten rentabel sind, mit einem Mal deutlich nach oben .

    > Deshalb war die Anweisung der Politik mit der
    > Beschränkung auf 1MBit/s ein gutes Mittel

    Es gibt keine "Beschränkung auf 1MBit/s" par ordre de mufti.

    > korrupten Politikern [...] Quasi-Monopol <quengel>

    Palowscher Reflex, würd ich meinen. <g>

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  5. Re: Liebe Telekom-Apologeten

    Autor Sinnfrei 10.12.12 - 11:18

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt keine "Beschränkung auf 1MBit/s" par ordre de mufti.

    Ich würde vielleicht ich den Artikel nochmal lesen.

    __________________
    ...

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  6. Re: Liebe Telekom-Apologeten

    Autor Youssarian 10.12.12 - 14:34

    Sinnfrei schrieb:

    >> Es gibt keine "Beschränkung auf 1MBit/s" par ordre de mufti.

    > Ich würde vielleicht ich den Artikel nochmal lesen.

    Diesen Einwand hatte ich - allerdings deutlich unfreundlicher formuliert - von "RobZ" erwartet. Jetzt muss ich auch noch höflich sein! ;-)

    Ich habe nicht nur den Artikel gelesen, sondern auch die Quellen geprüft. Bzw. hätten sie prüfen wollen. Da ist allerdings nichts, siehe http://www.vatm.de/pressemitteilungen.html.

    Ich gehe einmal davon aus, dass es da irgendetwas gegeben haben muss, denn Golem hat ja http://www.vatm.de als Quelle angegeben. Das kann dann nur heißen, dass die Meldung zurückgezogen wurde.

    Im Text des Golem-Artikels steht dann noch:

    "Die Telekom beruft sich dabei auf eine Verfügung der Bundesnetzagentur, die es ihr erlaubt, den Ausbau zu verhindern, wenn in einem Ausbaugebiet 50 Prozent der Bevölkerung bereits mit 1 MBit/s versorgt sind. "

    Hier wird nicht einmal der Versuch gemacht, eine Quelle anzugeben. Ich habe den Verdacht, dass es sich um eine Verfügung handelt, die zuvor von den Wettbewerbern induziert und ausgenutzt wurde, um die Telekom daran zu hindern, Outdoor-DSLAMs in schlecht versorgten Gebieten aufzubauen bzw. bereits aufgebaute Outdoor-DSLAMs zu nutzen. (Die Signale der daran angeschlossenen Nutzer stören die notleidenden "DSL-Light"-Anbindungen der anderen Provider, sodass diese Kunden an die Telekom verlören.)

    Aus nicht vorhandenen oder zurückgezogenen oder nicht angegebenen Quellen erlaube ich mir, Schlüsse auf den Wahrheitsgehalt zu ziehen.

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  7. Re: Liebe Telekom-Apologeten

    Autor Pablo 10.12.12 - 20:26

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hantilles schrieb:
    >
    > > Die Grundversorgung mit Telekommunikation ist ein Grundrecht, das
    > > sichergestellt werden muss.
    >
    > Das betrifft allerdings ausschließlich die Telefonie.

    Ja, das Gesetz ist aber auch uralt und gehört mal modernisiert (das Gesetz erwähnt übrigens auch noch das Recht auf gedruckte Telefonbücher). Heute ist nunmal ein Internetzugang für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben absolut notwendig (Wohnungssuche, Bewerbungen, ...).


    > Wer die Telekom (oder
    > sonstwen) dazu zwingen will, dies auch für Breitbandanschlüsse zu
    > gewährleisten, der muss die Steuerschatulle dafür öffnen.

    Und? Was spricht dagegen, dass der Staat die Telekommunikationsnetze als Infrastruktur unterhält und an die Telcos vermietet? Bei Strassen und der Wasserversorgung wird ja schließlich auch jedes Dorf angebunden.

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  8. Re: Liebe Telekom-Apologeten

    Autor Youssarian 11.12.12 - 10:48

    Pablo schrieb:

    >>> Die Grundversorgung mit Telekommunikation ist ein Grundrecht, das
    >>> sichergestellt werden muss.

    >> Das betrifft allerdings ausschließlich die Telefonie.

    > Ja, das Gesetz ist aber auch uralt und gehört mal modernisiert

    Das ist ein Weg, den in Europa IIRC bisher nur Schweden beschreitet. Da Schweden den Ausbau meines Wissens nicht subventioniert, muss es dann aber einen Investitionsschutz für die Anbieter geben.

    > Heute ist nunmal ein Internetzugang für die Teilnahme am gesellschaftlichen
    > Leben absolut notwendig (Wohnungssuche, Bewerbungen, ...).

    Das "absolut" möchte ich zwar bestreiten, aber ja, der Internetzugang ist schon sehr wichtig.

    >> Wer die Telekom (oder
    >> sonstwen) dazu zwingen will, dies auch für Breitbandanschlüsse zu
    >> gewährleisten, der muss die Steuerschatulle dafür öffnen.

    > Und? Was spricht dagegen,

    Der "politische Wille".

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