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Was für ein Geschwurbel...

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  1. Was für ein Geschwurbel...

    Autor: keksperte 28.11.12 - 13:59

    Ganz egal wie interessant die angedeutete Korrelation wäre - aber die beiden Jungs kann man doch nun wirklich nicht erst nehmen. Das Interview ist eine Ansammlung leerer Worthülsen und Wunschgedanken, garniert mit ein bißchen Bullshit Bingo. Meine persönlichen Highlights:

    "Zur Sicherheit bevorzugen wir aber lieber die konservative Interpretation..."

    "...auf diesen Word-of-Mouth-Effekt angewiesen."

    "Wir aber glauben, [...] man schaut sich einen Film eben erst einmal an, bevor man dafür Geld ausgibt." (sicher, sicher!)

    "...wir sind davon überzeugt, dass wir damit keinen Fehler gemacht haben."

    "...man nennt das einen exogenen Schock."

    "Wir haben uns bis jetzt bewusst dagegen entschieden..."

    "Daher sind wir relativ sicher, diese Schwankungen ganz gut herausgerechnet zu haben."

    "Es ist aber technisch relativ leicht, solche Zeiteffekte auszuschließen..."

    "...wir sind ziemlich zuversichtlich, sie gut im Griff zu haben."

    "Und wir beobachten diese Effekte nicht nur für die ganze Welt, sondern auch für einzelne Länder." (!!!)

    Auf soviel Grütze muß man erstmal kommen! Da schlafen die 'ne Nacht auf einem Fachbuch und meinen dann plötzlich die Welt erklären zu können. Naja, wird genug Menschen geben, die diese Studie bei zukünftigen Diskussionen anführen werden, wenn es mal wieder darum geht, daß Klauen in Ordnung ist.

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  2. Re: Was für ein Geschwurbel...

    Autor: a user 28.11.12 - 15:16

    wow, so viel grütze habe ich in einem post schon lange nicht mehr gesehen.

    was hast du denn erwartet, dass sie auf die gestellten fragen in rahmen eins solchen interview antworten sollen? wenn du die fundierten begründungen wissen willst, dann lied deren paper. so etwas kann man nicht mit 3 sätzen in einem solchen interview wiedergeben.

    das ist mit abstand die sinnloseste kritik, die ich seit langem gesehen habe. bin beeindruckt.

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  3. Re: Was für ein Geschwurbel...

    Autor: keksperte 28.11.12 - 15:44

    Es ist interessant, mit wieviel Energie du die beiden (euch beide?) in all deinen Posts verteidigst.

    Ich muß dir aber leider wiedersprechen: wenn sich jemand eingehend mit einer Materie beschäftigt, dann kann/muß man von ihm erwarten, daß er (1) weniger denke/müsste/sollte/relativ verwendet sondern konkret hinter seinen Thesen und seiner Arbeit steht und (2) seine Aussagen präzise auf den Punkt bringen kann. Und dabei ist es egal, ob das im Rahmen der Sendung mit der Maus, dem Golem Interview oder einem Kongress ist.

    Aber scheinbar bist du schon mit weniger zufrieden. Ist doch auch schön!

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  4. Re: Was für ein Geschwurbel...

    Autor: a user 28.11.12 - 17:43

    wer von uns beiden ist hier offenbar mit einem populistischen interview zufrieden anstatt das paper mal zu lesen?

    im übrigen habe ich in KEINEM meiner posts die beiden verteidigt. nicht in einem einzigen! ich habe lediglich die absurdität kritisiert ihre wissenschaftliche arbeit NUR AUF GRUND dieses interviews so durch den kakao zu ziehen.

    deine ganze argumentation gegen ihre schlußfolgerungen basiert einzig und allein auf deiner meinung wie sie in so einem interview hätten antworten sollen.

    das ist mindestens mal lächerlich.

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